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Politik: Europa

Die EU und der Nationalstaat als Auslaufmodell (Teil II)

Europäer sein und Gegner der EU und der BRD. Paßt das zusammen?

Europäer sein und Gegner der EU und der BRD. Paßt das zusammen? Teil II Untertitel: hat der Nationalstaat in Europa noch eine Chance?

Deutschlands staatliche Geschichte als Nationalstaat in der Mitte Europa ist wie die „Unvollendete von Beethoven“ eine wunderschöne Melodie, die sich irgendwie im Nichts verliert.

Die Gründung durch Bismarck unter preußischer Führung als führende deutsche Militärmacht, war nur Folgerichtig. Jedoch schon daran lag der Keim des Niederganges, da Bismarck durch den „dritten Kaiser“ als Erbfolgefehler, schlicht neutralisiert wurde und in Deutschland sich eine Art Überheblichkeit breit machte, die eben genau durch die europäischen Staaten unter Führung der angelsächsischen Wirtschaftsmächte, eben verhindert hätte werden sollen. Die Wirtschaftsräume waren ziemlich verteilt und da war kein Platz für ein aufstrebendes Deutschland, das aufgrund seiner geballten Kompetenz und Fähigkeiten, eben nur als Konkurrenz begriffen werden konnte. Waren das noch schöne europäische Zeiten, als ein etwas „verblödetet Hof einer KUK-Monarchie“ einen Teil Europas regierte, im Nordosten ein Russland war, da im inneren nicht weiterkam und durch seine eurasische Plattform ohnehin immer zwischen zwei Welten operierte und Afrika, Asien und Südamerika eigentlich zwischen den europäischen Mächten, aufgeteilt war.

Nun kam als Deutschland und fing an, alle zu überholen. In Verwaltung, Technik, Inspiration, Kultur, Organisation, Wirtschaftskraft und militärisch wollten sie plötzlich auch noch mitreden. Speziell zur See, wo ja nun wirklich es nur eine Macht gab. Die Britische.

Und statt das die deutsche Politik seine Mittellage geschickt nutze und leise und ohne Aufhebens, seine Stellung ausbaute, musste aufgetrumpft werden und große Sprüche gekloppt werden. Hinzu kam dann noch eine unheilvolle Blockpolitik, die sich genau mit den Falschen verbündete. Das Ergebnis ist bei heute bekannt und Europa hat es in vollen Zügen durchlitten.

War noch Aristide Briand, der französische Außenminister zwischen den beiden Waffengängen vor dem Völkerbund ein einsamer Rufer im Walde, der schon einst nach einer europäischen Vereinigungsidee Ausschau hielt und Programme kund tat, so wurde den europäischen Völkern der Wahnsinn des Krieges nach 1945 endlich deutlich genug, sich andere Wege für die Zukunft zu suchen, als den überholten und überhöhten Nationalstaatlichkeiten, zu frönen.

Das der deutsche Nationalstaat zu einer Zeit entstand, als bereits zu erkennen war, das zumindest in Europa die Nationalstaatsidee im Ausklingen lag, erkannten eben nicht nur ein Herr Aristide Briand, sondern auch viele deutsche Wirtschaftsführer, die Strategien zu entwickeln begannen, die eben wieder Ordnung in Deutschland um jeden Preis wollten und sogar einen erneuten Waffengang, billigend in Kauf nahmen:

Adolf Hitler als „Kollateralschaden“ von Wirtschaftsstrategien!? Diese Frage ist heute mit einem eindeutigem „Ja“ zu beantworten. Schauen wir uns doch einmal an, was man heute um die Herkunft der Menschen, die hierzu beigetragen haben, weiß und was es mit den Strategien so auf sich hat.

