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Evolution 3 SAT 14.01.2009

Evolution der Intelligenz und die Frage des Überlebens der Menschen als Gast

3SAT vom 14.01.2009

Evolution und wie sieht die Welt in 100 Millionen Jahren aus

Erstaunlicher Weise scheinen sich einige Evolutionstheoretiker immer noch an der einseitigen Darwinschen Auslesetheorie zu orientieren.

Erstaunlicherweise wird meist immer noch behauptet, die darwinsche These, die Vererbungslehre sein eine Starre und könne nur einseitig die Gene der Teile zum Ganzen fügen als festgelegtes Muster, die Art zu erhalten.

Sein französisches Gegenüber der Lehre, die von Erinnerungsvererbung spricht, erfährt in der heutigen Zeit, fröhliche Urständ.

Und gültig ist ohnehin nur das, was aus dem Elfenbeinturm genehmigt wird. Dabei ist es doch so einfach. Und es steht schon in der Bibel: „am Anfang war das Wort“

Mit heutigem Wissen der Quantenphysik ist dem sonstigen Zusammenhang der Forschung, wussten es doch unsere Vorfahren längst. Denn „Gott“ hat es ihnen doch gesagt:

„alles hängt mit allem zusammen“ Am Anfang stand das Wort.

Denn das Wort ist gleichzusetzen mit Energie. Und aus Energie wird Materie. Und Materie ist der Baustein des Lebens. Denn „Gott“ ist in Allem, so die Bibel. Wie wörtlich man das heute nehmend darf.

Wie verhält es sich denn nun wirklich?

Auch das sagen uns die Worte Gottes in der sogenannten Dreierformel: Wort, Geist; Leben. Denn der Geist steckt in allem, so steht es geschrieben und Gott gibt das Leben und ist das Leben.

Dabei weiß es Jeder. Erinnerung steckt in den Genen und wird in unseren Kindern fortgetragen und belegt. Wer kennt es nicht. Gerade die Nachkriegskinder. Hat nicht so Mancher die Schlachten der Eltern geträumt, obwohl er nie dabei war? Ich selbst habe erlebt, daß einer meiner Söhne fast eine Inkarnation meines geliebten Großvaters war. Nicht nur im Aussehen und in der Art, nein, er hatte sich, bevor sich sein eigenes Ich ausgeprägt hat, an Dinge erinnert und Begriffe genutzt, die er weder vom Alter her beherrschen konnte, noch das er jemals an den Orten hätte vorher sein können. Das hat sich dann später verloren. Es belegt jedoch, das Bewusstsein sich vererbt.

So weiß man heute, daß erlebte gute Zeiten, schlechte Zeiten, sich in der Enkelgeneration erblastig wieder finden lassen. So weiß man heute, da Wasser eine Erinnerung hat. Prof. Emoto hat es nachgewiesen. Und sind wir nicht zu 80 % aus Wasser?

Es zieht sich durch alle Lebensformen und allem Leben hindurch. Die Evolution ist vielschichtiger und fantastischer, als das starre Denken vieler Forscher, es wahr haben möchte. Alles hängt mit Allem zusammen.

So ist es unwahrscheinlich, daß die Menschheit noch in 100 Millionen Jahren diesen Planeten bevölkern wird. Wenn ja, so hat die dann vorliegende Zivilisation mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, nichts mehr mit der uns bekannten Form zu tun.

Der Mensch ist schlicht ein „Furz in der Zeit“ und es ist zu bezweifeln, ob er seiner eigentlichen Aufgabe, nämlich der Erhaltung von Intelligenz in dem geliehenen Körper Homo Sapiens, über die Zeiten zu erhalten. Derzeit sieht es nicht so sehr vorteilhaft aus.

Die Götter haben sich zwar eine geschickte Spezies ausgesucht die die Chance hat, alle Fertigkeiten zu erlernen, Ihr Überleben der „göttlich gespendeten Intelligenz“ über die Zeit der Vergänglichkeit hinweg zu retten, ob jedoch die Unausgegorenheit emotionaler Überlagerung der Intelligenz ausgeglichen werden kann, die Intelligenz obsiegen zu lassen und die Selbstvernichtung, Neidgestaltung, Übervorteilung und Missachtung der eigenen Art, zu kompensieren und die eigene Vernichtung der Art zu verhindern, sei einmal dahingestellt.

Fakt ist, der Mensch ist auf der Erde endlich. Es kann also nur Aufgabe von Intelligenz sein, da es eben „göttlichen Ursprunges“ ist, dies über Raum und Zeit zu erhalten. Und wie kann das anders funktionieren, als der eingegebenen Aufgabe als „Wanderer durch Raum und Zeit“ gerecht zu werden. Es ist also Schicksal und Aufgabe der Menschheit, die Intelligenz in das All hinauszutragen und immer wieder auf jungen Planteten eine neue Chance der Entwicklung zu werden.

D.h., eines Tages werden die Überlebenden der Spezies Mensch als Götter aus dem Himmel steigen und sich eine junge Art erkoren und Ihnen die Intelligenz bringen. Und der Zyklus beginnt eben auch hier von vorn.

Schon heute sind die Indikatoren zu erkennen, daß die Menschheit eben genau auf dieses Modell zusteuert. Denn die Entwicklung geht auf das Ende der irdischen Recourssen zu und die technische Entwicklung auf eine zweigeteilite Menschheit. Die Einen, die irdisch bleiben, gewissermaßen als Arbeitsbienen, und Diejenigen, die die Raumfahrt betreiben und als technische Menschheit eines Tages die Gefilde verlassen werden und im Raum-Zeit-Kontinuum, verschwinden werden.

Allein die Erdriftung wird die heutigen Zivilisationen und Völker Ihre Kleinkarriertheit lehren. Denn die Menschheit hat nur die Chance, die Wirren der Zeiten einigermaßen zu durchstehen, begreift Sie endlich ihr gemeinsames Schicksal eines gemeinsamen Auftrages, einer gemeinsamen Herkunft und einer gemeinsamen Zukunft. Alles andere führt in die Vorzeitige Vernichtung Ihrer selbst.

Und 100 Millionen Jahre hat die Menschheit ohnehin keine Zeit mehr, Ihre Lebensgrundlagen so umzusteuern, daß Sie den Planet nicht verwüstet hat, bevor die Menschheit sich verwüstet.

Wie lächerlich doch Nation, Religion, Rechthaberei und die Sucht nach mehr und immer mehr. Reicher, Höher, Schneller, Besser. Das Prinzip „Goldenes Kalb“ ist kein Zukunftsmodell, auf das sich Zukunft aufbauen lässt. Nicht umsonst heißt es eben auch in der Bibel, wer auf Sand bauet……

Es steht alles geschrieben. Woher nehmen unsere ach so primitiven Altvorderen eigentlich ihre ganzen Weisheiten. Ach ja, Gott hat es Ihnen verraten. War er etwa „Astrophysiker?“

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Schlüsselwörter: Darwinismus | französische Sicht | heutige Sicht Zukunftsentwicklungen | Intelligenzbewertungen
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