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Wirtschaft & Finanzen: Steuern & Steuerrecht

Das Käslochprinzip als Steuersystem al la BRD

Akt 2 zu „Merkel, Wahlhelfer Peer Steinbrück und die Schweiz.“

2. Akt: Steinbrück, das Käslochprinzip und das Wissen der Stasi. Um Steuer hinterziehen zu können muss man ein System haben, das dies möglich macht. Herrn Steinbrück scheint dies in seiner ökonomischen Ausbildung entgangen zu sein und auch später hat er sich diesem Anliegen vieler Bürger immer verschlossen.

So basiert unser Steuersystem auf drei wesentlichen Säulen, dem der Lohnsteuerkarte, der Unternehmenssteuermodelle und der Mehrwertsteuer. Die Mehrwertsteuer ist dabei noch das objektivste und wird monatlich, vierteljährlich oder jährlich durch alle Bürger und Organisationen an das Finanzamt abgeführt. Kontrollen der Finanzämter finden nur bei nebenberuflichen Nebentätigkeiten statt, Unternehmen und Selbstständige haben da fast keine Probleme, so dass schon mal Rechnungen für Waren oder Güter auftauchen, die nie gekauft wurden. Eine Kontrolle kann nur vor Ort stattfinden und setzt einmal die Reisetätigkeit sowie Kenntnis der Buchführung voraus, die bei 95 % der Beamten in den Finanzämtern fehlt.

Jährlich werden so 14 Milliarden an Steuern hinterzogen, diese Zahl basiert auf Schätzungen, was wiederum auf die Relativität der Sicherheit dieses Systems hinwiest, denn der Faktor Controlling durch die Finanzämter ist für die Täter kein Problem, es gibt sie faktisch nicht und steht nur in den Sternen des Himmels des „Steinbrückschen Ministeriums“. Der Fall der Hypo Real Estate (HRE) hat gezeigt, wie unfähig Beamte sind, wenn es um Controllingaufgaben geht, man saß ein Jahr lang vor Ort in München und hat nichts gefunden. Außer Spesen und der Sorge, wann komme ich am Wochenende nach Hause, ist da nichts aufgefallen, was die Beamten dort eigentlich Tag für Tag gemacht haben.

Wie man an die 14 Milliarden unterschlage Steuergelder rankommt oder den Missbrauch wenigstens einschränkt, dazu äußert sich Steinbrück und Co mal lieber auch nicht, denn dann würden sie ja mal ihre „berühmten Hausaufgaben“ machen müssen. Und dass diese 14 Milliarden auf irgendwelchen Konten auftauchen müssen, und das Jahr für Jahr, ist ja auch jedem klar. Kleine Summen gehen gleich in den Umsatz und Konsum, doch was ist mit den dicken Fischen. Und wie groß ist die Aufklärungsrate in diesem „Schweizer Käselochmodel“ al la Deutschland. Auch dazu schweigt Herr Steinbrück. Das sollen nun die Schweizer Banken für ihn machen. Und die fanden das gar nicht gut, weil die Ursachen für die auf den Konten der Schweizer Banken deponierten Gelder durch die Piefke`s aus Deutschland und Europa nun mal eindeutig in den Heimatländern liegen.

Und das weiß Steinbrück und sein Reiseharem aus Staatsekretären, denn er hätte ja nur mal wieder den Fall der „CDU-Schwarzgelder“* sich anschauen müssen und sich das Prinzip von seinem Freund Koch aus Hessen erklären lassen können. Welchen Anteil Frau Merkel daran hatte, weiß man bis heute nicht, obwohl sie von Kohl als Nachfolgerin und erste „Ostkanzlerin“ aufgebaut wurde, obwohl sie von Geburt an Hamburgerin ist. Über die Finanzierungsprobleme der CDU müsste sie also involviert gewesen sein. Doch was Frau Merkel nun an der Schweiz wirklich stört und weshalb sie so vehement Steinbrück verteidigt, liegt in der Tatsache, das Online viele Schweizer Magazine und Zeitungen ungeschminkt über die Frage schreiben können, hat Frau Merkel alias Kasner (Kasi) nun für die Rotkohlfarm von Erich Mielke gearbeitet oder nicht?** In Deutschland darf man das nun nicht mehr, denn die ersten Prozesse über die Namensnennung von Stasispitzeln hat den Tätern Recht gegeben.*** So nennt das Schweizmagazin ganz offen Roß und Reiter beim Namen, wenn es am 28.05.2009 einen Artikel unter dem Titel veröffentlicht: Deutsche Kanzlerin Merkel ein Stasi-Spitzel? Und dazu weiter schreibt, „(d)ie Deutsche Kanzlerin soll als Stasi - Mitarbeiterin an Bespitzelungen des ehemaligen DDR Regimekritikers Robert Havemanns, im Jahr 1980 teilgenommen haben.“

Und dann noch die Tatsache, das wohl die Stasi glänzend und umfassend über das „Schweizer Modell der CDU-Spenden“ informiert war. Dann ergibt dass einen Sinn, weshalb Merkel sich so nachhaltig hinter die geistigen Entgleisungen**** des Herrn Steinbrück stellt. Denn so kann man auch die Wahrheit systematisch verschweigen und mundtot machen.

Mich würde es nicht wundern, wenn in der Birthler Behörde, als Stasinachlassverwalterin bekannt, auch viele Unterlagen liegen, die aufzeigen, wie viele Steuern in Deutschland hinterzogen wurden und auf Auslandskonten deponiert wurden. Die Wahrheit wird man uns ja eh nicht sagen, ob nun Wahljahr oder nicht. Und mit den von Köhler so ängstlich beschworenen Floskeln Moral und Anstand in seiner 4. Berliner Rede kommt man auch nicht weiter, denn auf diesen Teil der deutschen Wahrheit ging selbst er nicht ein. Dazu saß er wohl zu lange mit am Tisch, wenn man in der CDU über Parteifinanzen geredet hat.*****

Quellen:

*http://www.berlin...index.html

**http://www.schwei...05-29.html

***http://www.stasi-...rtikel.pdf

****http://de.reuters...8H20090319

*****http://deutschlan...rd-nervos/

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Schlüsselwörter: Merkel | Steibrück | Mehrwertsteuer | Stasi | Birthler Behörde | Steuerhinterziehung. Parteispenden | Schweizmagazin
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