Am Beispiel der jüngsten Biographie um das Leben und den Werdegang von „Günter Quant“, als einer der ganz Reichen Industriebarone über die Wechsel deutscher Geschichte hinweg, sowie der bekannten Fakten aus den „Nürnberger Prozessen“ , ist zwar nicht Alles, so doch erkennbar zu entnehmen, dass noch wesentlich mehr Firmen, Banken und Großfamilien am Geschehen involviert waren und bis heute sind, als der Öffentlichkeit allgemein bekannt. Viele haben also die Geschicke der Geschichte wesentlich aus dem Hintergrund gesteuert und Viele sind durch die Geschehnisse unter Nutzung der Tagessituation zu Macht, Einfluß und Geld gelangt. Die bekanntesten Namen seien hier nur Beispielhaft genannt: Wolf von Amerungen, SS-Offizier und Judenvermögenveräußerer- und Bereicherer im Auftrage der SS in Portugal, später Bundesverdienstkreuzträger. Tyssen-Krupp, BMW, MAN, IG-Farben und Nachfolger bestehend aus BASF, Hoechst und Bayer, Alfred Körber Holding, die Kette Budnikowski in Hamburg, Neckermann und einige deutschen Kaufhäuser, die vorher Juden gehörten etc. bis hin zu z.B. Frau Elisabeth Noelle-Neumann, NS-Propagandaministerium mit Ihren späteren Verbindungen in die Wirtschaft, die sich mit Sicherheit auf den Erfolg Ihres Unternehmens nicht negativ ausgewirkt haben. Von den vielen Polit- und Verwaltungswiedergrößen und –Emporkömmlingen aufgrund richtiger Protektion ganz zu schweigen.

Schauen wir uns ein wenig die Strategie an, die es zu den Tagen der so genannten Machtergreifung gegeben hat. Wir dürfen davon ausgehen, daß die Führungsspitze der deutschen Wirtschaft auf allen Ebenen korrespondiert hat. Das zeigt sich jetzt gerade bei der frisch veröffentlichten Biografie von dem Unternehmen Quant. Nun darf man davon ausgehen, dass es auch auf der Wirtschaftsebene disziplinübergreifende Denker gegeben hat, die relativ frei waren vom Deutschtum, auch wenn Sie sich aus der Zeit in dem einen oder anderen Fall haben davon beeinflussen lassen. Den wirklichen Größen war das aber wahrscheinlich „Schnuppe“ Für sie war nur wichtig, passt es in meine Unternehmensüberlegungen, die über den Tag hinausreichen, hinein oder nicht. Und unter welchen Umständen und mit welchen Mitteln, kann ich den größten Nutzen daraus ziehen.

Und genau an dieser Stelle waren die Berührungspunkte, die es einem Adolf Hitler erst ermöglichten und erlaubten, sich die Macht zu nehmen und sich Ihrer zu bedienen. Wie ist das möglich, wird sich der Eine oder Andere an dieser Stelle fragen mögen. Das ist eigentlich eine einfache Überlegung.

In der weltwirtschaftlichen Strategie geht es nicht um Gemeinwohl und um Menschen, sondern um Positionen, Märkte, Macht, Geld, Einfluß und „sich durchsetzen“, behaupten, erweitern und weiteren Einfluß und Macht gewinnen müssen. Stillstand ist Rückschritt. Das ist wie auf dem Schlachtfeld. Nein, es ist ein sich ständig wechselndes Schlachtfeld, wo täglich neue Schlachten geschlagen werden, jedoch nie der Krieg gewonnen wird. Dieser Permanentzustand nach dem Motto „gefressen und gefressen werden“ erlaubt keine Sentimentalitäten, noch Rücksichtnahme auf Staat, Bevölkerung und politisches System. Sie sind immer nur ein Baustein des Geschehens der Gesamtstrategie, die niemals, also wirklich niemals, aus den Augen verloren werden darf. Und jedes Mittel rechtfertigen.

