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Sonstiges: Kultur & Religion

San Phra Phum - das Geisterhäuschen

Der allgegenwärtige Geisterglaube in Thailand

In Thailand und vielen weiteren Teilen Südostasiens ist der Geisterglaube nicht nur weit verbreitet, sondern auch Bestandteil im Alltagsleben.Dabei gibt es eine Vielzahl guter, aber auch böser Geister. Manche von ihnen verdienen durchaus Vertrauen und Respekt, andere wiederum werden so gefürchtet, dass man am liebsten nicht über sie spricht. Die Geisterwelt der Thais und die Geisterhäuschen sind ein wichtiger Bestandteil der psychischen Welt Thailands und werden begleitet von einer reichhaltigen Umgebung mit mythischen Wesen, Göttern, Dämonen, Geistern und vielen anderen geheimnisvollen Dingen. Als Besucher des Landes ist es wichtig, dass Sie die Geisterwelt akzeptieren und nicht darüber witzeln, wenn es dazu kein Anlass gibt.

Auf dem Land ist der Geisterglaube noch allgegenwärtiger als in der Metropole Bangkok. Mit einem Schmunzeln kann man beobachten, das sich Thais sehr gerne gruselige Geisterfilme oder lustige Werbegags mit Geistern ansehen und auch selber manchmal darüber witzeln. Aber geht man anschließend zum Beispiel laut plaudern zusammen auf einen halbdunklen Weg nach Hause und man hört ein unerklärtes Geräusch oder sieht eine ungeklärte Bewegung, dann wird es leiser in der Runde. Man weiß ja nie, ob nicht doch ein Phi (Geist) irgendwo lauert!

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Vertrauenswürdige Geister werden gerne in die Familie aufgenommen. So gibt es in Nordthailand den Hausgeist Phii Ruan. Dem Hausgeist wird ein besonderer Platz im Haus gewidmet, praktisch einem Altar gleich, und regelmäßig mit Blumen und Speisen gewürdigt. Die Pflicht des Hausgeistes ist es dann, gewissermaßen als Gegenleistung, die im Haus lebende Familie, zu achten und für deren Wohlergehen zu sorgen. Kommt ein Unglück, zum Beispiel eine Krankheit oder andere widrige Umstände ins Haus, so wird auch nicht selten der Phii Ruan um Rat und Hilfe gebeten.

In Bangkok und den umliegenden Provinzen spielt der Phra Phum (=Erdgeist) eine weitaus wichtigere Rolle im Leben der Thais. Nach einer Legende war Phran Phum der Sohn eines Königspaares, das vor 5.000 Jahren herrschte. Neun Söhne wurden geboren, wobei jedem die Herrschaft über einen bestimmten Lebensbereich übertragen wurde. Prinz Phra Chai Mongkon machte es zum Herrscher über Haus und Hof, deshalb nennt man ihn auch Wächtergeist des Landes. Er wurde dann später im Volksglauben zum Erdgott erhoben, zum Phra Phum. Meistens wird im Haus selber ein Buddha-Altar tagtäglich mit Respekt und Ehrfurcht bedacht und kann somit die selbe Rolle wie ein Phii Ruan in Nordthailand übernehmen. Der Phra Phum jedoch wohnt in einem Geisterhäuschen, das an einer bestimmten Stelle des Grundstückes errichtet wird. Man findet Geisterhäuschen im ganzen Königreich Thailand.

Das Errichten eines Geisterhauses ist eine alte brahmanische Tradition und stammt wahrscheinlich aus Indien. In früheren Zeiten konnte dies nur eine Brahmanenpriester machen. Ein Geisterhäuschen kann aber nur errichtet werden, wenn man bestimmte Regeln beachtet, die seit vielen Generationen eingehalten werden. Es werden dabei Beschwörungen im altindischen Pali gesprochen, die den Geist bitten, das Geisterhaus zu beziehen und auf das Haus und Grundstück zu achten, wo auch das Geisterhaus steht. Geisterhäuser werden vom Buddhismus und den Mönchen als Tradition toleriert, es ist aber kein Bestandteil der buddhistischen Lehre. Trotzdem führen auch Mönche an Stelle von Brahmanenpriestern diese Zeremonie durch.

