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Medien: Sonstiges

Die Clique der Mutlosen

Neues Buch von Hubertus Knabe entlarvt eindrucksvoll die Partei „Die Linke“

Im Jubiläumsjahr 20 nach der friedlichen Revolution im Osten der Republik und im Super Wahljahr steht die Partei „Die Linke“ samt ihren Mitglieder aus Ost – und West besonders im Fokus der Medien und der Öffentlichkeit. Im Jubiläumsjahr 20 nach der friedlichen Revolution im Osten der Republik und im Super Wahljahr steht die Partei „Die Linke“ samt ihren Mitglieder aus Ost – und West besonders im Fokus der Medien und der Öffentlichkeit. Dabei wäre eine öffentliche Verbannung und ein Verteufeln der ehemaligen SED äußerst sinnvoll.

Hubertus Kanbe hat das Grauen des staatsterroristischen Regimes der“DDR“ täglich vor Augen. Als Direktor der Stasi Gedenkstätte Berlin – Hohenschönhausen macht er ständig einen Rundgang durch das Gefängnis, indem Menschen, die gegen das Regime der „DDR“ waren eingesperrt und gepeinigt. Hier sind Menschen in winzigen Zellen eingesperrt worden, müssten in Gummizellen die Tage und einsame Nächte erleben. Keiner von ihnen wusste, wann und ob er überhaupt einmal das Gefängnis verlassen kann.

Die Linke ist sicher keine Partei mit durchgängig lupenreinen Demokraten. Aber gibt es in Deutschland überhaupt eine Partei, die „lupenrein“ demokratisch ist? Warum konnte ein Mann wie Stanislaw Tillich, Ministerpräsident von Sachsen, überhaupt der erste Mann im Ost -Bundesland werden? Diese Frage wird in einem Buch über die Linken leider nicht beantwortet, ebenso wenig wie die, die die Bürgerinnen und Bürger auch noch treibt. Warum wählte eine westlich orientierte CDU eine Angela Merkel, an der selber ein Stasi Verdacht klebt (IM ERIKA) erst zur Bundesvorsitzenden und anschließend zur Kanzlerin einer Republik, die ihre „DDR“ Vergangenheit noch nicht einmal ansatzweise verarbeiten konnte? Huberts Knabe täte gut daran, in einen seiner nächsten Bücher auf die Führungsriege der Bundesrepublik und deren Verwicklungen zum Unrechtsregime „DDR“ einzugehen. Damit würde ein weit aus größeres Erdbeben ausgelöst, als wie ein Buch über die Vergangenheit der „Linken“, die man in jedem anderen Buch auch hätte nachlesen können.

Dieses Werk öffnet einem die Augen

Dennoch ist dieses Buch wichtig! Dennoch ist „Honeckers Erben“ besonders lesenswert . Dieses Buch öffnet einem die Augen über die Verschleierungspolitik der Partei, deren Mitglieder aktiv mehrere Millionen Menschen geknechtet und misshandelt haben, die Millionen von Menschen in einem bankrotten Land einsperrten und töteten.

Hubertus Knabe "Honekers Erben" Propyläen Verlag Isbn: 978-3-549-07329-2 Euro 22,90

Marten J. Bruns

roland news bremen

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Schlüsselwörter: Stasi | DDR | DIE LINKE | Hubertus Knabe
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Kommentare

am 07.04.2009 12:36:53 (217.83.85.xxx) Link Kommentar melden
Was uns heute fehlt ist die komplette Erfassung und Aufarbeitung der Entwicklung der Machtstrukturen der DDR von den Anfängen bis heute, das heißt, welche Kräfte von damals wirken heutzutage wieder an der Macht mit. Erinnert sein nur an die Biografie von "Kasi", die heute im Kanzleramt sitzt und unser Land regiert. Wer ist Frau Merkel überhaupt aus DDR Sicht?
Das Buch von Knabe in Ehren, doch immer nur DIE LINKE zu nehmen und da Gysi ist zu einfach und zu platt. Machtsstrukturen der SED, der Stasi und anderer staatlicher Organe haben einen Hintergrund, der bisher nicht aufgearbeitet worden ist, denn dazu müsste auch eine Frau Kasner beitragen, was sie nicht macht.
In unserem Land werden immer sehr schnell die Täter in Schutz genommen, während die Opfer oft ein Leben lang leiden und ausgeklammert werden. Gerade die Opfer der DDR-Gesellschaft sind da ein lebender Beweis dafür, die selbst am 20 Jahrestag des Mauerbaus immer noch ausgegrenzt und oft auch schikaniert werden, wenn sie keine "Ruhe" geben.
MarBrun
am 07.04.2009 14:27:05 (90.187.116.xxx) Link Kommentar melden
Nach einer Nachfrage eines Bremer Mitglieds bei den Linken, ob einiges aus dem Buch zutreffend ist, bekam er von einer Bremer Aggeordneten sofort eine Nachricht, die ich hier verkürzt wiedergeben möchte" ... jetzt mach mal halblang..."

