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Lokales: Lokale Nachrichten

Skandalöse Berliner Vetternwirtschaft! Eine Stadt versifft...

Man hat sie in der Luft zerfetzt, viele der Vorschläge, die nun auf dem Tisch liegen um den ehemaligen Flughafen Berlin Tempelhof einer neuen Bestimmung zuzuführen. Man zerfetzt sie noch weiter, täglich, auch in den Regional- und Wochenblättern der Stadt. Recht hat sie, die Klara von der Berliner Woche, wenn sie schreibt, eine Berliner Alster, ein Innenstadtfluss wäre eine Idee gewesen- auf dem hätten die Schönen und Reichen mit Wasserflugzeugen landen können. Recht haben sie, die sagen, Hauptsache schnell entscheiden, nur damit endlich die Berliner vor vollendete Tatsachen gestellt werden können. Denn genau das ist es.

Und es ist nicht die Berliner Politik, die hier plant, es sind Lobbyisten und Interessenvertreter, die hier zum Zuge kommen. Und mehr als offensichtlich ist es, welchen massiven Einfluss sie haben auf die Politik dieser Stadt!

Nicht einmal er, der abgetauchte Wowereit bekommt noch mit, was in seiner Senatsverwaltung vor sich geht, was hinter seinem Rücken die Baudirektorin Lüscher plant, wie involviert und vervettert tief der Sumpf des Senates ist, denn natürlich war es auch diese Dame die dem Vorschlag Rotlichtviertel an das Licht der Öffentlichkeit verhalf, weil sie selbst in der Jury saß. Und bei der Präsentation fällt Wowereit aus all seinen schönen rosa Wolken- unfassbar, unglaublich! Er gehört ausgetrocknet dieser Sumpf!

Typisch Wowereit muss man durch die Stadt schreien, denn ihn interessiert es stets nur im Rampenlicht zu stehen und zu feiern, alles andere scheint ihm egal. Kameras sind es, was ihn interessiert sonst gar nichts!

Das Themenjahr zum Mauerfall, natürlich dafür steht er der rosa Bär und spricht vollmundig vom grandiosen Zusammenwachsen der Stadt- welch unglaublich bodenlose Lüge und Unverfrorenheit!

Vielleicht sollte man endlich einmal jemanden fragen, der sich damit auskennt, der hier leben muss in dieser täglich mehr verrottenden Stadt- fragen sie Herr Wowereit, die Wahrheit erschallt fast täglich im Radio- gerappt, nicht ihr Sender vermutlich aber :Guten Morgen Berlin singt der Welt die Wahrheit ins Gesicht!

Berliner fühlen sich in ihrer Stadt inzwischen schon wie Vertriebene- man braucht nur noch die Gründung des Vereins der Berliner Vertriebenen abzuwarten, warten sie ab, Herr Wowereit, bis die Ureinwohner ihre Stadt zurückfordern!

müllberge berlin
müllberge berlin
Es herrschen Zustände wie in Afrika in dieser ihrer Hauptstadt, Herr Wowereit, Frau Merkel! Zustände wie in Angola sind das inzwischen- Man plant einen Großflughafen und mutet hier ebenso den Touristen Wüstenpisten zu! Man will sie ebenso durch eine Slumcity fahren lassen wie dort!

Hier ist er der Text:Peter Fox - Schwarz zu blau

komm aus dem club, war schön gewesen stinke nach suff, bin kaputt, is'n schönes leben steig über schnapsleichen, die auf meinen weg verwesen ich seh die ratten sich satt fressen im schatten der dönerläden stapf durch die kotze am kotti, junks sind benebelt atzen rotzen in die gegend, behnehmen sich daneben szene-schnösl auf verzweifeleter suche nach der szene gepiercte mädls, die wollen, dass ich "strassenfeger" lese halb sechs, meine augen brenn, tret auf n typen der zwischen toten tauben pennt hysterische bräute keifen und haben panik, denn an der ecke gibt es stress zwischen tarek und sam tarek sagt " halts maul, oder ich werd dir ins gesicht schlagen" sam hat die hosen voll, aber kann auch nicht nichts sagen - die rote suppe tropft auf den asphalt mir wird schlecht, ich mach die jacke zu denn es ist kalt chorus:

guten morgen berlin, du kannst so häßlich sein, so dreckig und grau, du kannst so schön schrecklich sein, deine nächte fressen mich auf, es wird für mich wohl das beste sein ich geh nach hause und schlaf mich aus, und während ich durch die strassen lauf wird langsam schwarz zu blau müde gestalten im neonlicht, mit tiefen falten im gesicht die frühschicht schweigt, jeder bleibt für sich frust kommt auf, denn der bus kommt nicht... und überall liegt scheisse, man muss eigentlich schweben jeder hat n hund aber keinen zum reden ich atme ständig durch den mund das ist teil meines lebens ich fühl mich ungesund, brauch was reines dagegen ich hab n dicken kopf, ich muss n saft haben ich hab dringlichen bock auf bagdads backwaren da ist es warm, da geb ich mich meinen träumen hin bei fatima, der süssen backwarenverkäuferin r'n'b-balladen pumpen aus'm parkenden benz feierabend für die strassengangs ein hooligan liegt 'ner frau in den armen und flennt diese stadt ist eben doch gar nicht so hart wie du denkst chorus:

guten morgen berlin, du kannst so häßlich sein, so dreckig und grau, du kannst so schön schrecklich sein, deine nächte fressen mich auf, es wird für mich wohl das beste sein ich geh nach hause und schlaf mich aus, und während ich durch die strassen lauf wird langsam schwarz zu blau ich bin kaputt und reib mir aus meinen augen deinen staub, du bist nicht schön und das weißt du auch, dein panorama versaut, siehst nicht mal schön von weitem aus, doch die sonne geht gerade auf, und ich weiss, ob ich will oder nicht, dass ich dich zum atmen brauch

das offizielle Video:

http://www.youtub...phwzD1XaBY

genau so und nicht anders ist Berlin inzwischen! Heruntergekommen. Meine Dreckstadt!

Früher war alles besser- man hört ihn nicht gerne, diesen Satz: er besagt nichts als die reine Wahrheit! Und während die Politiker immer fetter werden wurden Berliner vertrieben- mitten aus der Stadt, von ekelhaften Grünapfelfressern und Luftreinlichkeitsfanatikern, die sich goldene Millionenviertel finanzieren, die sattgrün wurden im Bundestag, von ihren ehemaligen Vettern aus grünfarbiger Wirtschaft. Explodiert sind die Mieten derweil. Rausgeputzt nur eines, Potsdamer Platz und Regierungsviertel und der Rest ein Slum aus Kinderhunger in Armenvierteln.

Vetternwirtschaft auch mit Merkel, die längst mit rot- rot taktiert in dieser Stadt, denn sie wird sie kaum wie die Pest isolieren die Herren Wowereit und Co.

Lügenbande kann man sie nennen und die MafiabossIn heißt Merkel, die die sich die Altlasten und Schulden der DDR weg lügt- umgeschuldet wurden sie –Frau Lügenkaiserin, fragen sie Herrn Steinbrück!

Sie wollten dienen? Na vielleicht fangen Sie irgendwann endlich damit an- Madame!

Dienen Sie, schließlich wohnen Sie auch hier wo es BerlinerInnen-Vertreibung gibt- dienen Sie- bestellen sie sie ins Kanzleramt, diese Berliner Clowns!

Teilen Sie ihnen mit, was die Menschen brauchen auf dem ehemaligen Flughafengelände! Die Berliner benötigen endlich ein riesiges Sozial-, Sport und Migrationszentrum. Lassen Sie die entsprechenden privaten Verbände planen!

Zwei Softballstadien, sie sind vorhanden, ein Baseballfeld-bundesligatauglich, das wäre kein Problem- die Baseballweltmeisterschaft, hier hätten auch Spiele stattfinden können. Die Deutschen Junioren-, Jugend-, Bundesligameisterschaften, sie alle hätten hier ein Zuhause finden können, die Vereine, sie haben sich dafür eingesetzt.