Nur wer dieses Spiel beherrscht, kann überleben. Und so gesehen bringt jede Zeit Ihre Strategiegenies hervor. Und Deutschland steckte von der Gründerzeit und den Beginn der Industrierevolution voll von klugen Köpfen. Nicht nur in der Wissenschaft, sondern eben auch in der Wirtschaft.

Der erste Weltkrieg war gerade verloren und die Technikzukunft, so wie wir sie heute kennen, begann gerade. Die wirklich großen Denker jener Zeit hatten eben genau dies begriffen. Sie hatten auch begriffen, wie geschwächt und benachteiligt Sie gegen die angelsächsische Wirtschaftsmacht dastanden aufgrund des verlorenen ersten Weltkrieges und der verlorenen Marktmöglichkeiten, die gerade neu bestellt wurden. Die asiatische, japanische Wirtschaftsmacht war zwar zu erkennen, spielte zu dieser Zeit jedoch eine untergeordnete Rolle im europäischem/angelsächsischem Wirtschaftsbereich und Wirtschaftsgeschehen.

Mit diesem Hintergrund wurde eine Wirtschaftsstrategie entwickelt, die es galt, durchzusetzen. Und hierzu zählt die billigende Inkaufnahme einer politischen Orientierung, die diesen Zielen nutzen konnte. Unabhängig ihres politischen Programmes und der Zielsetzungen. Und das ist eben nur ein Adolf Hitler mit seinen Schergen.

Und genau an dieser Stelle trafen sich die Interessen. Hierbei ist es diesen Wirtschaftsstrategien völlig unbedeutend, wie viel menschliche Opfer diese Strategie mit der Folge der Wahl der politischen Richtung, kosten könnte oder auch nicht. Das war eine Nebensächlichkeit, die zwar durchgespielt wurde, jedoch kalkulierbare Verluste und Gewinne ergaben. Wobei die Gewinnerwartung die der Verluste, bei weitem übertraf. Siehe KZ-Einrichtungen in Firmen oder Firmen in KZ-Einrichtungen etc.

Genauso kam die Strategieanalyse zu dem Ergebnis, das ein Krieg sich in jedem Falle lohnen würde um die Rückschritte des verlorenen ersten Weltkrieges und der Marktverteilung zu kompensieren. D.h., ein erneuter Krieg mit der personellen Durchsetzungskraft und Fähigkeit eines Adolf Hitlers und seines diktatorischen Apparates, arbeiten den vorgegebenen Wirtschaftszielen, die eben zu jener Zeit bereits global angelegt sind, entgegen. Die weiteren Analysen haben sogar ein Verlieren des erneuten Krieges durchgespielt. Und auch hier kam man zu dem Ergebnis, das viele Verflechtungen bereits so breit angelegt waren, da unabhängig wer den Krieg nun wirklich gewinnen möge, man eigentlich nur gewinnen könne. Denn im Ergebnis würden zwar die einen oder anderen Produktionsstätten in Mitleidenschaft gezogen, die Anpassung an Technik, Reinvestition und Neubau waren jedoch leistungsorientierter und mit weniger Kapitalaufwandrisiko behaftet, als eine ständige Neuanpassung, Umbau und Neubau aus eigenen Mitteln. Dieses auch mit der Sozialsystemüberlegung auf staatliche Verantwortungsdelegierung. Eine Überlegung der menschlichen Not, den damit verbundenen Verwerfungen, Zerstörungen sowie der Achtung vor menschlichem Leben, waren bei derartigen Überlegungen mehrheitlich kein Thema. Handelt es sich doch bei derart langfristig angelegten Strategien und Schlachtplanungen nicht um Menschen im Einzelnen, sondern um die vor beschriebenen Marktüberlegungen etc. Hierin erklärt sich auch das allgemein verbreitete „Unschuldsgefühl“ der meisten Akteure der Wirtschaft. Und so wird jeder Staat und jedes Volk letztendlich im bereinigten Globalisierungsdenken, nur zur Beute.

