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Politik: Politische MeinungMobbingfälle der besonderen Art.
So auch wohl im Fall Eva Herman. Vielen noch in Erinnerung als Sprecherin der Tagesschau und dann Verfasserin eines Buches, über das man sicherlich zwei geteilter Meinung sein kann und wohl auch muss. Auch kann ich nicht den politischen Ansichten der Frau Herman beipflichten, doch das ist noch lange kein Grund seine vertraglichen Pflichten nicht zu erfüllen. Grund für den von heut auf morgen aufgelösten Vertrag waren ihre umstrittenen Äußerungen zur NS-Zeit. (1)
Nun sieht das Arbeitsgericht Hamburg von Frau Herman deren Tätigkeit beim NDR wohl doch als abhängiges Beschäftigungsverhältnis an und somit hatte sie einen Arbeitsvertrag. Abwarten muss man jetzt den nächsten Termin am 01.04.2009, dazu wird dann noch Tagesschau-Sprecher Jo Brauner vorgeladen. Doch hat das Landesarbeitsgericht zu erkennen gegeben, Frau Herman hatte ein reguläres Arbeitsverhältnis und somit hätte ihr gekündigt werden müssen. Schöner Schlamassel, den da der NDR sich eingebrockt hat.
Und wenn man die Reaktionen so dubioser Lichtgestalten wie Thomas B. Kerner und anderer Antifastfoodmöchteköche noch hinzunimmt, dann hat man ein Bild von dem, was in dieser Medienlandschaft so los ist. Da wird gemobbt und nicht aufgeklärt. Alle gehen jetzt davon aus, dass Frau Herman ihr Ziel erreicht und mit einem ordentlichen Arbeitsvertrag wieder beim NDR als Tagesschausprecherin anfängt. Man muss dann abwarten, ob sie mit Hilfe einer Mediation begleitet wird und wer dies übernimmt. Der Fall hat es arbeitsrechtlich in sich.(2)
Zu den Ereignissen bei der Berliner Polizei, in der es seit langem zu Aufsehens erregenden Zwischenfällen gekommen ist, gibt es einen besonders erwähnenswerten Artikel in der Berliner Zeitung von Andreas Fürster, den man sich mehrmals durchlesen sollte. Hier wird genau die Methode erklärt, wie man innerhalb einer Behörde Gesetzesverstöße deckt, Kollegen mobbt und ihren Willen brechen will. Aber darüber hinaus findet man auch wertvolle Aussagen des Polizeipräsidenten von Frankfurt am Main und Exstaatsanwalt von Hanau, Harald Weiss-Bollandt, warum es bei uns so viele polizeiliche Gesetzesverstöße gibt.
Er vertritt ganz unverhohlen die Theorie und Praxis, "Die wechselseitige Deckung ist unabdingbare Voraussetzung für das Funktionieren einer Polizei, wie wir sie brauchen. Wo kämen wir denn hin, wenn ein Polizist sich nicht mehr auf diese Kameradschaft seiner Kollegen verlassen könnte, darauf, dass sein Kamerad zu ihm hält und ihn notfalls auch deckt." (3)
Bei solchen geistigen Größen darf man sich nicht mehr über den Niedergang einer demokratischen Kultur wundern, wie wir sie im Augenblick in unserem Land erleben. Zu Recht verweist ein Insider für Mobbing und Gesetzverstöße bei der Polzei in Deutschland auf die Methode hin, mit der man Kollegen fertig macht, die sich gegen den Gesetzesmissbrauch stemmen wollten, insbesondere durch deren Vorgesetzte. „Wer da nicht mitziehen wolle, habe es schwer“....."Als Chef habe ich doch alle Möglichkeiten, mit so einem Störenfried fertig zu werden: Ich brumme ihm Zusatzschichten und Wochenenddienste auf, oder ich lasse mir ständig den Bearbeitungsstand seiner Ermittlungsvorgänge vorlegen und kontrolliere immer wieder, ob er den Streifenwagen auch sauber abgestellt hat - über kurz oder lang breche ich so seinen Willen“.
So was kannten wir lange Jahre nur aus Zuhälterkreisen, jemanden seinen Willen zu brechen. Doch wie kann so eine Methode in einem so wichtigen Bereich Praxis sein, wie bei der Polizei? In unserem Grundgesetz steht, die Würde eines Menschen ist unantastbar, offenbar nicht, wenn er Demokrat, Mensch und Polizist ist. Und der Experte Martin Herrnkind, Kriminologe an der Polizeischule in Malente-Kiebitzhörn in Schleswig-Holstein weist auf eine weitere verheerende Praxis gegenüber Opfern hin. „Alle Beamten, die sich gegen Kollegen gestellt hatten, wurden ausgegrenzt und gemobbt. .......Vereinzelt gab es Racheaktionen. In einigen Fällen erhielten die "Whistleblower" Morddrohungen“.
