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Politik: Deutschland

Solidarität mit Werner Münsch zeigen!

Ehemaliger Ministpräsident tritt wegen Angela Merkel aus der CDU aus

Von 1991 - 1993 war Werner Münsch Ministerpräsident von Sachsen - Anhalt. Jetzt trat er nach 37 Jahren aus der CDU aus. Grund dafür ist der respektlose Umgang einer gewissen Frau Dr. Merkel mit ihren Parteimitgliedern. "Es wäre besser gewesen, die CDu hätte damit (eine Frau als Spitze einer westdeutsch und katholisch geprägten CDU ) noch ein paar Jahre gewartet.

Aus Ärger über die Papst-Kritik von Bundeskanzlerin Angela Merkel hat der frühere sachsen-anhaltinische Ministerpräsident Werner Münch die CDU verlassen. „Die Partei ist nicht mehr die, in die ich vor 37 Jahren eingetreten bin“, sagte der 68-Jährige der „Magdeburger Volksstimme“. Hauptgrund für seinen Austritt sei der politische Kurs Merkels.

Münch betonte, sein Schritt sei „keine Spontanreaktion, sondern reiflich überlegt“ gewesen. Er hat den Austritt den Angaben zufolge am Montag schriftlich seinem Kreisverbandsvorsitzenden im badischen Freiburg schriftlich mitgeteilt, wo er jetzt wohnt.

Das Frau Merkel bei ihren Partei Mitgliedern nicht die beliebteste Person der Partei ist, bewiesen Briefe und Emails an die Redaktion von Roland News Bremen. Dort häufen sich die Stimmen, das Frau Merkel endlich einmal mit ihrer eigenen Vergangenheit an die Öffentlichkeit gehen sollte. Zu groß ist der Verdruss, dass man sich von anderen - niedrig gestellten - Mitgliedern die Frage nach der Stasi Vergangenheit von Frau Kasner fragen lassen muss. Frau Merkel wie sie heute heisst, steht unter dem Verdacht, eine Gehilfin eines Unrechtregimes gewesen zu sein. So gibt es unter anderen ein Bild, welches sie am Zaun von Herrn Havenmann zeigt, während sie das Haus und dessen Insassen observierte.

Zudem kritisierte Münch den Umgang von Frau Merkel alias IM Erika mit alt gedienten Politikern. Das aber hat wohl andere taktische Gründe, wenn man sich die Laufbahn von Frau Kasner anschaut. So hat sie doch immer nur den Personen in öffentliche Ämter geholfen, die schweigend zu der Vergangenheit von IM Erika standen und immer noch stehen. Personen, die ihr gefährlich werden konnten, hat sie an der langen Hand kümmerlich verhungern lassen.

Wenn das die Politik einer christlich orientierten Partei ist, dann dürfte sich Jesus noch tausendmal im Grabe umdrehen.

Liebe Leserschaft, zeigen Sie Solidarität mit Werner Münch!

Schreiben Sie ihm, gratulieren Sie ihm, zu seinem Entschluss, nach über 35 Jahren eine Partei zu verlassen, die eine Politik gegen das Volk gestaltet!

Teilen Sie ihm Ihre Meinung über IM ERIKA mit. brimgen Sie das Thema "IM ERIKA" immer wieder auf den Tagespunkt!

Teilen Sie ihm mit, das die CDU in Deutschland für demokratische denkende Bürger nicht mehr wählbar ist!!

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Schlüsselwörter: IM Erika | CDU | Merkel | Lügen | CDU | Unrechtsregime | DDR
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Kommentare

am 02.03.2009 12:47:22 (217.83.101.xxx) Link Kommentar melden
Hut ab, der Mann hat Courage und Achtung und Achtung vor der Demokratie.
MarBrun
am 02.03.2009 13:21:20 (90.186.15.xxx) Link Kommentar melden
Eigentlich habe das ja auch viele andere Politiker - leider ist aber die Geilheit nach Macht und dem damit verbundenen Geldleistungen viel höher angesehen.

Dabei vergessen diese, das das Geld vom Steuerzahler bezahlt wird. Und dies unterscheidet einen Herrn Mißfelder oder eine IM Erika eben nicht von einem Hatz 4 Bezieher.

