Rund um OZ24

Suchen

Unterstütze OZ24

Sonstiges: Reise

Libanon – Baalbek und der Hajar el Gouble

Der größte Monolith der Welt

wikipedia
wikipedia
Im Osten Libanons, in der Beka-Ebene, zwischen den Flüssen Al Litani und Asi, liegt die alte Stadt Baalbek mit dem altwürdigen Baal-Tempel. Nach dem Volksglauben soll der Baal-Tempel einst von riesenhaften Menschen erbaut worden sein.

Touristisch gesehen ist der Ort Baalbek u.a. berühmt für den imposanten römischen Jupitertempel mit seinen 22 Meter hohen Säulen. Was nicht jeder weiß, ist die Tatsache, dass dieser römische Tempel auf dem kolossalem Fundament des ca. 2000 Jahre alten Baal-Tempels erbaut wurde, das mit riesigen Steinquadern (Monolithen) erbaut wurde.

Als Monolith (griech. einheitlicher Stein) bezeichnet man Steine aus einem Guss bzw. große Steine aus einem Stück bestehend, auch monolithische Steine genannt. Am berühmtesten dürfte z.B. der Mount Augustus in Westaustralien sein.

In vielen Teilen der Welt finden wir aber auch riesenhafte bearbeitete Monolithen, von solch einer Präzision, Größe und Gewicht, das man dies nur verwundert und staunend zur Kenntnis nehmen kann. Bei besonders großen Monolithen bleibt das Rätsel des Transportes, wenn solch ein einzelner bearbeiteter Stein mehrere Hunderte Tonnen wiegt. Das Fundament und die Umfassungsmauer des Baal-Tempel enthalten mehrere dieser schweren Steine von 500-1.000 Tonnen. Wie wurden diese Steine transportiert und angehoben ?

Größtes Kopfzerbrechen haben Archäologen und Experten aber mit dem mächtigen Monolithen Hajar el Gouble. Dieser geradezu riesenhafte von Menschenhand geschaffene Monolith hat die Maße von rund 21 Meter Länge, 4,8 Meter Höhe und 4,2 Meter Breite. Er trägt die Namen Hajar el Gouble (Stein des Südens) oder auch Hajar el Hibla (Stein der schwangeren Frau). Mit einem geschätzten Gewicht von ca. 1.200 Tonnen, gilt dieser Stein als der größte in einem Steinbruch heraus geschnittene Stein der Welt.

Bis heute hat man noch keine schlüssige Erklärung, wie dieser sehr große Stein überhaupt transportiert werden konnte. Es sind zwar Darstellungen z.B. aus Ägypten bekannt, wie Obelisken mit Hilfe von Seilen, Rollen, Baumstämmen und viele tausenden Arbeitern transportiert und auf- bzw. eingerichtet wurden. Sicherlich eine technische Meisterleistung, doch wiegen die ägyptischen Obelisken nur zwischen 250-500 Tonnen.

Da bisher noch keine Aufzeichnungen gefunden wurden, mit welchen Hilfsmitteln solche Schwertransporte möglich waren, müssen wir ernüchtern feststellen, das vor ca. 2000 Jahren noch unbekannte Meisteringenieure am Werk waren.

uploaded

Der Inhalt des vorstehenden Artikels gibt nicht die Meinung der Redaktion von Onlinezeitung24 wieder. Für den Inhalt ist allein der Autor des Beitrages verantwortlich!
Drucken Empfehlen
Schlüsselwörter: libanon | baalbek | tempel | baal | monolith
Sie wollen selber einen Artikel schreiben. Kein Problem, einfach registrieren!