So was nennt sich dann bei uns Beamtenkultur, dann also willkommen im Land der Mobber, Täter und Rächer. Nur was machen wir denn mit dem GG, Artikel 20 (3) wonach „die Gesetzgebung ... an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden“ ist?
1.http://nachrichte...6143791988
2. http://de.wikiped.../Mediation
3. http://www.berlin...index.html
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Kommentare
(Nach deiner Logik steckst du jetzt ziemlich in der Klemme...) Zitat Kay
Da die Wahrheit immer gewinnt, egal wann sie herauskommen wird, weiß Jede-r, daß Du mir die 500,00 Euro nicht geliehen hast...lach!
(Wenn du von mir den Beweis über die Nichtexistenz einer Sache verlangst kann ich dass auch...;-])
http://www.rainforest-newsletter.de/public/infopodium/umwelt/wetter/chemtrails/chem_tit_02.htm
...
Kennzeichen "normaler" Kondensstreifen ( Contrails)
a) Kondensstreifen erstrecken sich meist nurwenige Kilometerhinterdem Flugzeug und werden innerhalb von 10 bis 60 Sekunden unsichtbar! Sie bleiben nur bei seltenen Klimaverhältnissen länger stehen: Temperaturen (in der Flughöhe) deutlich unter minus 41° C, Luftfeuchtigkeit von mehr als 70 %, keine direkte Sonneneinstrahlung und Windstille. Selbst, wenn alle diese Faktoren gegeben sind, können Kondensstreifen nicht länger als 30 Minuten, geschweige denn einige Stunden, sichtbar bleiben oder sich gar ausbreiten.
Kondensstreifen bilden sich erst in einer Höhe von mind. 6.000 Metern und nur bei Temperaturen unterhalb von minus 40° C sowie bei einer Luftfeuchtigkeit von 70 % oder mehr.c) Kondensstreifen behalten bis zu ihrer raschen Auflösung eine fest umgrenzte Wolkenspur bei, ohne sich auszudehnen.
Kennzeichen von Chemtrails
a) Wenn Streifen in niedrigeren Höhen als 6.000 Metern entstehen, sind das (in unseren Klimazonen) Chemtrails. Die Flughöhen lassen sich leicht bestimmen, wenn (wenigstens vereinzelt) Wolken vorhanden sind und man deren Unter- bzw. Obergrenze kennt. Diese kann man bei der nächsten Wetterwarte oder einem Flugplatz erfragen.
Chemtrails bleiben bis zu einigen Stunden (je nach Wind- und anderen klimatischen Verhältnissen) deutlich sichtbar am Himmel, ohne sich aufzulösen - egal in welcher Höhe sie entstanden/gesprüht wurden.c) Sie haben keine scharf umrissene Form wie Kondensstreifen. Die Streifen scheinen mit lockeren Flocken gefüllt, die sich im Laufe derZeit immerweiter ausdehnen.
d) Wenn Flugzeuge Streifen hinterlassen, die gelegentlich unterbrochen sind, dann kann man davon ausgehen, dass hier Chemtrails mit Unterbrechungen gesprüht werden.
e) Meistens werden Chemtrails in bestimmten Mustern ausgebracht. Man sieht also selten nur einen Chemtrail allein. Innerhalb kurzer Zeit (1 bis 2 Stunden) erscheinen mehrere Chemtrails entweder streifenmusterartig nebeneinander oder gittermusterartig.
f) Chemtrails können sich auch zu sog. Federwolken (=Cirruswolken) auswachsen".
g)Oft gibt es spezielle Sprühtage mit intensiven Sprühaktionen.
h) Wenn Sie gar Kurvenflüge mit deutlichen Hinterlassenschaften" beobachten, dann kann es sich entweder um ein Militärflugzeug mit giftigem JP8-Treibstoff handeln, das gerade über ihrem Kopf ein Manöver fliegt oder aber Sie haben es mit Chemtrails zu tun, die sich auf ein bestimmtes Gebiet begrenzen -beides ist nicht gerade angenehm, geschweige denn gesund.
I) Chemtrail -"Fall out" (= Niederschlag) kann gelegentlich beobachtet werden - und zwar in Form einer braunen, hauchdünnen Schmiereschicht, einer weißen Puderschicht (beides schlägt sich überall nieder) oder spinnenwebenartigen Fäden, die ganz langsam zu Boden schweben und erst im Gegenlicht zu erkennen sind (siehe Dep. 04/2006). Feinstaub ist (möglicherweise) auch Chemtrail-Fallout.
k) An Tagen mit starkem Wind (ab 45 km/h - entspricht Windstärke 6- in den entsprechenden Höhen) werden Sie keine dauerhaften Streifen zu sehen bekommen, weil dann das mühevoll ausgebrachte Material ja sofort wieder davon geweht würde.
