Rund um OZ24

Suchen

Unterstütze OZ24

Lokales: Sonstiges

Grausam zu Tode gequält - Für des Menschen zweifelhafte Gelüste

In Asien werden Tiere auf grauenvolle Weise für chinesische Medizin und Gaumen getötet

Da gibt es die Anekdote eines älteren Ehepaares, das seinen Pudel mit auf eine Reise durch China nahm. Eines Tages saßen sie dann mit ihrem Hund in einem Restaurant und versuchten, der chinesischen Sprache natürlich nicht mächtig, mit Händen und Füßen, also mit Zeichensprache, der Bedienung klar zu machen, dass diese auch dem Hund etwas zu essen geben sollten. Nach anfänglich fragenden Blicken klärte sich die Miene der Bedienung auf. Sie lächelte und nickte, nahm den Hund und verschwand. Nach einer Weile wurde dem Ehepaar ihre Mahlzeit serviert: Der eigene Hund…

Ob diese Geschichte tatsächlich stattgefunden hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Ausgeschlossen wäre sie freilich nicht, denn in keinem Land der Erde werden mehr Hunde gegessen wie in China. Andere Länder, andere Sitten. – Andere Kulturen, andere Essgewohnheiten. So könnte man sagen und so trifft es sicherlich auch zu. Was macht eigentlich den Unterschied zwischen dem Essen von Hunden, Katzen, Schildkröten, Fröschen und anderen Tieren zu den bei uns üblichen Fleischarten wie Kalb, Rind, Schwein und Geflügel?

Vom Prinzip her vielleicht gar nichts. Der große Unterschied liegt da eher in der Methode der Zubereitung und damit der Schlachtung der Tiere. Und die ist gerade in Asien ausgesprochen grausam. Da werden die Schildkröten und Krebse bei lebendigem Leib und vollem Bewusstsein ins kochende Wasser geschmissen – nur, weil der Geschmack dann besser sein soll.

Auf den Märkten in China werden die Tiere zu Hunderten angeboten. Elendige Geschöpfe, in Käfige gesperrt, in die sie kaum hereinpassen und aus denen sie mit glasigen Augen ihre flehenden, gequälten Blicke zu den potentiellen Käufern richten – in der trügerischen Erwartung endlich befreit und erlöst zu werden. Doch das Schicksal kennt keine Gnade. Sie werden gekauft, nicht um befreit und geliebt zu werden, sondern in einen neuen Käfig gesperrt zu werden um hier auf ihre Bestimmung zu warten.

Und wenn der Tag gekommen ist, werden sie mit langen Greifwerkzeugen am Hals gepackt, aus dem Käfig gezogen und mit zwei drei Schlägen mit einem Knüppel halb bewusstlos geschlagen. Ein kurzer Stich in den Hals oder ins Herz, dann, noch lebend und halb bei Bewusstsein, in kochendes Wasser geschmissen damit die Fellhaare abfallen und das Fleisch weiterverarbeitet werden kann. Weiterverarbeitet zu zweifelhaften Delikatessen der asiatischen Feinschmeckerküche. – Welch zweifelhafte Gaumenfreuden…

Wer mehr dazu wissen will und starke Nerven besitzt, der kann sich hierzu bei plase save the pets ein paar Videosequenzen anschauen und auch eine Petition mitzeichnen.

In Vietnam wurde vor Kurzem ein offizielles Verbot erteilt, dass keine Katzen mehr gegessen werden dürfen. Der Hintergrund: Es gab fast keine Katzen mehr im Land und in Folge dessen hatte sich die Rattenplage zu einem Riesen-Problem ausgebreitet...

Des Weiteren werden in Asien Tiere für zweifelhafte Medizin geschlachtet. Der asiatische Tiger ist dafür bereits so gut wie ausgerottet worden, weil dieser zu zweifelhaften Potenzmitteln verarbeitet wird, die von der reichen Gesellschaft für viel Geld gekauft werden…

uploaded

Der Inhalt des vorstehenden Artikels gibt nicht die Meinung der Redaktion von Onlinezeitung24 wieder. Für den Inhalt ist allein der Autor des Beitrages verantwortlich!
Drucken Empfehlen
Schlüsselwörter: China | Hunde | Katzen | Schildkröten | Tiger | Tiger-Medizin | asiatischer Tiger | lebendig gekocht
Sie wollen selber einen Artikel schreiben. Kein Problem, einfach registrieren!

Kommentare

Es wurden noch keine Kommentare geschrieben

Einen Kommentar schreiben







Kommentare von Nichtmitgliedern der Seite Onlinezeitung24.de müssen durch einen Bestätigungslink per E-Mail freigeschaltet werden, für Mitglieder entfällt diese Bestätigung. Diese Maßnahme dient der Diskussionskultur und soll die Kommentarfunktion vor Spam schützen. Wir bitten um Ihr Verständis für diese Maßnahme.

Seitenaufbau: 0.04 Sekunden
38,096,639 eindeutige Besuche