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Wirtschaft & Finanzen: Deutschland

Bankenpleite, Verstaatlichung und der "dritte Weg" als Alternative Sozialismus/Kapitalismus

Die Weltwirtschaft und die Systeme im Wandel der Zeit

Eine ergänzende Betrachtung zur allgemeinen Diskussion der Bankenpleiten, Verstaatlichung sowie der Systemfrage schlecht hin. Sozialismus, Kapitalismus, dritter Weg.

Pleite-Banken dürfen enteignet werden Karl Marx wäre begeistert aus der Berliner Rundschau vom 19.02.2009. Pleite-Banken dürfen enteignet werden Kapitalismus paradox: Dieses Gesetz soll unsere Marktwirtschaft retten Ralph Durry

Erweiterungskommentar von Rainer Karow Oeversee, den 19.02.2009 Das ganze Gequatsche um Sozialismus, Kommunismus, VEB etc., geht völlig am Thema vorbei und ist nur eine der üblichen Meinungsmanipulationen aus "niederen Beweggründen" = politischer Zweckdienlichkeit.

So ist z.B. der Hinweis von Herrn Brüderle in diesem Zusammenhang zum VEB völliger Unsinn und dokumentiert nur das Unverständnis, beabsichtigt oder nicht, verantwortlichen Handelns und Denkens in Bezug auf das Gemeinwesen Deutschalnd und Europas.

Die in Teilen notwendigen Eingriffe des Staates sind längst überfallig. Und die Finanzkrise war längst vorherzusehen und wurde nur durch die Olympiade, gewollt verschoben. D.h., sie wurde sogar wissentlich gesteuert herbei geführt. Denn wer hören wollte, konnte hören und wer sehen wollte, konnte sehen.

Der Sozialismus russischer Prägung ist gescheitert wie der Turbokapitalismus gescheitert ist. Denn alle Systeme werden von Menschen gemacht. Und diese sind immer die große Unbekannte und Unberechenbare in den in sich innewohnenden Systemen. D.h., es entwickelt sich längst ein Zwischenweg. Dieser ist auch notwendig, da auch im Zuge der Globalisierung und der Weltwährungen, die langsam so abhängig von einander sind, dass Jeder Jeden gefährden könnte ab einer bestimmten Größenordnung, dass es entweder zu neuen Konstruktionen der Weltwirtschft, und damit der Steuerung freier Märkte kommt, oder es besteht die latente Gefahr, dass Kriege "ausbrechen", um sich selbst aus wirtschaftschaotischen Zustandsgefährdungen, mit einem Schlage zu befreien.

Nur wird das heute so nicht mehr richtig funktionieren.

Aus technischen Gründen der Zerstörungsarten. D.h., jetzt wird das Finanzwesen abgestimmt und vermeintlich national aufgebläht bis zur Schmerzgrenze, um dann, wenn die Situation einigermaßen aufgefangen ist, zu einer neuen Weltwirtschaftsordnung zu gelangen, zu der eben auch eine Weltwährungsreform gehören wird.

Und diese Entwicklung wird uns die nächsten fünf bis zehn Jahre beschäftigen. Da muß man gar kein Prophet sein. Es reicht, wenn man etwas von den Dingen versteht. Denn Alles hängt mit Allem zusammen. Und allein aus diesen Notwendigkeiten, wird es auch zu einem Überdenken der Privatisierungen, in Teilen sogar Rückführungen in die Staatlichkeit, im Bereich Bahn, Wasser, Energie (Stromkonzerne) etc. kommen, was ja auch Sinn machen wird.

Die heutigen Fehler der Privatisierungen in vielen Kernbereichen staatlicher Existenz, werden wieder aufgehoben, denn Privatisierung um jeden Preis wird sich zum Fluch entwickeln. Schon als Kind lernen wir, wenn wir frei sein wollen, müssen wir die Ecken kennenleren, damit wir frei sein können. Anders ausgedrückt, die Freiheit des Einzelnen hört da auf, wo sich das einzelne Ausleben von Freiheit auf Kosten Anderer gestaltet.

