Rund um OZ24

Suchen

Unterstütze OZ24

Politik: Politische Meinung

Mißfelder oder ein mieses Feld!

Er kann es nicht lassen.

Klar, er will nach oben, das ist so bei Menschen die ein krankhaftes Geltungsbedürfnis haben. Und um auf sich und seine Partei und Unterlabergruppe „JU“ aufmerksam zu machen, braucht er Öffentlichkeit. (1) Er muss in die Zeitungen und vor die Kamera. Also wird einfach ein Gegner gesucht, den man fertig machen kann. Solche Handlungsbilder sind für Mobber üblich.

Bekannt geworden ist er, als er sich darüber lustig machte, dass alte Menschen bei gesundheitlichem Bedarf ein künstliches Hüftgelenk bekommen und dies von der Krankenkasse sozusagen bezahlt wird. Sein Vorbild ist England, da gibt es ab 60 Jahre nichts mehr aus der Krankenkasse für Prothesen und so weiter. Mit 60 ist man alt, nicht mehr verwertbar, aber auch nicht berechtigt bei vollem Rentenanspruch nach 45 Beitragsjahren sich zur Ruhe zu setzen. Denn bei uns gilt ja jetzt das Rentenmodell mit 67, außer man heißt Glos und kommt aus der CSU, da setzt man sich schon mit 64 zu Ruhe.

Dann tauchte ein Fax auf, in dem er sich für ein Zweiklassenwahlrecht stark machte. Danach sollten etwa Rentner, Hartz IV Empfänger oder Aufstocker nur eine Wahlstimme bekommen und die anderen zwei, quasi die Leistungsträger. Über den Begriff Sozialfaschismus sollte man in dem Zusammenhang nicht nachdenken. (2) Nun hat er sich die Hartz IV Empfänger erneut zur Brust genommen und das beim Frühschoppen. Mich hat es immer schon gewundert, welche Jungs und Mädels das sind, die schon morgens am Sonntag durch unsere Städte torkeln. Nun wissen wir es. Und wir wissen, dass Hartz IV Empfänger gerade wenn Sie Kinder haben Trinken und Rauchen. Und das würden sie jetzt noch mehr machen, weil sie ja mehr Hartz IV bekommen hätten.

Die Ursache, warum wir über 6 Millionen Harz IV Empfänger und Aufstocker haben, nennt er nicht. Und jede soziale Ausgrenzung oder Stigmatisierung einer Bevölkerungsgruppe ruft auch immer Folgen hervor. (1)

Dass bei einigen Bürgern, die man gesellschaftlich mit Hartz IV fertig macht, ausgrenzt und oft ein Leben lang abschiebt, hat bei einigen schon immer die Flucht in die „Abhängigkeit von Tabletten, Alkohol oder auch Nikotin“ geführt. In der Hauptstadt unseres Landes und dem Domizil von IM Erika gibt es wahrscheinlich die meisten dieser ausgegrenzten Gruppe nach dem Hartz IV Modell. Und wir haben gleichzeitig über 800 000 Bürger, die man als Suchtabhängige bezeichnen kann. Die Drogen, die sie regelmäßig nehmen sind meistens Tabletten, Alkohol, Kokain usw. Und dass es Alkohol nicht nur im Umfeld des Bundestagscasinos gibt, ist unbestritten.

Auch Hartz IV Empfänger dürften bei Aldi oder Lidl schon mal die oder jene Flasche mit dem Stoff erwerben. Manche auch leider regelmäßig und das sind dann je nach Grad des Konsums oft dann die uns bekannten Alkoholabhängigen, die dann quasi als Feindbild herhalten müssen. Oft ein Teufelskreis, aus dem die Betroffenen und deren Familienmitglieder wie die Kinder nie wieder herauskommen. Bezüglich des Feindbildes kann man auch vom klassischen Fall der Stigmatisierung sprechen, Opfer der Stasi, Nazis, Mobber, Korruption, unfähiger Beamter in Landesbanken und politischer Hassredner kennen das zur Genüge.

Doch um eine Lösung geht es dem Jungen ja nicht, denn sonst würde er erstmal fragen, warum er als Bezieher eines dicken „Beamtengehaltes“ keinen Beitrag zur gesetzlichen Arbeitslosenversicherung trägt? Bürger, die sich vor ihrer sozialen Verantwortung drücken, habe ich noch nie gemocht, oder Sie etwa? Und wir wissen auch nicht, wie viele Nebenjobs dieses Mitglied im Wellnesspark Bundestag hat. Geht man von seiner Vorliebe für Hassreden auf sozial schwache Gruppen aus, die er gerne beim Frühschoppen hält, sollte man sich diesbezüglich mal bei der Alkoholindustrie umschauen, wäre ja statistisch möglich, da die Mehrheit unserer Berufsbeamten ohne Beitrag zur gesetzlichen Arbeitslosenversicherung im Wellnesspark Parlament ja immer gerne einen oder mehrere Nebenjobs ausüben, ohne diese der Öffentlichkeit bekannt zu geben.

Eines jedoch weiß ich, auf dieses „miese Feld“ Herr Missfelder, würde ich nicht mal einen Furz lassen, denn man weiß ja nicht, wer da so rum kriecht oder torkelt nach dem Frühschoppen, und mein Fürze achte ich mehr als Hassredner und unreife Jungs aus Parteien, die nicht mal wissen, wer ihre Chefin so genau ist und was sie früher so getrieben hat. Nach eigenen Aussagen war sie neben dem Studium als „Bardame“ tätig. Andere wissen da noch über andere Nebentätigkeiten zu berichten. (3)

1. http://www.bz-ber...75723.html http://www.bild.d...enger.html http://www.morgen...helte.html http://www.berlin.../index.php

2. http://wir-antimo...gspot.com/ http://harrygambl...gspot.com/

3. http://www.online...ticle/1259 http://www.online...ticle/1372 http://www.online...ticle/1368 http://schachcomp...erall.html

uploaded

Der Inhalt des vorstehenden Artikels gibt nicht die Meinung der Redaktion von Onlinezeitung24 wieder. Für den Inhalt ist allein der Autor des Beitrages verantwortlich!
Drucken Empfehlen
Schlüsselwörter: Alkohol | Mißfelder | Chefin | Hüftgelenke | mieses Feld
Sie wollen selber einen Artikel schreiben. Kein Problem, einfach registrieren!

Kommentare

Es wurden noch keine Kommentare geschrieben

Einen Kommentar schreiben







Kommentare von Nichtmitgliedern der Seite Onlinezeitung24.de müssen durch einen Bestätigungslink per E-Mail freigeschaltet werden, für Mitglieder entfällt diese Bestätigung. Diese Maßnahme dient der Diskussionskultur und soll die Kommentarfunktion vor Spam schützen. Wir bitten um Ihr Verständis für diese Maßnahme.

Seitenaufbau: 0.04 Sekunden
38,481,572 eindeutige Besuche