Kommentare

am 07.03.2009 18:31:36 (91.65.39.xxx) Link Kommentar melden
Na, so ist es ja auch nicht, daß da nicht Hinweise gefunden wurden. Diese stammen halt nur nicht aus den Elfenbeintürmen. Man gehe auf das Alter der Steine zurück und man wird feststellen, ählich wie in Südamerkika und Andernortes, das diese auf ein Alter kommen, daß vor der Sintflut lag. Und da gibt es ja die Überlieferungen von Riesen etc.(z.B. Gräber im Atlasgebirge) , und Göttern und von der dritten Menschheit, wenn es um heute geht. Also., Antwort? Es gab technische Möglichkeiten der Gravitationstechniken, die mit Hilfe von Geräten die Steine in ein Federgewicht versetzten und so transportfähig machten. Und Schneidetechniken auf Lichtbasis, wie heute bekannt, die eben das Herausschneiden ermöglichten.
Nur Ägypten konnte das nicht mehr, da Sie Überlebende von.... waren und der Pharoa der Wissensbewahrer, bevor er als eine Art Kaiser in politische Funkton geriet und die Tempelpriester Ihre Eigenständigkeit als Wissensbewahrer und Ausbildungsstätte beibehielten. Siehe die griechischen Schüler, die alle davon berichten mit einer Ausbildungszeit von bis zu 20 Jahren.
Wer Augen hat wird sehen können und wer Ohren hat, möge hören In Abwandlung von.... nach Sie wissen schon.
scriptor
am 07.03.2009 21:34:50 (87.189.249.xxx) Link Kommentar melden
Hallo Karow, danke für den Kommentar. Nun, die Steine dürften jünger sein als die Sintlut vor ca. 9.000-12.000 Jahren. Theorien gibt es ja einige, aber keine konkrete Hinweise.
am 08.03.2009 09:25:54 (91.65.39.xxx) Link Kommentar melden
o.k. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Hinweise in der Alterumsüberlieferung, in den Sagen und Religionsfundstellen, daß Riesen und Götter auch so vor ca. 6 bis 9000 Jahren zu den Menschen gekommen sind.Ich meine, im Atlasgebirge hat man sogar Gräber von Riesen gefunden. Und es gibt Hinweise in den Urüberlieferungen, die Götter hätten die Sinflutkatastrophe verhergesagt, sich darauf eingestellt und wer weiß, viellecht sind sie ja wiedergekommen. Die Aussgen sprechen ja von weiteren Vorkomnissen so um 5 bis 6000 Jahr rückwärts gerechnet. Und Sedimentforschungen sollen ergeben haben, daß die Sintflut in der Tat riesige Flächen betroffen haben und man findet zeitgleich zugeordnet Spuren. Ich erinnere nur an die Geschichte mit der Achsverscheibung, wo geschildert wird, die Sonne ging plötzlich drei mal am Tage auf und wieder unter.
Vor solch einem Problem stehen wir heute auch gerade wieder, da wir dabei sind, die Erde, die ja wie ein Luftballon im All schwebt, wenn auch die Geschwindigkeiten und Gravitationsklammern der sonstigen Gestirne einige Stabilität erwarten läßt, einer Gefahr des Pendelns aussetzen. Beispiel: Gewichtsverlagerung globalen Ausmaßes durch entfernen von Erdöl- und Gasreserven geografischer Punktierung und der Verfrachtung in andere Erdteile. Dann die Punktbildung der Ballungzentren mit Ihren Gewichtszunahmen durch die Bebauungen etc. Also, mich würde nicht wundern, wenn die Achse irgendwann einmal ins rotieren gerät. Erste Indizien sind ja vorhanden. Beispiel, die Achse ist bereits mehr verschoben, als sie ohnehin pendelt. 2. Die klimatische Achse ist lt. spanischen Untersuchen um 2600 km nach Norden gewandert. Sonstige klimatische Verschiebungen, die eben auch auf solche Momente zurückzuführen sind, sind allerorten zu finden. Es bleibt spannend. Wir leben in Zeiten des großen Umbruches, der ca. Ende 2100 abgeschlossen sein dürfte. Eine Äonenberechnung aus den Forschungen meines Großvaters, die sich für mich in erstaunlicher Weise bestätigt. Denn die dort gemachten Hinmweise für die letzten 100000 Jahre Rückwärts, (ein Zyklos ca. 2000 Jahre) sind belegt. Hoffen wir, daß die Menschheit dieses überebt. Denn dann besteht die Chance, die nächsten Jahrhunderte relativ unbeschadet überstehen zu können. Oder ist da etwas ein Hinweis aus den Mayakalendern zu erkennen, die diese Zyklen kennen und das Ergebnis vorweggenommen haben?

Einen Kommentar schreiben







Kommentare von Nichtmitgliedern der Seite Onlinezeitung24.de müssen durch einen Bestätigungslink per E-Mail freigeschaltet werden, für Mitglieder entfällt diese Bestätigung. Diese Maßnahme dient der Diskussionskultur und soll die Kommentarfunktion vor Spam schützen. Wir bitten um Ihr Verständis für diese Maßnahme.

Seitenaufbau: 0.06 Sekunden
37,376,072 eindeutige Besuche