Das trifft auf die Wirtschaft und Führung von Unternehmen genauso zu. Und das haben zu Viele vergessen.

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Schlüsselwörter: Bankenkrise | Währungskrise | Wirtschaftskriese | Staatskrise | Kapitalismus | Sozialismus
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Kommentare

am 19.02.2009 12:12:16 (217.83.118.xxx) Link Kommentar melden
Leider ist auch der Dritte Weg keine Lösung, wie uns die Bankenkrise zeigt. Denn auch die Restsozialistischen Länder sind genauso tief im Finanzsumpf angekommen, wie die hochentwickelten sozialen Länder wie Schweden, Norwegen, Dänemark oder Island. Die Lösung liegt in der Moral der Menschen und nicht in einer Systemfrage, so denke ich.
http://harrygambl...gspot.com/
am 19.02.2009 12:20:50 (91.65.33.xxx) Link Kommentar melden
Hallo lieber Harry Gambler,
was ist bei Ihnen denn der dritte Weg? Der ist doch noch gar nicht entwickelt. Und Ihre Beispiele beschreiben das nicht. Da gibt es eine Studie aus den USA von vor ein paar Jahren, ich habe jedoch Namen und Quelle vergessen. Und einige andere Ideen, die es anfangen zu beschreiben. Ein Besipiel ist das alte "europäische föderalistsche Manifest", daß sich tendenziell schon damals damit beschäftigte und Ideen dazu ansprach. Na, und meine Verfassungsgrundsätze für die Kernsanierung Deutschlands etc. fügen sich da genau ein. Und die europäische Idee wollte auch, siehe das "föderalistische Manifest", diesen "dritten Weg" beschreiten. Nur, davon sind wir noch weit entfernt. Also bitte nichts verwechseln. Mit dem dritten Weg wird eigentlich ein Interessenausgleichssystem beschreiben zur Notwendigkeit gelenkter Freiheit auch in der Wirtschaft. Da wird es irgendwie hingehen müssen und auch hingehen. Aber das wird ein schmerzlicher Prozeß, der eben auch von einer Währungsreform begleitet werden wird, da die Staaten niemals mehr Ihre VB`s abbauen können. Es wird ein Schnitt kommen und Viele werden viel verlieren. Aber Schluß hier, es wird sonst zu lang und ein neuer Artikel.
am 19.02.2009 12:47:02 (217.83.118.xxx) Link Kommentar melden
Ich gehe davon aus, was man bisher als Dritten Weg bezeichnet hat:
Stichworte:
Genossenschaften..........Schukze Delitsch
Altrnative Wirtschaft........80er Jahre, als Fischer noch nicht Modell war für "Alzheimer"
Und und, auch Havemann und sein Lounge mit oder ohne IM Erika.
Und und..
Was ist bitte der "Dritte Weg?"
am 19.02.2009 13:10:29 (91.65.33.xxx) Link Kommentar melden
Der dritte Weg stellt in Kurzform eigentlich eine Art "föderalistischer Struktur" dar, die als Ausgleich zwischen den Interessen dient und die Handlungsfähigkeit einer Sozialgemeinschaft wie die z.B. des Staates schütz und die Freiheit des Handelns in immer wieder zu bestimmenden Ausgleich bringt zwischen eben den Interessen eines Gemeinwesens, der Wirtschaft, den Finanzmärkten und der Globalisierung, hier speziell der Europäisierung. Das ist jetzt gewollt oder ungewollt angeschoben worden aufgrund der Situation, ohne das es dafür bereits ein fertiges Konzept gibt. Und so gesehen ist Obama als Lenker eines Landes z.B. als Vorreiter der reinen Marktlehre, ein Glücksfall. Europa hat damit eigentlich weniger Schwierigkeiten und kann nun wieder ein wenig mehr seine Traditionen hervorkehren und neue Modelle modenisieren und zu lassen. Da wird Ehard auch wieder an Gewicht gewinnen können. D.h., es muß alles