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Wird ein neues Thai-Haus auf ein Grundstück errichtet wird, so dient die Aufstellung eines Geisterhauses nicht nur dazu, seinem Phra Phum zu ehren, sondern auch dazu, das wo mögliche andere Geister besänftigt werden sollen, die sich auf dem Grundstück aufgehalten haben könnten und von ihrem Platz verdrängt werden. Das Aufstellungsdatum folgt gleichzeitig einer Einweihungszeremonie, die man sich vorher von einem Astrologen berechnen lässt oder man zieht einen Mo Phi, einem Geisterdoktor, zu Rate. Eine Einweihungszeremonie kann einige Zeit dauern und beginnt in der Regel immer in den frühen Morgenstunden, damit sie auch vor 11.00 Uhr beendet sein wird. Denn schon Mittags, und nicht später, muss man dem Phra Phum das erste Mittagsessen geben, damit dieser nicht verstimmt wird.

Wenn ein altes Geisterhaus ersetzt werden muss, weil es beschädigt oder alt ist, wird erneut eine Einweihungszeremonie abgehalten, damit der Geist das neue Haus akzeptiert und dort einzieht. In der Regel wird aber das alte Geisterhaus nicht achtlos auf dem Müll geschmissen, sondern zum nah gelegenen Wat gebracht. Das kann eine bestimmte eingerichtete Stelle dafür sein oder in der Nähe eines heiligen Bodhi-Baumes, wenn vorhanden, wo man auch alte zerbrochene Buddhastatuen ablegt. Man weiß ja nie.

Früher wurden die Geisterhäuser nur aus Teakholz gefertigt, heutzutage stellt man sie auch im Schnellgussverfahren aus Zement her, bemalt und schmückt sie .Sie sind sehr beliebt weil sie eine lange Haltbarkeit haben. Die Farbe des Geisthauses hat oft die sogenannte Geburtstagsfarbe des Hausherrn oder der Hausherrin. Bereits in der Ayuthaya-Periode ordnete man sogar jedem Wochentag einer Farbe zu. Montag erhielt so die Farbe Gelb, Dienstag die Farbe Rosa, Mittwoch (tagsüber) die Farbe Grün, Mittwoch (nachts) die Farbe Hellgrün, Donnerstag die Farbe Orange, Freitag die Farbe Blau, Samstag die Farbe Purpur und Sonntag die Farbe Rot. Aber insgesamt haben sie meiner Meinung nach nicht den Charme der traditionellen Geisterhäuser aus Holz. Die meisten Geisterhäuser aus Holz werden immer noch in Nordthailand gefertigt.

Das Geisterhäuschen ruht auf einer Säule aus Holz oder Beton, hoch genug um Respekt auszudrücken, aber auch niedrig genug um Opfergaben überreichen zu können. Die Häuschen müssen aber immer mindestens in Augenhöhe angebracht werden, denn eine niedrigere Bauweise wäre respektlos und könnte die Geister erzürnen. Das errichtete Geisterhaus darf nicht im Schatten des Hauptgebäudes stehen und der Schatten des Geisterhauses darf nicht das Hauptgebäude treffen. Die Menschenwelt und die Geisterwelt sind verschiedene Welten, deshalb darf selbst der Schatten nicht auf die jeweils andere Welt treffen. Ebenso darf ein Geisterhaus niemals gegenüber dem Eingang stehen. Sonst kommt nicht der Geist, um darin zu leben.

Der Standort eines Geisterhäuschen sollte nur östlich, nordöstlich oder südlich des Hauses liegen. Er sollte nahe an einem Zaun, Mauer oder andere Begrenzung des Hauses oder Grundstückes liegen, damit der Phra Phum einen eindringenden Feind schnell sehen kann. Ein Schrein der nicht ordnungsgemäß aufgestellt wurde, soll keinen vollwertigen Schutz bieten.

