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Politik: Deutschland

Herzliches Beileid - Roland Koch regiert seit 10 Jahren Hessen

Brutalst möglichster Aufklärer seit 10 Jahren an der Macht

Tüchtig und hochintelligent, skrupellos und sensibel: So wird ein Politiker umschrieben, der durch eine große Anzahl von Lügen und Wahlbetrügereien vor 10 Jahren an die Macht kam. Warum? Tja, das fragen sich in der Zwischenzeit auch langfristige CDU-Wähler und Mitglieder.

1999 lösten die "Christ"Demokraten SPD und Grüne in der Regierungsverantwortung ab und Roland Koch wurde mit 41 Jahren Deutschlands jüngster Landeschef. Ein CDU-Regierungschef im Stammland der Sozialdemokratie. Da war, wennman so will, der Untergang der "alten" Sozis. Es folgten weitere Machtübernahmen wie zum Beispiel in NRW. Was aber auch folgte, war, das die Bereitschaft der Menschen auf den Strraßen, Deutschland zu helfen, für Deutschland einzustehen mit sehr großen Schritten zurückging.

Hetze gegen Ausländer an der Tagesordnung

Kühl kalkulierend hatte er eine Unterschriftenkampagne gegen das von der Regierung Schröder geplante Gesetz zur doppelten Staatsbürgerschaft in Gang gesetzt. Dies brachte ihm zwar einen großen Gegenwind von den eigenen Partei Mitgliedern entgegen, aber trotzdem gewann er die Wahl. Wohl auch, weil die Hessen an sich schon immer ein gnaz besonderes "deutsches" Volk waren und immer noch sind. Schon damals und bis heute umgibt ihn eine Schar treuer Verbündeter; Menschen, denen er vertraut und die ihm nahezu bedingungslos folgen. Die er nie fallen lässt und auf deren Loyalität er sich verlassen kann. Solch eine Loyalität rettete den unbeliebtesten aller "C"DU ler auch, als er nur ein Jahr später in die größte Krise der Partei in Hessen stürzt. Die Spendenaffäre kostete am Ende Franz Jung den politischen Kopf, Koch konnte sich durch lavieren, rumdrucksen und öffentlich Lügen retten. Ohne Hilfe geht so etwas nicht - das hat auch der Wähler gemerkt. Gehandelt hat er nicht, denn Koch hat die anschließede Wahl gewonnen. Auch ein mann mit ziemlich langer nase hat seine Anhänger!

Im letzten Jahr bekam er die erste "Klatsche" Eine umstrittene G8-Schulpolitik, Kochs Image als kühler Macher und wieder das Thema Ausländerpolitik. Beim dritten Anlauf für das Amt des Regierungschefs kassieren er und seine Partei dafür die Quittung. Minus zwölf Prozent. Seine Herausforderin Andrea Ypsilanti, SPD, strebt Richtung Staatskanzlei und scheitert an der eigenen Partei. Zum ersten Mal in seiner politischen Karriere haben Roland Koch nicht das eigene Vermögen, nicht Intelligenz, strategisches Gespür und Machtwille gerettet. Geholfen hat ihm alleine die Schwäche der Anderen. Vor allem die SPD, inzwischen ebenso gescheiterte Partei, mit ihren Querelen um Frau "Lügen Baronin" Ypsilantin und eine Partei der gescheiterten "Die Linke" hat er es zu verdanken, das er weiterhin im größten Sessel der Staatskanzlei sitzen darf.

Was aber wird aus dem Ministerpräsidenten, der Hessen in die Pleite gebracht hat, was wird aus dem Ministerpräsidenten, der öffentlich Lügen von sich gab? Was wird aus einem Ministerpräsidenten, der auch die Zuneigung von IM Erika längst verloren hat?

Es gibt Gerüchte über einen Wechsel nach Berlin, sollte die nächste Wahl gewonnen werden. Es winkt das Amt eines bedeutenden Ministerpostens. Weitere Spekulationen über einen Neuanfang in Brüssel, als möglicher Verheugen Nachfolger wollen ebenfalls nicht verstummen.

Hätten die Hessen im Januar 2009 etwas mehr Mut bewiesen und sich an all die Lügen und an das dumme geschwätz eines ziemlich schlauen Menschen namens Koch erinnert, dann hätte dieses Jubiläum heute nicht stattgefunden. Was schade gewesen wäre, denn dann wäre der Bericht nicht lesenswert gewesen.

Aus diesem Grund, Herr Lügenbaron ähhh Koch HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !!

Franz Josef Jung im übrigen hat die Demontage auch überstanden, er wurde 2005 aufgrund seiner Verdienste Verteidigungsminister unseres Landes.

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Schlüsselwörter: Koch | Lügen | Hessen | IM ERIKA | Stasi
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Kommentare

kluti
am 10.04.2009 04:22:06 (91.64.56.xxx) Link Kommentar melden
Darf denn hier jeder arbeitslose, linke Journalist seinen Kommentar schreiben? Nur weil jemand, nicht in der Lage ist, für sich selbst zu sorgen? Nur aus diesem Grund wird der Gesellschaft die Schuld gegeben? Wie erbämrlich und einseitig dieser Artikel ist. Einfach traurig.
Janine Dierks
am 10.04.2009 07:28:51 (90.187.125.xxx) Link Kommentar melden
Was soll man von einem "Kommentator" halten,der wie es in der "DDR" üblich war, seinen Klarnamen nicht nennt und Menschen in einem öffentlichen Forum beleidigt und diffamiert?
Matthias von Hauder
am 11.04.2009 15:17:19 (77.24.120.xxx) Link Kommentar melden
Beim ersten Kommentar wird eindeutig sichtbar, das eben nur ein kleine Anzahl von Menschen in unserem Land hochklassige Nachrichten Magazine und Zeitungen lesen.

Nur kann kann man erklären, das der erste "Kommentar" von "erbärmlich" spricht. Das dieser Artikel Hand und Fuß hat, kann der "Schreiberling kluti" nicht wissen, denn er stand auch in vielen anderen hochklassigen und exelenten Nachrichtenmagazinen und Zeitungen.

Wenn man aber wie "kluti", aufgrund vom niedrigen Intellekt nur Axel Springer Produkte lesen und vor allem verstehen kann, zeichnet dies nicht nur fehlendes Interesse an der aktuellen Politik dar, es zeigt zudem ein Menschenbild auf, bei dem Beschimpfungen fremder Personen im Mittelpunkt stehen, ohne das man etwas von der Materie Politik & Journalismus versteht.

Unter diesen Umständen ist es zu verstehen, das viele Menschen geistig unter dem Hartz 4 Niveau gerrsucht sind. "Kommentator Eins" gehört eindeutig dazu.

Diese Personen schaden der einer Republik mehr als Politker, die wie im Artikel beschreiben, ebenfalls Menschen öffentlich beachten! Diese Personen sollten zu einer politischen Erziehung geradezu zwangseingewiesen werden, damit sie -endlich einmal - Demokratie und Miteinander lernen und verstehen.

Matthias von Hauder
Publizist & Schriftsteller

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