wieder ein wenig mehr ausgewogen werden. Und dazu gehört natürlich ein wenig mehr Lenkung, auch international, als es die letzten Jahre, die genau das abbauten, zuließen. Freiheit durch Begrenzung. Vom Bonussystem bis hin zur Globalisierung und der unkontrollierten Holdings im Finanzsektor wie z.B. den Investmentbanken etc. bis hin zu Übernahme- und Beteiligungssystemen um der Zinserträge willen. (Heuschrcikensyndrom) Da wird es Veränderungen geben müssen die Bandbreiten der Erträglichkeit zulassen, um eben Volkswirtschaften nicht dem Kollaps und den erpressbaren Abhängigkeiten, preis zu geben. Das hat mit Sozialismus nichts zu tun, sondern mit Ethik und existentieller Sicherung.
am 19.02.2009 15:02:32 (217.83.118.xxx) Link Kommentar melden
Deine Beschreibung des Dritten Weges ist ja schon gegeben. Der Ordoliberalismus der Christkonservatieven hat genau deine drei Elemente zum Inhalt, er hat aber im Alltag dazu geführt, dass wir eine Bankenkrise haben. Du bleibts einfach zu allgemein.
Richtig ist, dass wir mit Obama einen Politker haben, der eine ganz neue Art der Sicht- und Handlunsgweise in die Waagschale wirft.
Nur man darf aber nicht vergessen, dass hinter Obama tausende von Haushalstkomitees stehen, die sich Woche für Woche nach genau abgestimmten Plänen treffen und für den normal Bürger wichtige Fragen diskutieren und Vorschläge unterbreiten.
Konkret heißt das, zwischen Ney York und san Francisco treffen sich aus der Nachbarschaft 5 bis 10 Bürger, vom Arzt, Homesexuellen Filmschauspeiler hin zum Tankstellengehilfen und Mac Cheese Koch hin, beraten auf Grundlagen ihres Einkommens, wie veil kann der Durchschnittsbürger für eine gesetzliche Krankenverischerung ausgeben. Aufgrund ihrer Struktur der Bürger erhält Obama genaue Zahlen und weiß zum Beispiel, dass 70 % der Bürger in den USA ein Einkommen unterhalb von 150 000 Euro haben. Und sie im Durchschnitt 5 % für eine Krankenverischrung ausgeben wollen und oft auch können, wenn man weiß, dass 30 % nicht mal 25 000 Euro im Jahr an Einkomen erzielen. Also weiß er, dass seine Forderung nach einer gesetzlichen Krankenversicherung sehr viele wollen und auch bereit sind 5 % zu bezahlen, dazu kommen dann individuell abgeschlossenen Zusatzverträge, die jeder frei wähken kann.
Erhard hat deshalb kein Gewicht mehr, weil seine "konzertierte Aktion dazu " geführt hat, dass der Staat erstmals in die Schuldenaufnahme gegangen ist ohne die Rückzahlung zu klären. Und das Auifischtsratsmodell stammt aus dieser Zeit und das Ergenis sehen wir ja bei der KfW zum Beispiel.
Natürlich muss es in jeder Demokratie einen Ausgleich geben, doch wo ist der bei uns bitte?
am 20.02.2009 10:23:05 (91.65.33.xxx) Link Kommentar melden
Man kann mich auch mioßberstehen wollen. Erhard ist nur im Zusammenzhang einer Art sozialer Marktwirtschaft zitiert, was wiederum sich ergänzt an die "cristliche Soziallehre" Und was dort von der CDU zitiert wird, hat mit dem "föderalistischem Manifest" und dem Föderalismus als Weltanschauung, damals nannte man das Ideologie, als Gegenüber zum Sozialismus und Kapitalismus, recht wenig zu tun. Und was hat das auch mit "wo ist der bei uns" zu schaffen? Wir haben das alles nicht und werden es mit Diesen in dieser BRD-GmbH auch nie bekommen, da wir diese BRD-GmbH erst abschaffen müssen und eine Kernsanierung machen müssen, den Rechtsstaat und das Staatsrecht wieder herstellen müssen und vor allen Dingen, eine neue Staatsform mit einer neuen Verfassung durch den Souverän, erwirken müssen. Dann geht auch der "dritte Weg", der ja ohnehin eingeleitet ist ohne ideologisches Fundament,. Allein aus der Notwendigkeit heraus.
