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Das ganzheitliche Sicherheitsmanagement für Schulen

Spätestens nach dem Amoklauf von Winnenden am 11.03.2009 durch den 17-jährigen Heranwachsenden Tim K. fragen sich die Angehörigen und Betroffenen, die Medien, die Hilfsdienste, die Polizei und nicht zuletzt die Verantwortlichen in den Schulbehörden nach Gründen des Amoklaufes.

von MentalLeis Dienstleistungen (http://www.mentalleis.de)

Die Gründe für ein solches Verhalten sind vielschichtig. Die wahren Gründe sind meist nicht festzustellen oder nur oberflächlich zu erkennen. Die vermeintlichen Gründe werden gesucht, bearbeitet, offen gelegt und was folgt?

Da der letztendliche Grund bzw. der Auslöser von Amokläufen, der viel zitierte Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringt, meist nicht rechtzeitig zu erkennen ist, muss das Verhalten von Kinder und Jugendliche im Vorfeld betrachtet werden.

So müssen die Konfliktfähigkeit und die dazugehörigen Kommunikationselemente bereits bei Kindern und Jugendlichen gesteigert und gefördert werden. Das Hauptproblem der heutigen Zeit ist gerade eben die nicht vorhandene Kommunikation und die Fähigkeit bzw. Unfähigkeit mit Konflikten umzugehen.

Kinder und Jugendliche ziehen sich in eine Fantasiewelt zurück. In dieser, von Außenstehenden meist nicht oder schwer zu erkennenden Isolation ist die Kommunikation zur „Außenwelt“ zumindest gestört oder im schlimmsten Fall komplett eingestellt. Ohne Kommunikation ist die Konfliktfähigkeit, d.h. das Ausleben von Konflikten nicht oder nur bedingt als eben nicht sozialverträgliche Konfliktfähigkeit, wie z.B. an Gewalt verherrlichenden Computerspielen, möglich.

Die Förderung und Steigerung einer sozialverträglichen Konfliktfähigkeit ist somit ein Teil des Lösungsansatzes zur Sicherheit an Schulen. Hierzu muss durch die zuständigen politischen Stellen und schulischen Organisationseinheiten eine ganzheitliche Betrachtungsweise des Problems herangezogen werden.

Die Sicherheit an Schulen unter dem Oberbegriff des sozialen Miteinanders muss sich mit dem Verhalten der Kinder und Jugendlichen untereinander, dem Verhalten von Kinder/Jugendlichen mit dem Lehrerkollegium/Schulangestellten, der technischen Sicherungsmöglichkeiten und der Qualitätskontrolle befassen.

Das ganzheitliche Sicherheitsmanagement für Schulen von MentalLeis Dienstleistungen beinhaltet im Einzelnen

• Gewaltpräventionstrainings für Kinder und Jugendliche • Trainings zur Förderung der sozialverträglichen Konfliktfähigkeit von Kinder und Jugendliche • Awarnesstraining für Kinder und Jugendliche • Verhalten von Kindern und Jugendlichen im Notfall (Evakuierungsübungen z.B. als Feuerwehrübung) • Awarnesstraining für das Lehrerkollegium, das Sekretariat, den Hausmeister und andere Bedienstete • Verhaltenstraining im Notfall für das Lehrerkollegium, das Sekretariat, den Hausmeister und andere Bedienstete • Einfache aber innovative und effiziente, technische Sicherungsmaßnahmen • Verhaltenstraining und Einweisung zur Sicherheitstechnik • Umsetzung des Erarbeiteten und Qualitätssicherung der Verhaltensveränderung Gerne verweise ich auf meinen am 12.11.008 publizierten Artikel mit dem Titel „Gewaltprävention ein Schlagwort der heutigen Zeit“, der z.B. unter

http://www.openbroadcast.de/pdf.php?id=12574

einzusehen ist.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.mentalleis.de

Autorin: Annette Leis Inhaberin MentalLeis Dienstleistungen

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Der Inhalt des vorstehenden Artikels gibt nicht die Meinung der Redaktion von Onlinezeitung24 wieder. Für den Inhalt ist allein der Autor des Beitrages verantwortlich!
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Schlüsselwörter: MentalLeis | Dienstleistungen | Sicherheitsmanagement | Schulen | Verhalten | Kinder | Jugendliche | Lehrer | Angestellte | Schulbereich | Gewaltprävention | sozialverträglich | Konfliktfähigkeit | Awareness | Training | Gesprächsführung | Vorbereitung | Verhaltenstraining | Situation | Viktimisierung | Wahrnehmung | Opferwerdung | Fremdwahrnehmung | Täterprofile | Täterstrukturen | Kriterien | Täter | Opfer
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Kommentare

am 20.03.2009 11:14:31 (217.83.107.xxx) Link Kommentar melden
@mentalleis,
eine gesteigerte und geschulte Kommunikations- und Konfliktfähigkeit bedeutet aber für die Gesellschaft, dass diese schüler und später Bürger viele Dinge, Ereignisse und Zusammenhänge hinterfragen und auch Forderungen stellen. ist dies überhaupt erwünscht?

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