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Ein Liebesbrief von Barack Obama an seine Töchter

Barack Obama ist anders, das haben wir inzwischen gelernt. Barack Obama ist ein Präsident, der um Verständnis wirbt und um Zuneigung, nicht zuletzt bei seinen Töchtern. Barack Obama ist ein liebevoller Vater und ein Mensch, der angetreten ist eben wegen seiner Kinder, aller Kinder, für eine bessere Welt, eine bessere Zukunft und für einen Wandel.

Außergewöhnlich ist jedoch, wie offen dieser zukünftige Präsident auch seine Gefühle zu teilen bereit ist, was ein Brief an seine Töchter Malia and Sasha beweist, der in einem amerikanischen Magazin namens Parade nun abgedruckt wurde. Barack Obama ist ein Präsident der nicht alleine sondern mit seiner Familie sehr öffentlich regieren wird.

In dem abgedruckten Brief entschuldigt sich der zukünftige Präsident für die wenige Zeit die er mit seinen Kindern verbringen konnte, weil er sich in einem langwierigen Wahlkampf befand und auch dafür, dass dies vermutlich bald zur Gewohnheit werden wird. Er bedauert dies und erklärt ihnen auch, er wisse, dass der kleine versprochene Hund ihnen die verlorene Zeit mit ihrem Vater nicht wird ersetzen können.

Barack Obama erklärt auch in eindringlicher Weise, wieso er diesen Weg beschreitet, denn seine Töchter, so schreibt er bedeuten ihm alles, seit dem sie auf der Welt sind. Früher, so schreibt er weiter habe er geglaubt, dass Leben sei einzig und alleine für ihn da, heute sieht er dies völlig anders, denn seine Kinder sind der Mittelpunkt seiner Welt, sie geben ihm die Kraft das zu tun, was nun auf ihn wartet.

Er tut dies, weil er möchte, dass es auch den ärmsten Kindern möglich wird, ein College zu besuchen, sich wünsche zu erfüllen, er betrachtet also alle Kinder als die seinen, und wünscht sich für sie alle eine bessere Zukunft. Er wünsche sich, so schreibt er weiter für alle Kinder eine gute Absicherung im Krankheitsfall und er wünsche sich für alle Kinder später, dass sie gute Arbeit fänden.

Er wünscht sich auch für diese Kinder, dass sie selbst einmal in Würde den Ruhestand genießen können und mehr Zeit mit ihren eigenen Kindern verbringen können, weil sie eine gutbezahlte Arbeit haben.

Barack erklärt seinen Töchtern auch, dass manchmal Präsidenten vor sehr schwierige Entscheidungen gestellt werden, nämlich dann, wenn es darum geht, junge Menschen in Kriegsgebiete zu senden. Allerdings, so betont er müsse ein Krieg wohl überlegt sein und man dürfe nicht unbedacht und vorschnell handeln. Er wolle jedenfalls alles dafür tun Differenzen und Streitigkeiten auf anderem Weg beizulegen.

Obama schreibt weiter, er wünscht sich, dass Menschen ihre Unterschiede kultureller Art überwinden lernen, dass sie Grenzen niederreißen egal welcher Religion sie angehören und welcher Hautfarbe sie auch seien. Er möchte, dass die Menschen das Gute ineinander sehen und darüber Barrieren überwinden.

Barack erklärt, seine Großmutter habe ihm schon erklärt, was für ein großartiges Land Amerika sei, nicht, weil es perfekt sei, sondern weil es immer noch verbessert werden könne.

Barack wünscht sich weiter, dass seine Kinder einen technologischen Fortschritt erleben dürfen, der ihnen und den nächsten Generationen einen saubereren Planeten bietet, eine bessere Umwelt.

Obama wünscht sich von seinen Kindern, dass auch sie sich einmal dafür einsetzen, dem Land das zurück zu geben, was es ihnen ermöglicht hat. Auch sie mögen daran arbeiten, dass es anderen Kindern ebenso gut gehe wie ihnen selbst, was keineswegs selbstverständlich sei.

Er wünscht seinen und allen Kindern, dass es ihnen möglich sei Träume zu verwirklichen und zwar ohne Grenzen und Behinderungen, denn deshalb sei er selbst angetreten und habe seine Familie in dieses Abenteuer geführt. Am Ende schließt Barack Obama mit den Worten:

„Ich bin sehr stolz auf euch alle beide. Ich liebe Euch mehr als ihr es euch jemals vorstellen könnt. Ich bin jeden Tag von neuem dankbar für eure Geduld, euer Verständnis, eure Haltung, euer Benehmen und euren Humor, während wir uns auf unser gemeinsames neues Leben im Weißen Haus vorbereiten.

In Liebe Dad“

http://www.parade...hters.html

©denise-a. langner-urso

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Schlüsselwörter: Familie | Vater | Liebesbrief | Liebe | Freundschaft | Barack Obama
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Kommentare

am 16.01.2009 14:40:19 (217.83.69.xxx) Link Kommentar melden
Lieber einen Präsidenten, der manchmal etwas zu viel des Guten macht, denn der Brief sagt nur aus, dass er seine Kinder liebt. Und er hat als Vater ein schlechtes Gewissen, dass seine Arbeit zu viel Zeit in Anspruch nimmt.
Von Bush wissen wir nur, dass Gott mit ihm geredet hat, da sind mit Briefe eines Präsidenten an seine Töchter lieber, damit kann ich was anfangen. Ob es nun angemmesen ist oder nicht, menschlich gesehn sind sind ein Dokument der zeit eines Vaters an seine Töchter.
;-)

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