Da hofft der Bürger also einmal darauf, das es viele andere CDU Politiker in der BRD gibt, die unzufrieden mit IM ERIKA sind, und es eben nicht auf Geld und Macht abgesehen haben.
am 02.03.2009 16:09:29 (217.83.101.xxx) Link Kommentar melden
Hier sein Brief:http://www.kath.n...p?id=22224
Werner Münch, der ehemalige Europaabgeordnete und Ministerpräsident trat am Mittwoch aus der CDU aus - Der "Austrittsbrief" im Wortlaut
Freiburg (kath.net)
Werner Münch, ehemals Europaabgeordneter, Finanzminister und Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, ist am Mittwoch aus der CDU ausgetreten. Kath.Net dokumentiert das Schreiben an den Vorsitzenden des CDU – Kreisverbandes Freiburg
Herrn Dr. Klaus Schüle im Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Dr. Schüle,

nach über 37 Jahren Mitgliedschaft in der CDU erkläre ich hiermit meinen Austritt aus der Partei. Diese Entscheidung ist das Ergebnis langer Überlegungen und intensiven Ringens.

Die wesentlichen Gründe hierfür sind folgende:

1. Die Profillosigkeit in der Bundespolitik und das Lavieren der Vorsitzenden in wichtigen Politikfeldern ( z. B. Ordnungspolitik, bis zur Verstaatlichung und Enteignung, Wirtschafts-, Finanz-, Steuer- und Umweltpolitik ) zur Befriedung des Koalitionspartners bei Nicht – Beachtung der Beschlüsse des Leipziger Parteitages sind ein Grund.

2. Darüber hinaus sind der interne und öffentlich zelebrierte Umgang der Parteivorsitzenden mit Personen, die der Union viele Jahre treu gedient haben, unerträglich. Hier sei beispielhaft erinnert an Helmut Kohl, Wolfgang Schäuble, Friedrich Merz, Paul Kirchhof, Günther Öttinger und Michael Glos. In jedem einzelnen Fall war das leitende Prinzip für die Parteivorsitzende Populismus und die Stabilisierung ihrer eigenen Machtposition.
am 02.03.2009 16:10:03 (217.83.101.xxx) Link Kommentar melden
Teil 2
3. Der 3. Grund ist, dass die Vorsitzende der CDU, die als Partei einmal auf der Grundlage christlicher Werte für den Schutz und Erhalt des menschlichen Lebens eingetreten ist, jetzt mit Alice Schwarzer, der Vorkämpferin für die Freigabe der Abtreibung, in der Öffentlichkeit auftritt und darüber hinaus durch ihre Intervention auf einem CDU - Parteitag eine Mehrheit für einen Parteitagsbeschluss zur sog „Liberalisierung“ der verbrauchenden embryonalen Stammzellenforschung erreichen wollte und erreicht hat.

4. Das Fass zum Überlaufen gebracht hat die Art und Weise, wie die Parteivorsitzende das Oberhaupt unserer katholischen Kirche, den deutschen Papst Benedikt XVI., öffentlich diskreditiert und gedemütigt hat, obwohl es dafür keine Veranlassung gab. Zusätzlich hat sie damit Grundregeln der Diplomatie, der „political correctness“ und des persönlichen Anstands in grober Weise verletzt, weil die Haltung des Papstes zum Holocaust und zu den Juden über jeden Zweifel erhaben ist. Allein sein Besuch in Auschwitz spricht Bände.

Mit diesen veränderten Inhalten und Führungsmethoden kann ich mich nicht identifizieren und verlasse die Partei, für die ich früher in zahlreichen Ämtern jahrelang und gerne gearbeitet habe.

Ja zu Benedikt
MarBrun
am 02.03.2009 16:19:34 (90.186.31.xxx) Link Kommentar melden
"In jedem einzelnen Fall war das leitende Prinzip für die Parteivorsitzende Populismus und die Stabilisierung ihrer eigenen Machtposition."

