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Wissenschaft: Sonstiges

Nach Großbritannien gibt jetzt auch Dänemark geheime UFO-Akten frei

Darunter befindet sich ein Bericht über „außerirdische Zwerge“, die auf einer Insel landeten

Nach Großbritannien (vgl.: „Geheime UFO-Akten vom britischen Verteidigungsministerium veröffentlicht“) hat diese Woche auch die dänische Luftwaffe ihr bislang geheimes UFO-Archiv geöffnet. Nach Auskunft von Captain Thomas Pedersen, einem Sprecher der dänischen Luftstreitkräfte in einem Radiointerview mit dem dänischen Sender DR NEWS geschah dies vor allem auf Drängen von Journalisten. Das nun veröffentlichte Archiv umfasst 329 Seiten mit UFO-Meldungen und Berichten aus den Jahren 1978 bis 2002. Es enthält „an sich nichts Geheimes“, wie der Sprecher weiter mitteilte. Unklar blieb jedoch, warum die Akten dann bisher unter Verschluss gehalten wurden…

Unter dem jetzt auch im Internet veröffentlichten Material befinden sich auch Berichte, bei denen das dänische Militär offensichtlich selbst Zeuge von UFO-Beobachtungen war. Wer der dänischen Sprache mächtig ist, kann über den nachstehenden Link sich auch die UFO-Akten herunterladen: „UFO-Archiv online“.

Der wohl spektakulärste Fall stammt dabei aus dem Jahr 1982. Nach Aussagen des damals 15jährigen Zeugen soll im Juli dieses Jahres auf der Insel Fünen eine „Fliegende Untertasse“ gelandet sein, der etwa 60 cm große (bzw. kleine) Außerirdische entstiegen sind. Gesehen haben will der Junge diese, als er um 4.30 Uhr morgens mit seinem Fahrrad zu seinem Kindergarten-Ferienjob in Odense unterwegs war. Zuerst habe das UFO, das sehr hell leuchtete, in ca. 50 bis 60 Metern Entfernung über einem Feld geschwebt. Es soll ausgesehen haben wie zwei aufeinander gestellte Untertassen und etwa zwei Meter im Durchmesser gehabt haben. Aus einer Entfernung von nur noch etwas mehr als 10 Metern will der Junge dann beobachtet haben, wie fünf kleine, menschenähnliche Wesen mit großen Köpfen und schmalen Hüften dem Objekt entstiegen sind.

Ein weiterer Vorfall aus den bislang geheimen UFO-Akten der dänischen Luftwaffe fand ebenfalls Anfang der 80er Jahre in der Nähe der geheimnisumwitterten US-Luftwaffenbasis Thule auf Grönland statt. Das im Januar 1981 beobachtete, nicht identifizierte Objekt wurde offensichtlich auch vom Radar erfasst. Auf den nun freigegebenen Air Grid Maps ist eine recht unregelmäßige Flugbahn des Objektes dargestellt. Beschrieben wurde es von Augenzeugen als ein geräuschlos dahin gleitendes „flammendes Viereck“.

Captain Thomas Pedersen betonte in seinem Radiointerview nochmals ausdrücklich, dass an den bisher geheim gehaltenen Akten eigentlich nichts Geheimes dran sei. Er wies ferner darauf hin, dass die dänische Luftwaffe, im Gegensatz zu den Briten, noch nie auf UFOs geschossen habe, „denn ich glaube, das wäre die dümmste Art zu handeln.“ Begründen tat er diese Ansicht damit, dass, wenn es sich um mögliche Außerirdische handele, diese möglicherweise viel weiter entwickelt wären als wir. Und so meinte Pedersen weiter dazu: „Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir dann die Verlierer wären…“

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Schlüsselwörter: UFO | UFOs | Dänemark | Dänische Luftwaffe | geheime UFO-Akten | UFO-Forschung | GEP | Außerirdische | Fliegende Untertasse
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