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Wissenschaft: Sonstiges

Sensationelle Enthüllungen: Die Geschichte der Gen- und Klontechnik (IV - Das Ende?)

„Lasset uns Menschen machen…“ (7) – Menschenklone sind bereits unter uns!

Kann das wirklich wahr sein? Alles deutet darauf hin: Menschenklone leben bereits heute unerkannt unter uns. Nur wird das meistens geheim gehalten. Man scheut die Konfrontation mit der Öffentlichkeit - und, vor allem mit den Kirchen, dem Vatikan, dem Papst...

Fortsetzung von Folge 6

Im Dezember 2000 meldete sich der us-amerikanische Biophysiker Gregory Stock von der Universität in Los Angeles zu Wort. Er vertrat dabei die Ansicht, dass spätestens im Jahr 2005 der erste Mensch geklont worden sei. Stock ging sogar noch weiter, indem er sagte, dass sich auch die Kinderzeugung fundamental verändern würde: „Wir werden bewusste Entscheidungen über die körperlichen, persönlichen und emotionalen Eigenschaften unserer Kinder treffen. Ich kann mir sogar vorstellen, dass Fortpflanzung auf natürlichem Weg in der Zukunft als verantwortungslos gilt.“

Es sollte jedoch gar nicht bis zum Jahr 2005 dauern bis sich Stocks Prognose erfüllte, will man den Aussagen des italienischen Reproduktionsmediziners Severino Antinori glauben. Antinori trat am 26.11.2002 an die Öffentlichkeit und erklärte, dass das erste Klon-Baby im Januar 2003 zur Welt käme: „Das Kind ist in der 33. Schwangerschafts-Woche, wiegt 2,5 Kilogramm und wird in der ersten Januarwoche geboren.“ Aus Sicherheitsgründen sagte er jedoch nichts über den Ort der Geburt, außer dass dieser nicht in Italien sei. Weiter erklärte er: „Natürlich wird es ein Junge sein, absolut gesund.“ Die Chance, dass alles gut verläuft bezeichnete er mit 90 bis 95 Prozent. Für diese Geburt sei, so hieß es in der Presse, ein internationales Spezialistenteam verantwortlich. Nur wenige Wochen danach sollen laut Antinori zwei weitere Klon-Kinder geboren werden. Später ließ Antinori durchblicken, dass das erste dieser Kinder in Serbien zur Welt käme.

Bereits im Jahr 2001 hatte Antinori, der in Rom eine private Fortpflanzungsklinik betreibt, angekündigt, zusammen mit dem Klonarzt Panos Zavos aus Lexington im US-Bundesstaat Kentucky menschliche Embryonen für unfruchtbare Paare klonen zu wollen. Bereits 1994 hatte Antinori für Schlagzeilen gesorgt, als er einer 63jährigen Frau durch künstliche Befruchtung zur Schwangerschaft verholfen hatte.

Von Ende Dezember 2002 bis Anfang Januar 2003 machte die us-amerikanische Raelianer-Sekte Schlagzeilen in der Weltpresse, nach denen in der letzten Dezemberwoche des Jahres 2002 von einem ihrer weiblichen Mitglieder das nun angeblich tatsächlich erste Klonbaby, ein Mädchen namens Eve, zur Welt gekommen sei. Wissenschaftler stritten die Darstellungen der Sekte jedoch ab. Der Genetik-Experte Rudolph Jaenisch vom MIT-Forschungsinstitut in den USA sagte dazu am 5. Januar 2003: „Da immer noch jegliche wissenschaftliche Beweise fehlen, halte ich die Darstellung der Sekte für falsch!“ Und auch der Bioethik-Professor Alta Charo von der Universität Wisconsin kritisierte die Meldungen als „Medienbluff ohne wirkliche Informationen“. Brigitte Boisselier, die Chefin der umstrittenen US-Firma Clonaid, die hier maßgeblich ihre Hände im Spiel gehabt haben soll und der Sekte sehr nahe steht, sagte unterdessen, dass es bereits die zweite Geburt eines zweiten Klonbabys gegeben habe, das eine lesbische Niederländerin am 3. Januar 2003 „in einem nordeuropäischen Land gesund zur Welt gebracht“ haben soll. Und in einem Interview mit der BBC kündigte sie an, dass bis Anfang Februar 2003 noch weitere drei Klonkinder zur Welt kommen würden. Die Sekte erhofft sich durch dieses Verfahren ewiges Leben.