Kennzeichen vonChemtrails kombiniert mit Contrails
a) Fliegen mehrere Flugzeuge in derselben Höhe, sollten alle dieselben Streifen (oder alle keine Streifen) hinterlassen. Wenn sich jedoch der Streifen eines Flugzeuges schnell auflöst, der eines anderen aber gleichmäßig-flockig ausdehnt und nach Stunden immer noch zu sehen ist, dann ist kann es sich kaum ausschließlich auf zufällige mikroklimatische Unterschiede zurückführen lassen -wie die typische Erklärung offizieller Stellen und Wetterdienste für dieses "Phänomen" lautet.
Wenn sich ein Streifen nur teilweise auflöst und sich der Reststreifen ausdehnt, dann hat sich der Kondensstreifen aufgelöst, der gleichzeitig gesprühte Chemtrail bleibt.c) Chemtrails können auch aus Düsen an den Heckflossen stammen: Hier produzieren die Flugzeuge vier Streifen-zwei davon stammen aus den Triebwerken, sind echte Kondensstreifen und vergehen sofort wieder, die beiden anderen bleiben dauerhaft stehen.
...
Autorin Kristina Peter, Abdruck (auch auszugsweise), Vervielfältigungen und Zitate unbedingt erwünscht.
Wegschauen bei Chaimtrails!
Oh - hast du das Gleichnis immer noch nicht begriffen...?
a, bSelbst, wenn alle diese Faktoren gegeben sind, können Kondensstreifen nicht länger als 30 Minuten, geschweige denn einige Stunden, sichtbar bleiben oder sich gar ausbreiten.
Falsch. Kondensstreifen bleiben solange bestehen, bis die relative Luftfeuchte unter 100% gesunken ist, auch wenn dies eine Stunde, einen Tag oder eine Woche dauert.
cKondensstreifen behalten bis zu ihrer raschen Auflösung eine fest umgrenzte Wolkenspur bei, ohne sich auszudehnen.
Nicht unbedingt, bleiben sie länger bestehen fließen sie auch breit.
Wenn Streifen in niedrigeren Höhen als 6.000 Metern entstehen, sind das (in unseren Klimazonen) Chemtrails. Die Flughöhen lassen sich leicht bestimmen, wenn (wenigstens vereinzelt) Wolken vorhanden sind und man deren Unter- bzw. Obergrenze kennt. Diese kann man bei der nächsten Wetterwarte oder einem Flugplatz erfragen.
Um Flughöhen zu bestimmen braucht man Radargeräte, notfalls kann man auch über ein Foto und Winkelprojektion die Höhe ermitteln. Per Augenschein die Flughöhe eines Flugzeuges zu bestimmen ist nicht möglich.
Chemtrails bleiben bis zu einigen Stunden (je nach Wind- und anderen klimatischen Verhältnissen) deutlich sichtbar am Himmel, ohne sich aufzulösen - egal in welcher Höhe sie entstanden/gesprüht wurden.
Siehe a.
Sie haben keine scharf umrissene Form wie Kondensstreifen. Die Streifen scheinen mit lockeren Flocken gefüllt, die sich im Laufe derZeit immerweiter ausdehnen.
Wo steht denn, welche Form Kondensstreifen haben?
Wenn Flugzeuge Streifen hinterlassen, die gelegentlich unterbrochen sind, dann kann man davon ausgehen, dass hier Chemtrails mit Unterbrechungen gesprüht werden.
Nein, die Atmosphäre ist nicht homogen aufgebaut, grade in Bereichen von Jetstreams herrschen z.B. andere Bedingungen.
Meistens werden Chemtrails in bestimmten Mustern ausgebracht. Man sieht also selten nur einen Chemtrail allein. Innerhalb kurzer Zeit (1 bis 2 Stunden) erscheinen mehrere Chemtrails entweder streifenmusterartig nebeneinander oder gittermusterartig.
Die Muster entstehen, weil Flugzeuge auf Luftstraßen unterwegs sind. Da diese räumlich weit gefasst sind fliegen oft Flugzeuge parallel zueinander (dann natürlich in unterschiedlichen Flughöhen). Bei Luftstraßenkreuzungen entstehen dann Kondensstreifengitter.
Chemtrails können sich auch zu sog. Federwolken (=Cirruswolken) auswachsen
Nein, Kondensstreifen können höchstens die Cirrusbewölkung verstärken.
Oft gibt es spezielle Sprühtage mit intensiven Sprühaktionen.
Unsinn - wenn ein Tief (mit feuchten Luftmassen) heranzieht bleiben die Streifen erhalten, deswegen scheint es so, dass es "Sprühtage" gibt.