Das daß so ist, dokumentiert sich auch in der Tatsache, das fast alle betroffenen Personen nur kurze Verurteilung erfuhren, Einige gar keine und Herr Quandt schlicht durch Beziehungsschutz übersehen wurde und von den Briten aus wirtschaft-militärischen Überlegungen heraus, geschützt wurde. Diese Vermengung der Interessen zog sich durch etliche Bereiche. Insbesondere in den Betrieben und Einrichtungen, die wissenschaftlich ausgelegt waren. Hier erinnere ich nur an die Raketentechniken, Flugzeugtechniken und Computertechniken u.v.m.

Wenn wir dann die Geburt der BRD mit den politischen Zielen, deren Auslegung und Gestaltung der neuen Republik im Teil der westlichen Alliierten ansehen, siehe hierzu auch die anderen Ausführungen zur Geschichte der BRD, so ist schnell zu erkennen, dass es eine wirkliche Kontinuität ergeben hat, die genau in die Zielvorgabe der Wirtschaftsstrategien, hineinpassen. Weder haben wir eine neue Demokratie, die den verlorenen Krieg auch politisch verloren gegeben hat, noch haben wir eine neue Wirtschaftsgrundlage der Besitztümer aus Verantwortlichkeit und Aufarbeitung bekommen, die auch nur im Entferntesten der den deutschen zugefügten Schmach durch Deutsche am deutschen Volke, Rechnung und Würdigung, bzw. Aufarbeitung erlaubte. Und die Ziele der Wirtschaftsstrategen erscheinen wirklich aus deutscher Wirtschaftssicht, aufgegangen. Denn es ist nur in die Statistiken hineinzuschauen, wo wir stehen. Wir sind trotz aller Tragödien als Sieger hervorgegangen. Und die nächste Runde ist eingeläutet durch die Absicherung des Kapitalstandortes Deutschland, der gerade in diesen Tagen mit seinen Strategien jetzt neuen Aufschwung erhalten soll bis hin zu den Rohstoffsicherungsüberlegungen des Außenministeriums, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aus diesen Wirtschaftskreisen ferngelenkt wird etc.

Und auch Adolf Hitler dient wieder diesen Strategien. Denn durch das über Jahrzehnte beschäftigen von Generationen mit dieser „Ausgeburt der Hölle“ und seinen Geschehnissen, die man den Deutschen als Sündenfall und Involvierung bescheren konnte, kann man in aller Ruhe, seine Strategien immer wieder ohne großen Aufhebens, anpassen und weiterentwickeln

Die Erfahrung daraus sowie aus dem eingebrannten Wahnsinn zweier Waffengänge, haben die Ideen von Aristide Briand im europäischen Widerstand unter Führung von Alterio Spinelli zur „europäischen Charta“ bewegt, die auf Toilettenpapier geschrieben, die Grundlage der späteren „europäischen Bewegung“ wurde, die bis heute Ihre Wirkungen erzielt. So ist die ganze heutige europäische Entwicklung, auch wenn Sie leider zwischenzeitlich durch nationalstaatliche Fehlentwicklungen, sich kontraproduktiv entwickelt im Verhältnis zur Ausgangsidee, so sind doch die offenen Grenzen und der gemeinsame europäische Wohlstand, eben ein Ergebnis daraus. Hier sei an John Monnet erinnert, der als Motor von Robert Schuhmann, wesentlich am deutsch-französischem Ausgleich mitgewirkt hat und erhebliche Weichen stellte, von denen heute wie selbstverständlich, profitiert wird.

