Rund um OZ24

Suchen

Unterstütze OZ24

Politik: Europa

Tal der Tränen- Europa in Krisenzeiten, ein sterbender Schwan

www.xxl-humor.net
www.xxl-humor.net
Europa beweist einmal mehr, dass es ein Sieb ist mit zu vielen Löchern als ein handlungsfähiges Gebilde, das geschlossen auftritt zum Wohle seiner selbst und der Menschen, die in ihm leben müssen, denn es sind die Menschen, die ausgesiebt werden, die wichtigen Dinge; was alleine hängen bleibt ist ein zusammengewürfelter Haufen von Unsinnigkeiten, Unverständlichkeiten und unfähigen Politikern, die mit zu vielen Stimmen sprechen, als dass der Turmbau zu Babel je vollendet werden könnte.

Die Außenpolitik ist ein einziges Desaster, denn wenn es wie jetzt um einen Krieg geht stürmt und prescht vor wer gerade meint sich wichtig tun zu müssen in der Welt um nicht ganz in Vergessenheit zu geraten bevor gewählt wird in den einzelnen Staaten, Ländern und so weiter.

Zu keinem Zeitpunkt etwa ist plötzlich Arnold Schwarzenegger quer durch die Welt gereist um in irgendwelchen Krisengebieten sich selbst als Schwergewicht verkaufen zu wollen, im Gegenteil, Amerika entsendet wahlweise einen Außenminister oder der Präsident selbst macht sich auf den Weg. Europa hingegen wird in Krisenzeiten zu einem aufgeschreckten Ameisenhaufen, der kopflos alles in die Welt hinaus sendet, was meint irgendetwas sagen zu müssen oder meint sich selbst darstellen zu wollen.

Und in einer Krise rennen sie los, die kleinen „Ich will auch mal“ Schwarzeneggers namens Sarkoszy, Merkel und Steinmeyers. In eine Richtung rennen sie, es ist dieselbe, immerhin, aber die, die Europa interessiert, blind dafür, dass nur einen Sinn macht, was ausgeglichen ist und was Gleichgewicht wäre. Dabei vermessen sie doch so gern, diese Europäer. Din, Maße und Gewichte, damit drangsalieren sie doch so gerne die Bürger, die Staaten. Gerade und waagerecht hätten sie gerne ihre kleine unbedeutende Welt. Aber anderswo ist vergessen, welches Maß der Ausgeglichenheit sie sonst fordern.

Und lächelnd lässt man sie laufen, wohl wissend, sie werden nichts, rein gar nichts erreichen, sie die von Nobelpreisen träumen, den Friedensschlüsse bringen könnten. Wissend lässt man sie laufen, denn Unausgewogenheit, das hat man derweil begriffen, bringt nicht das Mindeste. Aber wenigstens haben sie dann etwas zu tun, auch wenn sie nicht wissen, was. Sie agieren einseitig und heraus kommt nichts, eben weil sie selbst zwar viel rechnen und rechnen lassen, aber eines nie bedenken bei all ihren Versuchen, nämlich die Zeit. Und Zeiten ändern sich, aber das wollen oder können sie nicht erkennen, dafür braucht es andere Kaliber, Persönlichkeiten von denkenden Menschen wie Gorbatschow, und vielleicht sollten sie alle ihn befragen, was zu tun sei. Und so agieren sie einäugig und verstehen die Welt nicht mehr, denn die Welt wartet ab; sie wartet auf jemanden mit mehr Augenmaß, der begriffen hat, dass jede Medaille zwei Seiten hat. Sie wartet auf Amerika und den zukünftigen Präsidenten. Und vielleicht hätten sie einmal „Völker hört die Signale“ sich in das Gedächtnis rufen sollen, nur pfui, das tut doch ein guter Europäer nicht.

Und so versinken sie wieder in der Bedeutungslosigkeit für lange Zeit, denn sie wissen nicht was sie tun weil sie auf einem Auge blind sind. Man wird sie zwingen müssen, all diese Möchtegerns von Europa, nur leider wird in Europa noch mit Rauchzeichen gearbeitet und nicht mit modernster Technik, und so wird es dauern, bis Europa vielleicht irgendwann nach den nächsten zwei Präsidentschaftswahlen in Amerika erkennt, dass es irgendetwas im Tiefschlaf nicht mitbekommen hat.

