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Kinder Gottes

der kosmische Symbolismus und die Gebundeheit des menschlichen Denkens an den Kosmos

Die Welt in Harmonie – Nur eine Zukunftsvision? Kann es eine Welt in Harmonie, eine Menschheit in Eintracht und Einklang geben? 11.04.2009 15:21 eingesandt von Alex Mais für OnlineZeitung 24.de – überarbeitet von www.visiondeutschland-nachrichten.de.tl Kulturredaktion 16.04.2009

„Concordia parvae res crescunt, discordia maximae dilabuntur.“ – Oder zu Deutsch: „Durch Eintracht wächst das Kleine, durch Zwietracht zerfällt das Größte.“ (Sprichwort aus Sallust ) Wie wahr doch dieses mehr als 2.000 Jahre alte Sprichwort ist. Das erkennen wir tagtäglich nicht nur im Kleinen, sondern vor allem auch im Großen: in der Politik, in den Religionen, im gegenseitigen Umgang und Miteinander der Menschen… Eintracht ist Einklang und bedeutet Harmonie. Harmonie leitet sich aus dem Griechischen von „Harmonia“ (Zusammen)-Fügung ab. Die Silbe „ar“ oder „har“ ist im indogermanischen mit „Herk“ gleichzusetzen, was wiederum die Vereinigung von Entgegengesetztem zu einem Ganzen bezeichnet. So steht der Begriff der „Harmonie“ allgemein als Übereinstimmung, Eintracht, Einklang oder auch Ebenmaß sowie in der zwischenmenschlichen Kommunikation für den Gleichklang der Gedanken und Gefühle.

VD-N: Die Frage ist nicht so leicht zu beantworten. Immerhin wurde darüber schon vor 2000 Jahren, wie oben nachzulesen, nachgedacht. Und es ist ein berechtigtes Nachdenken. Denn es zeigt auch, daß die Frage menschheitsbewegend ist und eine Art von Grundsätzlichkeit des Seins schlechthin berührt. Diese Frage gewinnt zumindest mit der geschichtlichen Erfahrung der Menschheit, die von Irrtümern, Irrglauben, falschen Religionen und Wettstreit von Religionen, Ideologien, die bei genauer Betrachtung fast gleich zu setzen sind und dem technischen Möglichkeiten, heute eine neue und wesentliche Bedeutung. Sie zeigt aber auch, das das Denkvermögen und die Intelligenz, dem Menschen innewohnt und einfach da war.

Was sich zu von vor 2000 Jahren zu heute unterscheidet, ist die Möglichkeit der Technik, der Hilfsmittel und vielleicht der Fähigkeit das zu begreifen, das eben das Wissen, nicht jedoch die Intelligenz zugenommen hat. Und damit die Möglichkeiten und der Zwang, die Lehren daraus zu ziehen und dem Schicksal entsprechend der Aussage von vor zwei Tausend Jahren, vielleicht gerechter zu werden.

Aus eben ganz pragmatischen Gründen. Nämlich aus der Erkenntnis, wie es schon geschrieben steht, wir werden zu Gott kommen, gottgleich werden können und und zu ihm aufsteigen. Und das ganz ohne jegliche Metaphysik, sondern ganz wörtlich. Denn wir werden in Kürze soweit sein, die Gravitationstechnik zu beherrschen, mit der das Zeitalter der Raumfahrt eigentlich erst beginnt. Und wir werden Wanderer von Raum und Zeit. Die Menschheit wird sich über die „Gebundenheit an die Erde“ entheben und seiner Bestimmung nachkommen. Seiner kosmischen Bestimmung, nämlich die Erhaltung der Intelligenz durch Raum und Zeit im Geboren werden und im Vergehen. So wie es Bestimmung ist.

Und diese Bestimmung und die Menschwerdung im Göttlichen, wie die alten Schriften belegen, ist die Chance für die Menschheit, eben „durch Eintracht wächst das Kleine, durch Zwietracht zerfällt das Größte.“ dieser Wahrheit, Nahe zu kommen bis Folge zu leisten. Denn nur wenn das begriffen wird und die Kleingeistigkeiten und Engstirnigkeiten der Menschheit auf einem kleinen, wunderbaren und auserwähltem Raumschiff Erde, überwunden werden können, wird eben die Zeit und die Chance anbrechen, dieser 2000 Jahre alten Weisheit, ihren wahren Stempel zu geben. Den Stempel „Mensch, der Du aus der Rippe geschnitten – der kosmische Symbolismus und die Gebundenheit des menschlichen Denkens an den Kosmos“ (Prof. Otto Karow) werde jetzt eins.

Und wenn dieses Wissen Allgemeingültigkeit für die Welt erlangt und die Wahrheit über die göttliche Begleitung der Menschheitsentwicklung im religiösen, in der Schrift und im Worte, wie auch im Faktischem, erkannt wird, wenn begriffen wird, wir sind nicht Allein, wir waren nie Allein und wir werden nie Alleine sein, so wird die eigentliche Göttlichkeit des allumfassenden Lebens über Zeit und Raum zur Gewissheit und ein ganz neues Wunder begriffen werden können. Ein universelles Wunder.

Am Anfang war das Wort. Durch die Physik zur Gewissheit geworden. Denn das Wort war und ist vor dem Urknall vorhanden und nach dem Urknall. Das Wort, der Wille und die Energie, als Dreifaltigkeit universellen Gesetzes, nie letztendlich erforschbar und doch wahr. Diese Erfahrung ist der Anfang und das Ende. Im Falle der Erdgebundenheit des Menschen das Ende des eigentlichen Mittelalter und der Anfang, die Erdgebundenheit zu überwinden, die Verantwortung für die Welt zu erkennen und die Gebundenheit an den Kosmos über das Symbolische hinaus zu erheben und Wirklichkeit werden zu lassen.

Übersteht die Menschheit diesen Äonenbruch im Zeitflusstakt der Zeit, so steht der Menschheit eine große Zukunft bevor. Es wird sich zeigen, ob die nötige Reife des Geistes, wie vor zwei tausend Jahren bereits geschrieben, sich durchsetzen kann.

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Schlüsselwörter: Friedensfähikgiet | Geist | Intelligenz | Kosmus | Erdgebundeheit | Harmonie | Einklang | Eintracht | Mythologie
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