Wohl Angesichts des gewaltigen, weltweiten Presserummels, dem Aufsehen, das dieser verursachte und der Ankündigung Antinoris, dass erste Klonbaby in Serbien zur Welt kommen sollte, verbot der serbische Gesundheitsminister inzwischen das Klonen von Menschen.

Mitte Februar 2003 meldete sich dann auch Severino Antinori wieder einmal in dieser Sache zu Wort. Nach seinen Angaben zu Folge kam Ende Januar 2003 auch in China ein Klonbaby zur Welt. Er sagte, dass er über direkte Informationen verfüge, wonach es der chinesischen Ärztin Guang Zhou gelungen sei zwischen dem 20. und 23. Januar 2003 einen Menschen zu klonen…

Und wie ging es weiter? Die derzeit aktuellsten Ereignisse zum Thema sind in Folge 1 und 3 beschrieben.

Ist dies das Ende? – Nein, das ist das Ende sicher nicht!

Der Traum von der Erschaffung des („künstlichen“) Menschen ist noch viel älter als die Geschichte der Retortenbabys und Klon-Technik. Er reicht weit in die Vergangenheit zurück. Und vielleicht hat es sie schon gegeben und vielleicht gibt es sie auch heute noch: Künstliche Menschen, „angefertigt“ nach der göttlichen Schöpfung der Bibel. Davon demnächst mehr…

Zu den Folgen 1, 2, 3, 4, 5, 6.

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Schlüsselwörter: Klon | Klone | Klon-Verfahren | Klon-Technik | Gen-Technik | Retortenbabys | göttliche Schöpfung | Stammzellen | künstliche Menschen
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Kommentare

am 09.02.2009 15:27:49 (91.65.26.xxx) Link Kommentar melden
Nun. Ich möchte einmal eine erweiterte Betrachtung in den Raum stellen. Festgemacht am Filmtitel "Zürck in die Zuknunft"
Die Genisis der Bibel erzählt ja von den Göttern gezeugte Halbgötter und deren Lebensjahre von 985 Jahre abwärts sich entwickelnd, bis das heutige Alter erreicht ist. Und die Überlieferungen sprechen von "Kindern Gottes" Und alle Überlieferungen sprechen in fast identischer Kernaussage davon. Wir sind Züchtungen der Götter. Nun hat die Forschung das Altersgen und das Längerlebengen ja entdeckt. Und irgendwann wird sie diese Dinge im Griffe haben, so daß biophysiaklisch es irgendwann einmal zwei Menschenarten bzw. Menscheiten geben wird, was ja technisch aus Sinn macht. Denn wie heißt das berühmte Buch von Peter von der Osten-Scken, Sternwarte Lübeck doch gleich "Wanderer durch Raum und Zeit" Na, und die Überlieferungen sprechen doch auch davon. Wir werden zu Gott, wie Gott, zum ihm kommen etc., etc.
Übersetzen wir das doch einmal ins Faktsiche und lassen das Religiöse und Metapysische beiseite. Was bleibt an Erkenntnis?
Wir werden irgendwann zu den Sternen aufbrechen. Und das wohl in nicht allzu ferner Zukunft. Und das bedingt eine zweigeteile Menscheheit. Die Planentengebundenen auf Terra I, gewissermaßeen als Zuarbeiter und Nachschubpotential für die Sternenfahrer sowei als Kolonisten von.... Und irgendwann werden diese Sternenfahrer aufgrund der Relativität etc., ein solch langes Leben benötigen, da Sie eben auch irgendwann zu Göttern werden und vielleicht Terra II, wie bei uns vor ca. 14000 Jahren und 5000 Tausen Jahren besuchen und sich Hilfe züchten. Hilfe für die Begündung einer neuen Heimat oder vorrübergehender Nutzung von technischen Planetenaußen- oder Besuchsstationen etc. Und irgendwann vielleicht wieder weiterwandern oder die Erde erneut suchen. Und die zurückgebliebenen Züchtungen haben längst Kinder mit den Göttern gezeugt und die ersten lebten 985 Jahre abwärts sich entwickelnd, bis zur Normalität der vorgefundenen Genstrukturen der einheimischen Lebensformen, denen man den Geist der Götte eingehaucht hat, geformt aus der Rippe.....
Nur Phantasie? Nein, es sind Fakten. Dort geht die Entwicklung hin, vorrausgesetzt, die Menscheit rottet sich nicht vorher selbst aus.

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