Wie gesagt es handelt um eine Frau, die in der Bremer Bürgerschaft sitzt und die Linke vertritt.

Diese Antwort sagt eigentlich schon alles darüber aus, wie die Partei, wie einzelne Mitglieder über die Vergangenheit der Partei denkt.
Janine Dierks
am 07.04.2009 17:20:59 (90.186.114.xxx) Link Kommentar melden
Verbrecher müüsen auch Verbrecher genannt werden!
Stasiisten müssen auch benannt werden!

In der Partei "Die Linke" sammeln sich nicht nur die ewig gescheiterten, sondern auch die ewig gestrigen, die Verbrechen an die Menschlichkeit begangen haben.

Jetzt sitzen viele von ihnen mit sehr gut bezahlten Jobs in warmen Büros.

Die Partei, die gegen eine Demokratie ist, wie sie jetzt in Deutschland gelbt wird, bekommt von dem verhassten System ganz schön viel Geld!

Zurückgeben will dies freilich keiner! Warum auch? Auch das hat mit einer Demontage eines Klassenfeindes zutun!

Der deutsche Staat sollte sich schnellstens mit einem Verbot der Partei der krininellen beschäftigen.

Alle, die diese Partei unterstützen, gehören ebenfalls eingesperrt!
am 08.04.2009 12:46:06 (217.83.84.xxx) Link Kommentar melden
Ich halte von solchen Angriffen wenig, denn es geht um Aufklärung. Es ist daher unverständlich, dass so wenig DDR-Bürger sich an der Aufarbeitung der Stasi-, SED- und FDJ-Vergangenheit beteiligen. Alleine im Falle von IM Erika, müsste es mindestens etwa 200 bis 300 personen geben, die genau wissen, was sie damals getrieben hat.
Wir brauchen keine Verbote, denn was Menschen denken und sie zum Handeln bewegt, kann man eh nicht verbieten.
Die NPD braucht man nicht zu verbieten, sie geht an ihrer asozialen Ideologie und Umgangsform zu grunde.
Ein Verbot der für DIELINKE löst kein Problem, denn wie veile aus der Nomenklatura der DDR-Herrscher sitzen heute in Parteien wie mit dem "C" zum Beispiel?
am 08.04.2009 13:41:35 (95.208.98.xxx) Link Kommentar melden
Das Trauerspiel was ich hier im Südwesten der BRD Die Linke nenne hat vielerlei Varianten denn als der Slogan noch hieß Soziale Gerechtigkeit habe ich tatsächlich noch die Linke gewählt. Als ich dann aber so nach und nach begriffen habe, daß man sich für soziale Gerechtigkeit (sprich: auch für arme Leute) überhaupt nicht mehr interessiert haben einige Besuche bei diversen Ortsvereinen und Ktreisverbänden mir deutlich und klar bewiesen, die sind nur mit sich selbst beschäftigt. Die einfachsten Prinzipien wie man Einfluss und Macht in "Ausschüssen" bekommen kann in der Gemeidne im Kreis in der Region hat in dieser langen Zeit nicht mit einem einzigen Mitglied besetzen können. Im Sozialausschuß in dem es um Geld geld um Umweltausschuss wo es um die Natur geht und und und nirgendwo findet man DIE LINKE. Und ich darf sagen das ich aus eignem Erlebten in Berlin erfahren habe wenn man versucht in eine der alten Seilschaften der früheren DDR Bosse rein zu kommen, dort ist man unerwünscht. Es wird zwei Generation dauern bis die alten Seilschaften ausgestorben sind die sich Besitz und Einkünfte bis ans Lebensende gesichert haben und dies an die erstfolgende Generation weitergeben. Das wra ein Verrat der WASG an uns Wählern mit der früheren PDS zu paktieren, und der Gewerkschaftsvertreter der umgekippt ist der nun munter durch alle Polit Talk Shows tingelt will von diesem Vorwurf nichts wissen. Geld und Positionen regieren beim Gerangel in DIE LINKE. Und solche Leute wollen Probleme lösen, daß ich nicht lache !
am 09.04.2009 14:41:04 (217.83.82.xxx) Link Kommentar melden
Im Erika würde folgendes zitieren......"Und es gibt eine ewig zögernde, ängstliche, immer nur auf die Schwächen ihrer Feinde und Freunde lauernde Kanzlerin, die in den alten DDR-Angsttagen FDJ-Sekretärin für Propaganda und Agitation war und heute sagt: „Es ist eine Illusion zu glauben, dass die Bevölkerung sich eine moralisch erhabene politische Klasse wünscht, die völlig anders als sie selbst ist.“
Aus " www.faz.net/s/Rub...feuilleton
Und DIELINKE ist nur ein Stuhl am Tisch des "Ossifizierungsclub".
am 09.04.2009 14:42:06 (217.83.82.xxx) Link Kommentar melden
Sind wir nun selber schuld, nur weil wir wählen gehen?
;-)

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