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Politik: Politische Meinung

Turteltäubchen auf Leitung 3

So oder so ähnlich werden vermutlich dem neuen amerikanischen Präsidenten Barack Obama Anrufe derzeit angedient.

Die Luft ist raus, der Ballon geplatzt, jedenfalls die Geschwindigkeit nur mit diesem Bild vergleichbar, wie Bush nach der Vereidigung Obamas im texanischen Busch verschwunden ist.

China blockierte die Leitung, als es irgendetwas von Kommunismus Aussagen vernahm ohne richtig zuzuhören, weil man ist ja schließlich nun schon lange eine moderne Wirtschaftsmacht, und kommunistisch kann doch das nicht sein. Hinhören und zwischen den Zeilen zu lesen, es hätte China gut getan. Der Präsident mag von Tanks zu Traktoren gesprochen haben, aber er meinte damit viel mehr. Er meinte nämlich auch Heuschrecken statt Tante-Emmaläden, und vielleicht war es ja genau das, was China erschreckte, dass sich ja zwischenzeitlich auf weltweiter Einkaufstour befand und wohl noch immer, nur verhaltener befindet. Und noch etwas hat er gemeint, der neue, Gemeinsinn, wie er eigentlich von sozialistischen und kommunistischen Führern stets gefordert wurde- hau ruck, alle gemeinsam, vom Volk, für das Volk, durch das Volk. Teilhabe von allem, besseres Leben für alle. Eigentlich hätten sie ihm die Füße küssen müssen, denn er verkündete kapitalistischen Sozialsozialismus.

Obama ist Sportler, Basketballer, Teamsportler. Abwarten, bis das beste Angebot kommt, ausloten, für ein Team da sein, das sind die Eigenschaften eines Sportlers. Durchhaltevermögen und Strategie, sie gehören zu jeder Teamsportart. Obama weiß dass und handelt danach. Schnellschüsse wie Browns mag er nicht, man nimmt eben nicht gleich das erst beste Angebot, man wartet ab, wenn man clever ist. Die Absage ist dann rüde, oder sie erscheint rüde zu sein, und schon manch einer hat sich danach beleidigt in eine Ecke verzogen.

Russland hat hingegen sehr clever abgewartet. Erst blieb ihnen vermutlich die Luft weg, ob der Rede Obamas, denn plötzlich erkannten sie, irgendjemand hatte ihnen das Spielzeug geklaut, den bösen Gegner Bush, den man verprügeln konnte. Weg war er, wo man doch gerade so schön mit ihm gespielt hatte. Putin hatte seine wahre Freude gehabt. Und nun schickt Papa Obama das böse Bushkind mit der roten Karte vom Platz ins Bett. Zu hohe Fehlerquote, zu viele Aussetzer, er kann schon froh sein, wenn er nicht noch eine deftige Vereinsstrafe aufgebrummt bekommt.

Erst hatte jemand Mauern eingerissen und ein solides Häuschen zerstört und jetzt auch noch das, die Puppe wird gemopst. So lässt schmollt nun also der sprachlose Putin und schickt seinen kleinen Bruder, der Colt, den darf Medwedew auch zu nicht benutzen, nein, ein Papierkügelchen muss reichen.

täubchen
täubchen
Eine Woche dauert die Sprachlosigkeit bevor man sich entschließt, die Flirthotline anzurufen und wie ein Täubchen mit dem Gurren einen vorsichtigen Flirtversuch zu starten.

Kleiner Bruder Turteltäubchen auf Flirtline 3, soll ich durchstellen, Mr. President?

Schade, da wäre man zu gerne einmal ein Insekt- ich wünsch mir ich wär ne Wanze!

©denise-a. langner-urso

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Schlüsselwörter: Barach Obama | Obama | Präsidenten | Lincoln
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