Heute mehr denn zu Kaisers Zeiten, obwohl die Grundsätzlichkeit bereits dort angelegt war, ist das Bewußtsein, das der Nationalstaat eigentlich ein Anachronismus in Europa darstellt, flächendeckend erkannt worden. Auch wenn man noch nicht so recht weiß, wie man diese Erkenntnis so umsetzt, ohne die eigenen Interessen dadurch zu schmälern. Das führt dann zu kuriosen Verhaltensweisen, die zwischenzeitlich kontraproduktiv wirken. So ist die alte Europabegeisterung auch in Deutschland rückläufig. Dieses, obwohl eigentlich Jedem bewusst sein kann, da der hiesige Wohlstand nicht deshalb vorhanden ist, weil wir Deutschen so tüchtig sind, sondern nur deshalb, weil man es uns erlaubt hat. Und diese Erlaubnis hat eben nur die europäische Entwicklung ermöglicht.

Die Rolle des heutigen Nationalstaates beschränkt sich eigentlich nur noch auf die Verwaltung eines Landes innerhalb der EU wie die des eines Konzernes. D.h., die Regierungsspitze, was sich ganz deutlich in den Auftritten von den Kanzlern der BRD wie auch des Präsidenten von Frankreich zunehmend deutlich zeigt, ist vordergründig die eines Wirtschaftsunternehmens, das in Konkurrenz zu den anderen Unternehmen Staat steht und hier seine Vorteile für die Unternehmen seiner Holding, zu wahren sucht. Ganz deutlich wird das in Italien, wo der Präsident gleichzeitig Konzernunternehmer im doppelten Sinne ist.

Die zunehmende Krise der Nationalstaaten im Innern hat erkennbar Ihre Wurzeln in der Tatsache, das diese Staaten gegen alle Vernunft, nach wie vor versuchen, eine Nationalpolitik des klassischen 19. Jahrhunderts aufrecht zu erhalten, was eben nicht funktioniert. Diese Unzulänglichkeit wird die Krise des Nationalstaates in den kommenden Jahren gefährlich zuspitzen.

Einer dieser heute bereits erkennbaren Kardinalfehler, wenn auch in der Konkurrenzsituation begründet, zeigt sich in der globalen Finanzkrise, wo zwar die gemeinsame Verantwortung der EU anerkannt wurde, jedoch die Maßnahmen nationalstaatliche Wege suchen, der Krise Herr zu werden. Das wird sic noch fürchterlich rächen, da eben die gemeinsame Währung Einzelwege gar nicht mehr erlauben, ohne das Ganz zu gefährden. Dieser Spagat aus Kurzsichtigkeit und Vorteilnahme wird scheitern und teurer, als jegliche gemeinsame Lösung kosten könnte.

Hier wird sogar billigend das Scheitern der EU in Kauf genommen. Es sei denn, man gibt sich dem Irrtum hin, daß die politische Vergewaltigung der beteiligten Völker an der EU im Organisatorischen soweit vorangeschritten erscheint, daß ein Ausbrechen ohne Gewaltunterdrückung, nicht mehr möglich ist. Siehe am Beispiel der Verhinderung der Aufarbeitung der deutschen Geschichte und seiner Rechtsstellung als DR, das verbal seine Handlungsfähigkeit durch Wiedervereinigung aufgrund internationalen Rechtes, zurückerlangt hat, jedoch dem deutschen Volke sein Selbstbestimmungsrecht nicht gewährt wird. Diese Zeitbombe im Kontext der europäischen Entwicklung, wie vor geschildert, ergibt eine explosive Mischung, kocht das erst einmal hoch. Und die Zeichen stehen leider, erkennbar auf Sturm.

Hier sei an die große Analyse von Prof. Peter Glotz, kurz vor seinem Tode erinnert, wo er die These wagt, sollte Europa scheitern, würde es in Blöcke zerfallen und zur alten Nationalstaatlichkeit und seiner Fehler zurück kehren mit allen Varianten, die die Zukunft nicht gerade friedlicher innerhalb Europas, erscheinen lassen.

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Schlüsselwörter: Deutsches | Reich | BRD | Nationalstaat | Europa | Vergangenheit | Istsituation; Aussicht
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