Wenn Sie gar Kurvenflüge mit deutlichen Hinterlassenschaften" beobachten, dann kann es sich entweder um ein Militärflugzeug mit giftigem JP8-Treibstoff handeln, das gerade über ihrem Kopf ein Manöver fliegt oder aber Sie haben es mit Chemtrails zu tun, die sich auf ein bestimmtes Gebiet begrenzen -beides ist nicht gerade angenehm, geschweige denn gesund.
Flugzeuge müssen Kurven fliegen, um zu ihrem Ziel zu kommen oder fliegen in Warteschleifen, wenn der Zielflughafen überlastet ist.
Wie sollen übrigens Stoffe, die in 10km Höhe ausgebracht werden, sich auf die Gesundheit der darunter lebenden Menschen auswirken?
Chemtrail -"Fall out" (= Niederschlag) kann gelegentlich beobachtet werden - und zwar in Form einer braunen, hauchdünnen Schmiereschicht, einer weißen Puderschicht (beides schlägt sich überall nieder) oder spinnenwebenartigen Fäden, die ganz langsam zu Boden schweben und erst im Gegenlicht zu erkennen sind (siehe Dep. 04/2006). Feinstaub ist (möglicherweise) auch Chemtrail-Fallout.
Spinnenwebartige Fäden, die langsam zu Boden schweben? Quatsch - bitte dafür einen Fotobeleg! Ich behaupte mal, dass die Spinnweben sind, die im Spätsommer durch die Lüfte schweben. Die Schmierschicht kommt sicher nicht von Flugzeugen, die 10km über der Erde fliegen.
Fliegen mehrere Flugzeuge in derselben Höhe, sollten alle dieselben Streifen (oder alle keine Streifen) hinterlassen. Wenn sich jedoch der Streifen eines Flugzeuges schnell auflöst, der eines anderen aber gleichmäßig-flockig ausdehnt und nach Stunden immer noch zu sehen ist, dann ist kann es sich kaum ausschließlich auf zufällige mikroklimatische Unterschiede zurückführen lassen -wie die typische Erklärung offizieller Stellen und Wetterdienste für dieses "Phänomen" lautet.
1. Es kann niemand duch bloßem Augenschein die Höhe von Flugzeugen bestimmen (sonst könnte man sich teure Radargeräte sparen).
2. Fliegen doch zufällig mal zwei Flugzeuge in derselben Höhe können verschieden lange Streifen entstehen, da z.B. ein Flugzeug größer ist und mehr Kraftstoff verbraucht (=höherer Wasserdampfausstoß) oder eines von beiden gerande im Sinkflug ist (Triebwerke laufen auf Leerlauf, wenigh Wasserdampfausstoß, kurzer Streifen).
Wenn sich ein Streifen nur teilweise auflöst und sich der Reststreifen ausdehnt, dann hat sich der Kondensstreifen aufgelöst, der gleichzeitig gesprühte Chemtrail bleibt.
Auch die Höhe der beiden Streifen kann nicht per Augenschein bestimmt werden, deswegen ist es gut möglich, dass der höhere der beiden Streifen wesentlich länger zu sehen ist.
Chemtrails können auch aus Düsen an den Heckflossen stammen: Hier produzieren die Flugzeuge vier Streifen-zwei davon stammen aus den Triebwerken, sind echte Kondensstreifen und vergehen sofort wieder, die beiden anderen bleiben dauerhaft stehen.
Das ist blanker Unsinn. Falls jemand anderer Meinung sein sollte: Bitte davon ein Beweisfoto!
Hier wird nur noch über das Thema des Artikels referiert!
- Gelöscht von OZ24 am 07.12.2009 17:25:25.
- Kommentar nicht per Email bestätigt! Gelöscht von OZ24 am 07.12.2009 17:31:18.




Kondensstreifen, die immer breiter werden gab es schon früher, bloß hast du die damals noch nicht wahrgenommen (bzw. wurdest dafür noch nicht sensibilisiert).
Wenn zu feuchter Luft (=gräuliche Suppe) noch mehr feuchte Luft (=Verbrennungsprodukt Wasser) hinzukommt, bilden sich breite Kondensstreifen, die solange bleiben, bis trockenere Luft (z.B. ein Hoch) die feuchte Luft verdrängt.
Ach so - falls du der Meinung bist, dass ich dir gar keine 500€ geliehen habe: Beweise mir, dass ich sie dir nicht geliehen habe!
(Nach deiner Logik steckst du jetzt ziemlich in der Klemme...)
Die Leute, die behaupten, es gäbe Chemtrails, müssen dies auch belegen.
Die Leute, die nicht an die Existenz von den Dingern glauben müssen nicht belegen, dass diese nicht existieren.