Das ist es, was eine gelernte DDr Bürgerin als einziges retten konnte, als die Mauer sich öffnete, einmal abgesehen davon, das die unsäglich Frau Dr. Merkel heute noch Menschen, die anders denken als sie selber öffentlich und hinter geschlossenen Türen diffamiert und ins sprichwörtliche Abseits kickt.

Das ein großer Teil Deutschlands sie feiert, zeigt einmal mehr auf, welch Unwissenheit die meisten der Bürger unseres Landes an den Tag legen.
am 04.03.2009 12:26:54 (217.83.103.xxx) Link Kommentar melden
Hier ist dem Autor ein fehler unlaufen, es soll natürlich Werner Münch heißen.
http://www.bealone.de/cgi-bin/gsearch.pl?q=cdu+sachsen+anhalt+cdu+kriminell=cdu+sachsen+anhaltAuf dieser Seite gibt es andere wichtige Grundlagen zur Problematik CDU und Sachsen, Sachsen Anhalt, eine der Wirkungsstätten von Werner Munsch und was nach ihm da ablief.
MarBrun
am 04.03.2009 12:32:43 (90.187.245.xxx) Link Kommentar melden
Herzlichen Dank zur Berichtigung!

Irgendwie hatte de Autor wohl ein S zuviel in der Tatstatur. Wie das da hingekommen.

Das gleiche ist wohl auch der "C"DU passiert, da hat sich auch ein Fehler eingeschlichen. Dieser ist weiblich und war früher einmal am zaun von Herrn Havenmann, um einen unschuldigen auszuspionieren!

Im Gegensatz zu IM ERIKA entschuldige ch mich für meinen Fehler!

Das zeigt von menschlicher Stärke!
am 04.03.2009 14:01:17 (217.83.103.xxx) Link Kommentar melden
IM Erika sagt Nichts, und wer nicht sagt, kann auch keine Fehler machen und sich dann entschulidgen, was unter uns Bürgern eigetlcih üblich ist.
Ja, das mit dem "C" ist so eine Sache, beginnt eigentlich wie A, gleich Althaus und geht über "E" wie Emmely und und.
Emmely wurde wegen dem Verdacht von 1,30 ERuro Pfandcoupon`s gekündigt, Althaus ist verurteilt wegen fahrlässiger Tötung und bleibt im Job und Amt. Du verstehst vielleicht jetzt besser das "C", kommt wohl von ?
MarBrun
am 04.03.2009 14:10:45 (77.25.214.xxx) Link Kommentar melden
Korruption schreibt man aber mit "K"!!

Machtgeilheit mit "M"
Ahnungslosigkeit mit "A"
Wenn man schon über das "C" bei der Partei von IM Erika diskutiert, dann sollten ein normal denkender Mensch und Wähler auch einmal über das "D" nachdenken.

In der Partei, die eine Stasi Frau zur Vorsitzenden gemacht hat, soll es angeblich für "demokratisch" stehen.

Wenn man einigen Personen aus dem Umkreis der Partei einmal richtig zuhört, Mißfelder zum Beispiel, dann könnte das "D" aber auch für Dummheit stehen.
am 04.03.2009 14:26:27 (217.83.103.xxx) Link Kommentar melden
Und wenn einer sich wie "C" verhält, und sich anmaßt einen eigen Standpunkt zu haben, dann wird er fertige gemacht, wie immer druch die Hintertüre.
Nachdem Thierse sich zum Fall Emmely positioniert hat, was vielen nicht gefällt, folgt nun die Abrechnung auf einem Feld, in dem per Entscheid der Büger sagen soll, was er will.
"Wolfgang Thierse zeigt Kante im Fall von Emmely."
http://www.onlinezeitung24.de/article/1411
Und jetzt nun die Retourkutsche:
"Zu groß sei die Distanz zwischen Thierse und dem Landesverband, sagt einer aus der Führung. Thierse kümmere sich zwar um seinen Wahlkreis, aber nicht wirklich um Berlin."
http://www.morgenpost.de/berlin/article1045403/In_der_SPD_rangelt_Jung_gegen_Alt_um_die_Plaetze.html
Soll sagen, Emmelx ist keine Bürgerin? Oder, Thierse, misch dich nicht in unseren Klüngel um das LAG-Berlin-Brandenburg ein?
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