Ein Geisterhaus soll für den Geist so bequem und schön sein, das er gar nicht mehr weg möchte. Dabei gibt es keine feste Regel, im welchem Umfang man ein Geisterhaus ausstattet. Der innere Raum eines Geisterhäuschen wird als der lebende Bereich für den Phra Phum betrachtet. Es gibt keine feste Regel, wie man den inneren Bereich des Geisterhauses ausstattet oder nicht. Jeder macht es nach seinen Möglichkeiten und persönlichen Einstellung dazu.

In der Regel ähneln solche Geisterhäuschen einem Miniatur-Tempel Man möchte es dem Geist bequem machen, deshalb sieht man in vielen Geisterhäuschen viele kleine Figuren im Raum und auf der Plattform stehen Eine aus Holz geschnitzte oder aus Ton geformte Figur symbolisiert den Phra Phum. Er wird an der Rückwand, gegenüber dem Eingang, aufgestellt. In der rechten Hand hält er eine zweischneidige Klinge, die das Erobern der Dämonen und Feinde symbolisieren soll. In der linken Hand hält er ein Buch. Bei dem Buch wird geglaubt, das alle Geburten und Todesfälle, die sich im Schutze des Geistes ereignen, im Buch registriert werden. Elefantenfiguren sollen ihm als ständiges Transportmittel dienen und Menschenfiguren symbolisieren die Dienerschaft des Geistes. Oder man stellt auch kleine traditionelle siamesische Tanzfiguren rein, damit der Geist auch unterhaltet wird. Manche stellen sogar kleine Modelle von Fernseher oder sogar kleine Autos rein, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Außen gibt es dann eine rundum angebrachte Plattform für die täglichen Opfergaben, worauf das Haus des Geistes befestigt ist und entsprechend immer etwas niedriger ist.

Um einen Hausgeist muss man sich auch kümmern, dazu gehört es auch, das Domizil regelmäßig mit frischen Blumengirlanden zu schmücken, Kerzen und Räucherstäbchen zu entzünden. Am wichtigsten ist jedoch das leibliche Wohl für den Phra Phum. Dazu sollten ihm in regelmäßigen Abständen Speis und Trank dargereicht werden, damit er sich immer wohlfühlt. So ist man sich gewiss, das er Grundstück, Haus und Familie beschützt.

Dies sind dann immer nur frisch zubereite Speisen, die man auf kleine Schälchen portioniert. Dazu gehört immer eine kleine Portion Reis, Geflügelfleisch, Gemüse und immer ein Nachtisch, sei es Kuchen, Obst oder Süßigkeiten. Als Getränk wird ein Glas Wasser dazugestellt, aber der Phra Phum mag auch mal eine Flasche Coca Cola oder ein Fläschchen Alkohol. Zu besonderen Angelegenheiten, Feierlichkeiten und religiösen Festtagen werden dem Phra Phum auch gerne ganz Schweineköpfe dargereicht.

Wenn jemand Probleme hat, die das Haus und seine Angehörige betrifft, bitten manche den Hausgeist um Hilfe, indem man Kerzen und Rauchstäbchen vor dem Geisterhaus entzündet und sein Anliegen vorbringt und betet. Dabei verspricht man dem Geist eine besonders schöne Opfergabe, wie z.B. ein Huhn, einen Schweinekopf, eine Ente, Kokosnuss, weitere Bedienstete in Form kleinen Figuren oder auch eine rituelles Waschung des Häuschen, damit der Phra Phum jedes mögliche Übel abwendet oder zumindest in seiner Auswirkung einschränkt. Wenn das Problem abgewendet, gelöst oder gemildert wurde, gibt man dem Geist die versprochene Belohnung. Löst man das Versprochene nicht ein, so glaubt man, können dies Unglück oder böse Alpträume bringen.

