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Politik: Deutschland

Schwarz auf Weiß- Bayern verbietet Geschichtsaufarbeitung und schützt Nazis

Wer hat Angst vorm Pressemann?

Das Ende der Demokratie-ZENSUR!
Das Ende der Demokratie-ZENSUR!

DIESER ARTIKEL WURDE NICHT ZENSIERT!

Seit heute ist es bewiesen, Bayern wünscht keine Aufarbeitung der Verbrechen des Nationalsozialismus. Die Pressefreiheit und freie Meinungsäußerung haben einen ebenso herben Tiefschlag erfahren wie auch schon unter dem Naziregime. Besonders interessant wird das Thema wenn man bedenkt, wie tief das heutige Bayern damals in die Vorgänge verstrickt war, wie schuldig man sich gemacht hat, wo das Terrorregime seinen Anfang nahm. Es war im Hofbräuhaus, einem weltberühmten Biertempel mitten in München, von wo aus der Terror sich seinen Weg bis nach Berlin frei prügelte.

Am 24. Februar 1920 wurde im Hofbräuhaus vor etwa 2000 anwesenden Personen die NSDAP gegründet. Sie ging durch Umbenennung aus der Deutschen Arbeiterpartei hervor. Im Rahmen der Gründung verkündete Adolf Hitler das 25-Punkte-Programm, das Parteiprogramm der NSDAP. Es war im Hofbräuhaus mitten in Bayern, wo das geschah. Und wieder ist es Bayern von wo aus erneut die Demokratie ausgehöhlt wird und wo man zuerst damit beginnt, die Pressefreiheit mit Füßen zu treten. Wieder einmal ist es Bayern!

Es ist auch das Bayern, in dem Hitler seinen Putsch verübte wie er am 8/9. November 1923 dort schon die Macht an sich reißen wollte. Und wieder ist es in München im Bräukeller geschehen! Und die bayerische Bereitschaftspolizei, sie schützte ihn und seine widerwärtige braune Menge, als sie sich auf den Weg machte zur Feldherrnhalle in München.

Es war in Bayern, wo die Justiz dafür sorgte, dass Hitler eine so milde Strafe bekam, dass er sich totgelacht haben muss über diesen Geniestreich, der ihm Bequemlichkeiten im Gefängnis brachte, wie keinem zweiten Verbrecher. Es war in Bayern, wo er wegen Hochverrats angeklagt wurde und das ihn tätschelte und verhätschelte, wo er kurze Zeit später wieder frei herumspazieren konnte, nachdem man ihn liebevollst dabei unterstützt hatte, „Mein Kampf“ zu schreiben.

Es war am Münchner Königsplatz, wo man Hitlers Putschisten, die bei der Straßenschlacht gefallen waren Denkmäler errichtete!

Es war die Feldherrnhalle, wo Bayern Ehrentafeln anbringen ließ und wo ein Ehrenposten Wache hielt, für dieses Regime. Es war Bayern!

Und es ist Bayern, wo Mordversuche an Polizisten, die man der Neonaziszene zurechnen kann heute nicht aufgeklärt werden können! Warum wohl nicht?

Es ist Bayern, das die Zeitungszeugen verbietet weil Urheberrechte zu schützen sind… Bayern schützt die Urheberrechte Goebbels!

Vielleicht sollte man einmal direkt nach fragen in Bayern, was das alles soll, wer da geschützt werden soll und wird, was sich wirklich hinter all dem versteckt. Was hat Bayern zu verbergen? Warum will Bayern Geschichtsaufarbeitung verhindern? Welche Namen stehen vielleicht in den Originalzeitungen? Wer hat ein Interesse daran, seine Großeltern geschützt haben zu wollen? Welche Nachfahren von Nazi-Richtern schlichten heute an unseren Gerichten, welche Richter sollen geschützt werden, die das Werk ihrer nach dem Krieg wieder eingesetzten Eltern und Großeltern, die Nazi-Richter waren, fortsetzen, weil auch sie Staatsanwälte oder Richter wurden? Welche Politiker sind es denn, die heute geschützt werden sollen, weil ihre Vorfahren Hitler und seinem Regime dienten? Wer fühlt sich denn da bedroht, und warum?

Welchen Hintergedanken hat Bayern wirklich?

©denise-a. langner-urso

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Schlüsselwörter: Zensur | Pressefreiheit | Meinungsfreiheit | totalitäre Systeme | Diktatur
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