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Politik: Deutschland

Satire oder Wahrheit - Stasi bestimmt die Richtlinien der Politik

Merkel, Schäuble und Kaiser Caligula

Ungeheuerlich. Lange war sie als Schläferin abgeschaltet. Jetzt wurde sie wiederbelebt - Angela Merkel. Gemerkt haben es nur die FDP und die Linkspartei. Sie stimmten gegen die Verstaatlichung von Banken.

Geduld ist die Tugend des Revolutionärs. So hatte sie es als Fähnleinführerin der FDJ gelernt. Und Geduld hat sie bewiesen. Als Ossi-Quoten-Frau war sie früh ins Kabinett eingeschleust worden., avancierte dort schnell zum Lieblingsmädchen vom Dicken. Nachdem der aus dem Weg geräumt war, musste sie auf dem Weg nach ganz oben nur noch Schäuble erledigen. Ergebnis bekannt. Die Stasi hatte aus dem Fall Guillaume gelernt. Warum nicht selber Kanzler statt Referent des Kanzlers. Anfangs noch ganz erschrocken über das kühne Vorhaben, wurde es, nachdem einmal die Entscheidung gefallen war, zielstrebig umgesetzt. Genial. Angie selbst wusste, die Krise des Kapitalismus musste kommen und damit ihre Chance. So sicher wie das Amen in der Kirche ihres Vaters.

In dem Moment, als die Situation da war, legte sie ein Tempo vor, dass so manchem Christdemokraten die Spucke weg blieb. Dabei hatten ahnungslose Spötter ihr schon unterstellt, sie interessiere sich gar nicht für Politik. Jede Schwäche des Klassenfeindes nutzend, trimmte sie erbarmungslos die Partei auf Linie. Tarnen, Täuschen, Tricksen. Rückschläge, wie die Enttarnung einiger Kollegen in Sachsen, steckte sie locker weg. Seehofers plumper Versuch, ihr die Richtlinienkompetenz zu entreißen, spielte ihr gar in die gezinkten Karten. Er sorgte dafür, dass ihre parteiinternen Möchtegern-Beerber sich murrend um sie scharten. Und Ratzingers senilen Aktivitäten taten ihr Übriges. Da konnte sie die Verfechter der katholischen Soziallehre gleich mit entsorgen. So hatte sich das mit dem Dritten Weg auch erledigt. Rheinischer Kapitalismus ade, puritanischer Staatssozialismus her. Die Union hielt sich denn auch brav an ihre Vorgaben, führte fortan theologische Diskussionen oder ging Skifahren.

Nachdem das größte politische Talent seit der Zeit, als der römische Kaiser Caligula sein Pferd zum Senator ernannte, sich aus dem Kabinett zurückgezogen hatte, sah Seehofer erneut seine Chance. Er entsandte den mächtigsten fränkischen Stammesfürsten nach Chlodwig ins preußische Berlin. Der nannte allein elf Vor- und vier Nachnamen sein eigen und suchte alsbald mit Arbeiterführer Rüttgers den Luftweg in ein fernes Land. Da dort die mitgebrachten Glasperlen schon lange aus der Mode gekommen waren, schickte man sie unverrichteter Dinge wieder nach Hause. Angies heimische Knappen hatten währenddessen unter freundlicher Anleitung der Sozis ein Enteignungsgesetz gebastelt und nebenbei den sorbischen Katholiken Tillich auf Staatsbeteiligungslinie bei Qimonda getrimmt.

Jetzt sinnt Katholik Schäuble wieder auf Rache. Nicht ausgeschlossen, dass er seine geheimen Eichkater vom Verfassungsschutz von der erwiesenermaßen harmlosen Linkspartei abzieht und in die eigene Partei einschleust. Dann wäre zumindest ein Verbotsantrag in Karlsruhe chancenlos. Rudolf Homann

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Schlüsselwörter: Verstaatlichung | Merkel | Schäuble | Stasi
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Kommentare

am 22.03.2009 10:15:04 (77.20.207.xxx) Link Kommentar melden
Bravo. Und Anerkennung von Alfine E. Neufrau
am 22.03.2009 17:33:33 (217.83.101.xxx) Link Kommentar melden
@Zweistein,
Wahrheit. Mich erinnert das mehr an "Farm der Tiere" von George Orwell. "Alle Schwein sind gleich, doch manche sind gleicher als gleich."
Hätte IM Erika ein Konzept, wäre es Strategie, doch wer Macht der Macht wegen will, kann dies nur in Deutschland tun. "Nur das dümmste Schwein wählt sein Schlachter selbst".
Gute Idee mit der Satire.
Ds Pferd des Kaisers oder das Pferd von der Animalfarm? Wer sind wir wirklich?
MarBrun
am 23.03.2009 06:11:38 (77.24.106.xxx) Link Kommentar melden
IM Erika oder gelernt ist gelernt !!
ALF
am 23.03.2009 08:12:06 (77.9.44.xxx) Link Kommentar melden
Moin Moin,

übel ist es das so viele Bürger auf die Machenschaften der feinen BRD reinfallen!

Im Rahmen eines Zivilprozesses merken sie das sie Korruption und Vetternwirtschaft aufgessesen sind.
Sie entschließne sich eine Petition beim Landtag NRW einzureichen.

Wer jetzt glaubt man ginge diesem Sachverhalt nach, der täuscht sich gewaltig!
Die Justiz hat ihre eigene Methode Korruption zu decken!

Dem Petenten hängt man dann ein Strafverfahren an.
Der Richter über den man sich beschwert stiftet dazu einfach einen Polizeibeamten an.
img10.myimg.de/Anlage1573adc2_thumb.jpg

Man kann schon erkennen das ich freigesprochen wurde, aber wie .... hehe das darf man niemanden erzählen!
Nein nein, schon bei der Hausdurchsuchung wurden Zeugen und Zugang zur rechtsanwaltlichen Vertretung massiv unterbunden!

Freigesprochen wurde ich erst nachdem ich die Vorsitzende Richterin wegen verfolgung Unschuldiger selbst bei der GenSta Düsseldorf angezeigt hatte.
Mit gleichem Datum wie es der Strafantrag bei der GenSta Düsseldorf eintraf sprach mich die Richterin ohne Hauptverhandlung frei!
Über 7 Monate versuchte sie mir auf dem Schriftwege ein Geständnis zu entlocken und verhuinderte zusätzlich Zugang zur Pflichtverteidigung.

Wer glaubt die Sache ist der eledigt, der täuscht sich wieder.
Folgende Sachen sind mir letzte Woche zugeschoben worden!
img10.myimg.de/AnhangAkteneinsicht001154f2_thumb.jpg

Obwohl ich freigesprochen wurde, weil der Vorwurf des korrupten Richters falsch ist hält das Justizministerium NRW immer noch daran fest!

Die Datenschutzbeauftragte des Landes NRW ist umfassend informiert und zum EuGHMR geht es als Nachtrag raus.

Mir kann niemand mehr erzählen wie rechtsschaatlich und demokratisch die BRD ist!

Die Welt ist schließlich keine Scheibe ;-)

Viele Grüße

Alf
am 23.03.2009 10:51:16 (217.83.111.xxx) Link Kommentar melden
@Alf,
du solltest deinen ganzen Fall hier mal als Artikel veröffentlichen. Klar, das muss zur EU, was heute hier mit Petitionen abeght ist ein Skandal und hat System. System IM Erika ;-)

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