Skater, Tennis, Fußball, genug Platz! Zudem zentral, auch im Winter, wenn Hallen benötigt werden, nicht die versifften wie derzeit…es wäre alles da, es wäre alles machbar…mit nur etwas gutem Willen, den niemand hat. Sozialzentren hätten auch entstehen können, Sportanlagen auch für ältere Menschen- Jung und Alt verbinden, das hätte man tun können. Sozial, Alten und Sprachangebote, kostenlose Nachhilfe, Hausaufgabenbetreuung, Kinderbetreuung. Mein Gott, was hätte das für eine vorbildliche Anlage werden können. Jung, alt, deutsch oder nicht, alle gemeinsam am Nachmittag. Gemeinsam erleben, gemeinsam aufwachsen, Generationen- und Kulturenübergreifende Angebote. Sportangebote, Lehrangebote, Kulturangebote. Gemeinsame Theaterstücke, eine gemeinsame Zeitung herausgegeben von ihnen allen, gemeinsame Filme gedreht von ihnen. Musik. Von ihnen verkauft, was sie produzieren. Eine Bank hätte man dort errichten können nach afrikanischem Vorbild- Hilfe zur Selbsthilfe- Mikrokredite für Ideen von Menschen, die etwas ändern wollen. Mikrokredite für Film-, Theater, Sportprojekte, Sprachprojekte, Betreuungsprojekte. Handwerksprojekte für jugendliche, Autos bauen, ect.

Ist man denn inzwischen völlig einfallslos? Um Gottes Willen! Kein Wunder, dass Deutschland so verkommt wie momentan, kein Wunder, dass die Menschen vor sich hinsiechen, derweil Wowereits und Merkels sich feiern! Kein Wunder, dass Amerika nach „Change“ gerufen hat, die zustände müssen ähnlich morbide gewesen sein. Zur Vorbildstadt hätte sie werden können, die Hauptstadt. Eine Brücke wie es sie genau dort an diesem Ort schon einmal gab hätte man bauen können, eine Brücke der Zukunft!

Künstler sind jene, die es Ihnen schreiben, in das Goldene Buch der Stadt, Journalisten und Schriftsteller, Investition in Zukunft ist Investition in Generationen, nicht Investitionen in Vettern und Wirtschaft. Es gibt Investitionen, die etwas auszahlen, nämlich eine Investition in die Menschen selbst!

In dieser Stadt hingegen zählen nur Geldgier, Korruption,Vetternwirtschaft und Macht!

Maria Hilf! Wir leben auf afrikanischem Mindestniveau!

Himmel Hilf, wir brauchen einen Obama!

Wo ist er, der, der dieser Stadt endlich zuruft.“Yes, we can?“

©denise-a. langner-urso

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Schlüsselwörter: Müllberge | Berlin | Slum | Indischer Slum | Sumpf | Berliner Sumpf | Wowereit | Merkel | Vetternwirtschaft
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Kommentare

am 29.01.2009 14:31:49 (217.83.117.xxx) Link Kommentar melden
Wir passen und eben der Vergangenheit an, im Straßensytem haben wir jetzt DDR-Niveau 1984 erreicht, es gibt keine Straße in Berlin mehr, die kein Schlagloch hat. Nur die vor dem Kanzlerbungalow und im engeren Regierungsveiterel sind top, das war so bei Erich und ist es auch bei Angieeeeeeee. Wie die Krisen und Zeiten sich doch gleichen. Die DDR war Pleite und hatte kaputte Straßen und Gebäude, wir haben Schrottimmobilien und Schlaglochpisten und pfeiefen finanziell aus dem letzten Loch.
;-)
357
am 17.06.2010 11:55:50 (84.19.169.xxx) Link Kommentar melden
Mir gefällt Berlin sehr gut, vielleicht bin ich immer in anderen Stadtteilen als die Autorin?
kommt123
am 17.06.2010 12:42:34 (92.224.99.xxx) Link Kommentar melden
In vielen Großstädten kann man diese Situation beobachten,nicht nur in Berlin.
Es gibt immer Stadtteile die mehr oder etwas weniger gepflegt aussehen.
Ich schätze mal,es ist bedingt durch die jeweiligen Anwohner,die in den verschiedenen Bezirken leben.

Selbst in meiner Kleinstadt(18.000 Bewohner),ja selbst da kann man dieses Phänomen beobachten.


Und was die Straßen angeht,da ist eben kein Geld über.
Deutschland ist doch ein "armes Land"

Ob Groß oder Kleinstädte,die Autos brauchen dieses Jahr gute Stoßdämpfer.
Und der lange Winter,der hat den Straßen den Rest gegeben.

Ich frage mich aber trotz allem,warum dann kein Geld über ist um die Straßen wenigstens einigermaßen auszubessern,denn die Städte haben doch schon am Winterdienst ordentlich eingespart.

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