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Politik: Deutschland

Wie man sich Ministerposten erpresst- Angeklagter Guttenberg

der blaublütige Erpresser
der blaublütige Erpresser
Nun wird es also Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg, und nicht der Bauer, der meinte, „“Bauer: Ich würde schon einen anderen Stil in der Politik verfolgen. Ich würde intensiv mit den Wirtschaftsvertretern sprechen und versuchen, wieder gemeinsam erfolgreich zu werden. Wir brauchen wieder mehr verantwortungsvolles Handeln und einen Mentalitätswandel: Die Wirtschaftsführer sollen sich nicht auf das System verlassen, sondern müssen es selbst richten.““, wenigstens dieser Gierheini, er blieb dem Land erspart, denn dienen wollte er einzig und allein der Wirtschaft.

Naja, wenigstens macht der Name was her, nur wie verarmt muss man wohl sein, um sich in die niederen Bereiche des Verbrechens zu begeben und sich seinen Posten quasi zu erpressen?- Nein, falls Sie ihn nicht kennen, der auf dem Foto rechts ist gemeint, jener, der ausschaut als habe ihn gerade seine große Liebe verlassen, der, dem man anscheinend in die Suppe gespuckt hat, jener rechte Beisitzer Seehofers ist gemeint...,der blaublütige Herr von und zu haste nicht gesehn.

Für das Volk will ohnehin niemand mehr tätig werden, es geht nur noch um Postengeschacher und die besten Plätze an der Sonne oder anders ausgedrückt, um die höchsten Pensionen.

Zickenterror nennt man so etwas im Allgemeinen, und eigentlich sollte inzwischen auch dem letzten Wähler klar geworden sein, die Union ist sich selbst und der Wirtschaft am nächsten, niemanden sonst. Vielleicht sind deshalb die Umfragewerte für Gelb/Schwarz gesunken, zu hoffen wäre es, denn mit 50% regiert es sich demnächst genial, und der Wähler wird sein Späßchen haben, wenn es an die Koalitionssuche geht und sich bis dahin die Werte nicht ändern, denn dann droht uns derselbe Eintopf wie bisher.

Guttenberg heißt er also der Favorit für den Ministerposten, der das Handtuch aufhebt, na bravo, fein, fein und schön so viel rausgepresst, wie er konnte, denn unter dem Posten des Landesgruppenchefs im Bundestag wollte auch er es nicht tun. Einfach genial, wie heute agiert wird, denn ob man was für das Land tun kann interessiert niemanden, auch Guttenberg nicht, und da passt er glänzend ins Restkabinett!

Also Daumen drücken, denn es sei ihm gegönnt, sich um Längen verrechnet zu haben, möge der Wähler daraus lernen und das Verhalten bei der Bundestagswahl deftigst bestrafen! So ein verhalten gehört eigentlich als gelungene Erpressung vor ein deutsches Gericht, nur die würden ihm eh Bewährung verschaffen, vermutlich noch als nächsten Bundeskanzler vorschlagen-tja so ist das eben derweil, in der Baracke, die man auch Bundesruine Deutschland schimpfen könnte!

©denise-a. langner-urso

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Schlüsselwörter: Erpressung | Amtsmißbrauch | Verbrechen
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Kommentare

am 09.02.2009 14:55:23 (217.83.99.xxx) Link Kommentar melden
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