All diese zu ändernden Strukturen haben recht wenig mit den bestehenden Strukturen, geschweige denn damit zu tun, mit den bestehenden Möglichkeiten, hier neue Grundlagen auf den Weg zu bringen. Es geht halt nur mit einem Schnitt. Aber offensichtlich trotten die Deutschen so lange hinterher, bis "alles in Scherben" fällt und irgend ein "Aufersteher" dann das Land rettet? Verständ ist nicht gefragt nach dem Motto "störe mir meine Kreise nicht.
Föderalismusbesdchreibung: Prof. Mario Albertini, Prof. Sergio Pistone,, im Internt auf der Seite jef.at nachzulesen etc.
Es ist ein abweichendes Gesellschaftsmodell des Bestehenden und Feind gewesen vom Sozialismus und Kapitalismus. Aus deren Sichtweisen. Wobei mich diese Schubladenbezeichnungen ohnehin stören. Denn das ist mir ziemlich wurscht, da es nur der Zmentierung des Bestehenden dient und mitnichten die Wirklichkeit, denn die Entwicklungsmöglichkeiten beschreibt. Es dient der Zweckdienlichkeit der Augenwischerei. Als freie Denker und disziplinübergreifende Lösungssuchende, sollten wir uns davon nicht beeindrucken lassen. Hier sei der Auitor und Jorunalist Herr Kreutzer beannt, der sehr treffende Analysen und Ansätze zum thema beschreibt.
am 20.02.2009 13:25:30 (217.83.76.xxx) Link Kommentar melden
Es nützt wenig, wenn immer eine Diskussion um eine reine Lehre geführt wird. Das "Dritte Modell" kann ich immer noch nicht erkennen. Außerdem recht uns langsam immer der Ruf nach einer neuen Staatsfrom, wir hatten in hundert Jahren alle Modelle, heraus kam "Nichts".
Wie hatten die Monarchie, hat nicht überlebt. Die Weimarer Republik mit einem starken Präsidenten, hat nicht überlebt. Wir hatten das III. Reich, quasi das Führerprinzip, heraus kam Krieg, Holocaust und eine tote Gesellschaft. Wir hatten die DDR als Sozialismusmodell, heraus kam Nichts. Wir hatten die BRD vor dem Zusammenwurf zur Berliner Republik, haraus kam ein Staat der mehr und mehr ausgrenzte und eine Staatsverschuldung eingeleitet hat, die langfristig zum Kollaps gefürht hätte. Wir haben seit 18 oder 19 Jharen eine Republik die auf Basis von schulden lebt, die neimand mehr zurück zahlen kann. Heruas kam also wieder nichts.
Von daher ist es einfach sinnvoller, wir arbeiten Step for Step eine gesellschaft heraus, in dem alles drei Zielen dient, Sozial, Frei und Bürger nah.
am 20.02.2009 15:07:00 (91.65.33.xxx) Link Kommentar melden
Also, meine Verstellung ist der letzte Satz als Wirklichkeit. Jedoch auf einer bereinigten Geschichte und Kontinuität der Rechtsform. Und sorry, die sieht wie folgt aus:
Das DR ist wieder in Kraft gesetzt seit 1990. BRD und DDR waren Ersatzstaatsbildung vorrübergehender Art, so wie festgeschrieben und durch das internationale Recht und BVerfG (z.B. 1973) bestätigt. Lt. Haager Landkriesgordnung, Wiener Konvention und UN-Charta im Zusammenhang des Selbstbestimmungsrechtes der Völker, haben wir die Handlungsfähigkeit des DR zurück auf der Verfassungsbasis als Ausgangslage der Staatsrechts- und Verfassungsbereinigung von 1871. Da. jedoch Kaiser und Monarchie, gott sei`s gefoffen, abgedankt haben, ist die Macht auf den Volksbundesrath übergegangen. Die Verfassung von 