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Das Sicherheitsmanagement - eine ganzheitliche Betrachtung

Organisationsstruktur versus Sicherheitsstruktur?

Die immer schneller fortschreitende Globalisierung der Weltwirtschaft erfordert neue innovative taktische, aber auch sicherheitstechnische Vorgehensweisen. Wirtschaftliche, ökologische und moralische Grundsätze sind in ihrer Unternehmensphilosophie mit eingebunden. Mit welchen strategischen und operativen Eingriffen seitens krimineller Elemente oder Organisationen in ihr unternehmerisches Tun müssen sie in der heutigen Zeit rechnen?

von MentalLeis Dienstleistungen (http://www.mentalleis.de)

Die Organisationsstrukturen vieler kleiner und mittelständischer, aber auch großer Unternehmen, sind meist nicht ausreichend ausgestattet, um den vielfältigen Sicherheitsrisiken von heute eine wirksame Sicherheitsstruktur entgegensetzen. Hier ist oftmals fundierte sicherheitstaktische und -technische Sicherheitsberatung im Rahmen eines ganzheitlichen Sicherheitsmanagements gefordert.

In enger und partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit ihnen übernehmen Sicherheitsexperten die strategische Konzeption und die operative Umsetzung der sicherheitsrelevanten Themen in ihrem Unternehmen. Unsere Experten helfen ihnen beim Aufbau eines wirksamen Sicherheitsmanagements. Selbstverständlich beeinträchtigen wir dabei ihre Arbeitsabläufe so wenig als möglich.

Das ganzheitliche Sicherheitsmanagement basiert auf vier tragfähige Pfeiler.

Zuerst führen die Sicherheitsanalytiker gemeinsam mit ihnen eine substanzielle und umfassende Schwachstellenanalyse durch. Nachdem der Ist-Stand ihres unternehmerischen Risikos feststeht, definieren sie den Zukunft sichernde Kernbestand ihres Know-how, ihrer unternehmerischen Tätigkeiten und die Sicherheit ihrer Mitarbeiter.

Aufgrund der Schwachstellenanalyse bauen sie gemeinsam mit den Experten ein effizientes Sicherheitssystem auf. Es beinhaltet

• Präventionsmaßnahmen gegen Kriminalität • Sachverhaltsabklärungen bei Vorkommnissen • Individuell abgestimmtes Reisemanagement • Schutz und Abwehr gegen Spionage

Als dritten Pfeiler fungiert das Krisenmanagement aus

• Entwicklung eines Krisenplanes • Aufbau einer Krisenorganisation • kontinuierliche Training des Krisenstabes

Aufgrund aktueller Ereignisse führt der Krisenstab situativen Briefings für die reisenden Mitarbeiter durch.

Der vierte Eckpfeiler, die innovative Wissensvermittlung, besteht aus

• Seminaren • Trainings • Workshops

für Führungskräfte und Mitarbeiter.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.mentalleis.de

Autorin: Annette Leis Inhaberin von MentalLeis Dienstleistungen

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Schlüsselwörter: MentalLeis | Ludwigsburg | Sicherheitsmanagement | Schwachstellenanalyse | Sicherheitssystem | Krisenmanagement | Reisemanagement | Wissensvermittlung | Präventionsmaßnahmen | Kriminalität | Sachverhaltsabklärungen | Schutz | Abwehr | Spionage | Entwicklung | Krisenplanes | Aufbau | Krisenorganisation | Training | Krisenstab | Seminaren | Trainings | Workshops
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Kommentare

am 16.02.2009 14:22:54 (217.83.76.xxx) Link Kommentar melden
Die Frau hat das übernommen, was in den USA nach mehreren Korruptionsfällen, der Einrichtung der SOC schon seit etwa 15 Jahren diskutiert wird. Nur da bein uns andere Strukturen herrschen, wir auch keinen Obama haben, keine SOC, keine Staatsanwälte die ermitteln könne, erinnert sei nur an Siemens oder den Fall Zumwinkel, wo eine Staatsanwältin den Täter vor dem Gefängnis bewahrtm, weil sienen Brife 12 Stunden zu spät losschickt, wozu brauchen wir also Regeln udn Gesetze, dei dann eh nicht eingehalten werden.
Bei Mercedes hatte man einen "Controller" bschäftigt, der alle finanziellen Transaktionen pürfen sollte. Der hat dann über 50 Millionen DM oder Euro über 20 bis 25 Jahre selber unterschlagen, in dem es auf Konten von Scheinfirmen überweisen hat. Nach dem Gesetz konnte er für etwa 5 Millionen belangt werden, der Rest war verjährt. Was sollen also Gesetz doer Regeln, wenn die Kontrolleure selber die Gesetz missachten und anschließend noch bei Kaffe und Kuchen vom Staatsanwalt bedauert werden. Oder werden da vielleicht Klatschtipps ausgetauscht?
Warum ahben wir keinen Antikorruptionsausschuss, keine Antimobbingausschuss? Wir haben beauftragte, die keiner ernst nimmt und die vor der Kamera weinen drüfen, so ist das bei den "deutschen Helden". "Oh Scheiße, ich bin schon wieder nüchtern!" Besser kann man es doch nicht sagen, doer?

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