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Politik: Welt

Resümee- Gipfel des „Menschenflüsterers“

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Wenn momentan Barack Obama etwas von sich gibt, der die Welt vorurteilsfrei zu betrachten scheint wie ein Neugeborenes so strotzt das vor Plausibilität und Glaubwürdigkeit, und seine Aussagen werden zum Gesetzt für Vieles, für Bürger, Wähler, andere Politiker, Skeptiker, Regierungschef, selbst Todfeinde. Barack Obama ist ein „Menschenflüsterer“. Aber wer glaubt, die Probleme der Welt seien von einem milden Frühlingsregen weggewaschen und die Welt nun so sauber wie Quellwasser, das durch einen tiefen Stein geflossen ist, der unterliegt einem Vorurteil, denn Barack Obama tastet sich langsam vor, fast unbeholfen wie ein Krabbelkind und lernt.

Wir sollten momentan nicht nur denken, bevor wir etwas sagen, sondern auch wesentlich aufmerksamer und genauer hinschauen, auf welcher Basis all das beruht, um nicht in Wahlkampfzeiten auf politische Menschenfänger wie zum Beispiel deutsche Parteien und vorneweg die CDU/CSU mit Frau Merkel hereinzufallen. Unverfrorenheit in neuen Dimensionen ist es, was man uns verkaufen will, denn wie am Weihnachtsabend beschenken alle Politmamas und Papas der Welt derzeit ihre Völker mit Friedensstimmung und den Sätzen: „alles geregelt, gut hinbekommen.“ Schon das ist gelogen, denn jeder der teilnehmenden Regierungschefs hat letztlich nur soviel zum Gipfel beigetragen wie es für die eigenen nationalen Medien ertragbar war ohne, das negative Aspekte aus dem G20 Gipfel hätten publiziert werden müssen. Negative Berichte beschränkten sich auf ein paar unzufriedene protestierende Studenten, die wegen der Obama-Manie nicht wirklich nachhaltig auf sich aufmerksam machen konnten und deren Proteste im Nirwana verhallten, als seien sie ein schlechter Aprilscherz aus Urgroßmutters Zeiten.

“When I give food to the poor, they call me a saint. When I ask why the poor have no food, they call me a communist." Diesen Satz von Dom Hélder Câmara, haben sie alle verinnerlicht, und so füttern sie mit dem, was sie für „Food“ halten.

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Wie die deutsche Politik denken sie über milde Gaben an ihre Völker nach, die scheinbar sich mit Abwrackprämien zufrieden zu geben scheinen und denen man irgendwann mit dem Trinkwasser eine Happy-Droge verpasst hat, die derzeit noch wirkt, zumindest in „Good Old Germany“, wo es inzwischen reicht, Autos scheinbar überwiegend von der Politik und nicht von Banken finanzieren zu lassen. Hoffentlich fallen nicht all diese vielleicht im Moment noch nicht Hartz4-Tiefschlaf-Autokäufer irgendwann durch das Klingeln an ihrer Haustür in Form eines Pfändungsbescheides der restfinanzierenden Bank aus dem Bett.

Billiger ist oft teurer und was bleibt ist die impertinente Umarmung einer alten Königin und deren Erwiderung.

©denise-a. langner-urso

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