Besonders an buddhistischen Feiertagen ehrt man auch den Phra Phum. Das Ritual ist immer ähnlich. Schon am frühen Morgen werden frische Speisen für den Phra Phum zubereitet. Es werden dann zwei Tabletts genommen. Auf einem Tablett stehen diverse Schälchen, die man dann mit den zubereiteten Essen füllt, was natürlich immer wieder variieren kann. So kann zum Beispiel auf dem einem Tablett ein Schälchen mit Reis, ein Schälchen mit Suppe, ein Schälchen mit Gemüse, ein Schälchen mit Fleisch und ein Schälchen mit Süßigkeiten oder etwas Obst stehen. Es kann aber auch schon mal ein ganzer Schweinskopf oder eine ganze Ente sein. Dazu kommt dann vorzugsweise ein Glas Wasser, aber auch mal ein anderes Getränk, und manchmal sogar auch ein Fläschchen Alkohol. Auf einem anderen Tablett liegen zwei Kerzen, Rauchstäbchen und frisch duftende Blumengirlanden aus Jasminblüten.

Am frühen Vormittag geht man dann mit den gefüllten Tabletts zum Geisterhäuschen. Jeder wohltätiger Geist isst wie die Mönche nicht nach Mittag. Es gibt deshalb die ungeschriebene Regel, dem Phra Phum vor 11:00 Uhr Speisen und Getränke zu geben. Zuerst begrüßt man respektvoll den Phra Phum mit einem hohen Wai. Anschließend werden die alten ausgetrockneten Blumengirlanden durch frische duftende Blumengirlanden aus Jasminblüten ersetzt. Danach stellt man die kleinen Schälchen mit dem Essen, das Glas Wasser oder Getränk auf die Plattform. Möchte man größere Opfergaben machen, wie zum Beispiel einen ganzen Schweinekopf, dann stellt man halt alles auf einen kleinen Tisch vor dem Geisterhaus. Zum Schluss entzündet man Kerzen und Rauchstäbchen und steckt sie in mit Reiskörner gefüllte kleine Vasen. Zum Schluss bedankt man sich mit einem tiefen respektvollen Wai, und manche beten noch dazu, das der Geist die Opfer annimmt. So hat man nicht nur etwas für seine Verdienste getan, sondern hofft, das der Phra Phum weiterhin für Sicherheit, Glück und Wohlstand des ganzen Hausstands sorgt. Manche machen jeden Tag diese Zeremonie, manche weniger oder nur an buddhistischen Feiertagen. Aber man sieht auch manche verwahrloste Geisterhäuschen, die nur sehr wenig Beachtung finden. Es besteht auch die Möglichkeit, das man den Hausgeist kleine Geschenke macht. Dadurch erhofft man sich, das ein Wunsch in Erfüllung geht oder das der Hausgeist einem für ein Vorhaben hilft.

Das auch in heutiger Zeit ein Geisterhaus ein wichtiger Bestandteil des thailändischen Alltags ist, sieht man auch daran, das man Geisterhäuser fast vor jedes Wohnhaus und vor jedem anderen Gebäude wie Hotel, Kaufhaus, Krankenhaus oder Schule sieht. Häufig sieht man solche Geisterhäuschen auch an unfallträchtigen Straßenstellen oder den Orten von Verbrechen. Auf einer Fahrt nach Chiang Mai zählte ich vor Jahren innerhalb einer einzigen Kurve über 36 solcher Geisterhäuschen. Dazu konnte ich in Erfahrung bringen, dass hier bereits 36 schwere Verkehrsunfälle stattgefunden hatten, so dass nach dem Volksglauben der Thais hier ein besonders böser Geist sein Unwesen treiben muss. Die Errichtung der Geisterhäuschen an solchen Stellen geschieht dann durch Personen, die ein Gelübde erfüllen, wenn sie eine Unfall überlebt haben oder wenn Angehörige dort gestorben waren. So kann an solchen Orten aus der Anhäufung dieser Geisterhäuschen eine richtige Geisterstadt entstehen. Vor zwei Jahren zählte ich an der selben Stelle schon über 100 Geisterhäuser.