1919 ist ungültig, da sie keine Mehrheit hatte und nicht ratifizerit wurde. So die Wirklichkeit. Auf dieser Basis kann die staatliche Hohheit wieder hergestellt werden und der Juristentrick mit der Wiedervereinigung, was dem Wesen nach eine Staatsstreich war, ohne Bürgerkrieg bereinigt werden. Dieser VBR und die Verfassungsausgangslage, die natürlich nicht für das 2100 Jahrhundert wirklich taugt, ist jedoch in Kontiniutät deutschen Rechtes und kann kompensiert werden via VBR, einer legalen Reichsregierung, eines anerkannten Friedenvertrages für Deutschland für beide Kriegsgeschehen, sowie einer neuen Verfassung durch das Volk. Und so kann eine Kernsanierung für Deutschland erfolgen, Deutschland für Europa erhalten bleiben und zukujftsfähig für das 21. Jahrhundert werden. So kann es sich auf Europa konzentrieren und dort seine Zukunft finden ohne die ganze Welt beglücken zu müssen. Hier zu Hause liegen unsere Felder und nirgends sonst. Wir sind in unserer Mittellage von 9 Grenzen umgeben und unsere Partner wie Polen, DK, Tschechei, Holland, Italien, Frankreich etc., sind unser Salz, von dem wir wirklich leben. Und das gilt es zu erhalten und zu entwickeln. (Helmut Schnmidt sagt es übrigens auch) Damit es keine neuen Blockbildungen mit allen Negativfacetten mehr gibt. Wird das versäumt, gnade uns Gott. Also keine Angst vor der Vergangenheit. Bekennen wir uns dazu und schöpfen Kraft aus den Fehlern und besinnen uns auf das, was für uns wirklich wichtig ist. Das ist die Herstellung von Demokratie, Freiheit, sozialer Sicherung und Sicherung in Europa. Das kann zu den jetzigen Bedingungen auf Dauer nicht funktionieren und wird im Chaos enden. Da muß ich kein Prophet sein. Die BRD hat abgewirtschaftet, ist illegal und ohne Zukunft. Außerdem längst eine Politverwaltungsdiktatur ohne direkten Despoten im Sinne von "Thomas Crown ist nicht zu fassen". Und lt. Aussage von unabhängigen Rechtswissenschaftlern dürfen diese Despoten sogar legal entsorgt werden. (Artikel 20 Abs. 4 und Ritha Süßtmuths Ansage des wehrhaften Demokraten) Da gäbe es noch viele Hinweise zum Zustand der illegalen BRD und Beispiele zum kriminellen Staatsstreich. Die jetzige Führungeriege läuft längst Gefahr, im Sinne von Artikel 81 bis 83 STGB (Hochverrat) vor Ihren Reichter gestellt zu werden. Ich kann nur noch zum Widerstand und zivielen Ungehorsam aufrufen, eben um Deutschlands und Europas Willen. Ich bin zu lange dabei, um mich noch von Medien, Richtern und Politikern "verarschen" zu lassen. Und wenn nicht wir, die noch etwas Wissen haben, können hier Veränderung bewirken. Doch nicht die 1970 aufwärts Geborenen. Die haben doch nun gar keine Ahnung mehr und sind völlig rremdgesteuert. So, Schluß jetzt, sonst laufe ich noch über.
am 20.02.2009 16:51:12 (217.83.76.xxx) Link Kommentar melden
DR kann man gleich vergessen, was eine Fehlkonstruktion und ist im Fiasko von 1933 geendet. Ijr kommt immer mit der gleichen Masche, das bringt Nichts, das will keiner.
Widerstand und Ungehorsam, das sind doch begriffe aus der Mottenkisten.
Tut mir leid, so etwas kann ich nicht folgen.
am 20.02.2009 16:53:28 (217.83.76.xxx) Link Kommentar melden
Ihr hängt euch einfach an eine sinnvolle Diskussion mit dran und verkauft dann so was? Wir leben bitte 2009 und haben Ideologen satt, ob von Links oder Rechts, aus der Mitte oder von Oben.
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