Wenn ein Geisterhäuschen vernachlässigt wird oder sein Zustand gar dem einer Ruine gleicht, so besagt der Volksglaube, wird der Phra Phum dafür sorgen, dass das auf dem Grundstück stehende Haus in den selben Zustand gerät. Manchmal kann der Hausgeist sogar sein Häuschen aus dem Grund der Vernachlässigung verlassen, was für die gleichgültigen Hausbesitzer großes Unglück bedeuten kann. Auch bedeutet jede Beschädigung am Haus, dass der Erdgeist unzufrieden ist. Durch eine rituelle Reperatur des Geisterhäuschen erhofft man sich, dass der Geist die Unnachsichtigkeit verzeiht und sein neues Häuschen akzeptiert. Nicht selten wird dann auch ein Mo Phi, ein Geister-Doktor, zu Rate gezogen, wenn man nicht weiter weiß.

Der Erawan-Schrein

Das größte Geisterhäuschen in Thailand ist der Erawan-Schrein. Als Mitte der 50er Jahre der Bau des Erwan-Hotels begonnen wurde, ereigneten sich zahlreiche Unfälle unter den Bauarbeitern. Da diese Unfälle nie genau geklärt werden konnten, und die beunruhigten Bauarbeiter die Arbeit niederlegen wollten, wurde ein Astrologe und ein Mo Phi zu Rate gezogen. Schon bald diagnostizierte der Mo Phi, dass die Geister im Ort aufgebracht seien, weil auf dem Grundstück ein paar Bäume gefällt worden waren, in denen sie zu ruhen pflegten. Um die Geister zu versöhnen, wurde 1956 der Erawan-Schrein errichtet. Seitdem gab es auch keine Unfälle mehr. Im Schrein ruht der mächtige Geist Thao Maha Phra Phum.

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Das Erawan-Hotel wurde 1988 wieder abgerissen, der Schrein blieb jedoch erhalten und steht heute vor dem neu erbauten Hyatt-Erawan-Hotel, an der Kreuzung der Rajdamri und Ploenchit Road, einem der verkehrsreichsten Knotenpunkte der Metropole Bangkok. Heute ist dieser Schrein zu einem gut besuchten Wallfahrtsort geworden. Die Gläubigen erhoffen sich großes Glück in den alltäglichen Dingen des Lebens, wenn sie hier ein Opfer darbringen. So werden an diesem Ort regelmäßig große Mengen Blumengebinde und kleine Holzelefanten gebracht und wieder beseitigt, um der wahren Flut der Opfergaben Herr zu werden und den Schrein reinigen zu können. Der Schrein hat jedoch nichts mit Buddhismus zu tun. Die Statue, die dort untergebracht wurde, ist von Brahma, einer der Götter der hinduistischen Götterwelt.

Schlusswort

Obwohl ich mich sehr ausgiebig bei meinen Thailandbesuchen mit diesen Dingen auseinandergesetzt habe, blieb mit einiges im religiösen Alltag noch unverständlich. Ein weiser Mönch erklärte mir einmal, das wir Europäer auch mal die Welt der Geister und Wunderbares anders betrachteten als heute. Deshalb, meinte er zu mir, müsste man zu den eigenen Wurzeln erst einmal zurück blicken, ehe man andere belächelt. Zum Schluss meinte er „Wer das alte Wissen vernichtet wird zum Schüler, der alles neu erlernen muss. Deine Erkenntnis wird es dir leichter machen zu verstehen und zu lernen!“ Weise Worte, die mir halfen, heute das alles mit anderen Augen zu betrachten.

Deshalb beachten Sie bitte, das im Grunde immer nur die einfache Grundregel beachtet werden sollte, sollten Sie in einem Haus eingeladen werden, dass man den Hausgeist Phra Phum mit einem respektvollen Wai in Richtung Geisterhaus begrüßt. Damit haben Sie nicht nur Gewissheit, dass die Gastgeber dies zu schätzen weiß und es als Glück für das Haus empfindet, sondern Sie können auch gewisse sein vom Geist unbehelligt zu bleiben. Wer sogar einige Zeit im Haus wohnt, sollte beim Abschied ebenfalls das Geisterhaus mit einem Wai verabschieden und gedanklich den Phra Phum um eine sichere Reise bitten.

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Schlüsselwörter: thailand | geister | geist | phi | geisterglaube | südostasien | geisterhaus | erawan
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