Europa spricht wenn überhaupt mit so vielen unterschiedlichen Stimmen, dass es der Welt eher wie ein verwirrter Kranker oder wie eine gespaltene Persönlichkeit erscheint, noch dazu in so vielen unterschiedlichen Sprachen, dass man zuweilen meint, ein Teufelsaustreiber sei nötig.

Eine Europawahl verbietet sich für den Wähler von selbst, denn wer wählt schon einen psychisch Kranken in ein Amt, es sei denn er selbst säße in einer Anstalt oder meine er gehöre irgendwie auch zu diesem kranken Gebilde, und viele Menschen zeigen immer wieder ihre Abneigung gegen etwas was so hirnlos daher kommt. Die Menschen wollen mit dem was da als Europa verkauft werden soll nichts zu tun haben, und das ist auch gut so, denn es beweist ihre Gesundheit und das sie noch ein bisschen Restverstand haben, wenigstens diesen nicht zu stehlen daran ist die Politik wohl gescheitert, in Europa und den Ländern, die meinen dazu gehören zu müssen.

Noch schlimmer ist es, wenn es um eine Krise geht, die Europa und seine Länder direkt trifft, so wie die derzeitige Weltwirtschaftskrise, denn dann beweist sich einmal mehr wie krank der Patient ist, wie verwirrt und desolat, dann kommt es zu einem Ausbruch der Symptome des erkrankten Systems, der kaum in den Griff und unter Kontrolle zu bekommen ist und an dem einzig und allein die Bürger dieses Verbundes leiden müssen, jene also, die es wählen sollen.

In Wirtschaftskrisen wie derzeit agiert Europa wie ein Stier in der Stierkampfarena, der gegen lauter kleine Matadore anrennt. England würde gerne über den Euro abstimmen, und es kann einem leid tun, wenn man sieht, wie verzweifelt und aussichtslos das ist, denn Europa hat einmal mehr vermessen und Kriterien gesetzt, die dazu führen, dass ganze Staaten erpressbar werden. Europa lässt sich Verletzungen teuerst bezahlen und erstickt seine Mitglieder, bekämpft sie, wo immer es geht. Europa lässt den Bürgern nicht das Brot derweil es Kapital bereitwillig Willigen verfügbar macht, Großverdienern, die ohnehin daran ersticken und reicher und reicher werden. Europa drangsaliert und schikaniert und lächelt dabei teuflisch vor sich hin.

In Europa gilt, beschlossen ist beschlossen wehe dem, der daran etwas ändern möchte. Europa ist die personifizierte Mafia, wenn es darum geht seinen Bewohnern Gehorsam abzuverlangen und die Menschenwürde zu achten, denn die hat dieses Monster längst abgeschafft. Europa, das sind Politiker, die man als Querulanten abschiebt mit Bestgehalt, teuer, unbezahlbar. Europa das ist eine Währung, die die Menschen die damit bezahlen müssen an den Rand des Ruins treibt. Europa ist ein Gebilde, das Arbeitsplätze abbaut und sich dafür teuer bezahlen lässt von der Weltmafia des Kapitals. Wehe dem, der diesen Stier reizt, eher zertrampelt der Stier Europa den Störenfried wie eine Fliege. Flexibilität ist nicht erlaubt in diesem Europa, eher geht Europa an sich selbst zugrunde. Und genau das erkennen derweil die Briten und auch die Menschen, die dieses Gebilde wählen sollen, und denen echte Steuererleichterungen vielleicht nur nicht gewährt werden, weil ihre Staaten ansonsten durch Strafzahlungen in den Totalruin getrieben werden. Es lebe Europa, das einen wunderbaren sterbenden Schwan tanzt, solange, bis ein kühner Matador kommt, und sei es ein amerikanischer, der diesem Stier endlich den Gnadenstoß versetzt! Derweil bleibt es für die Menschen ein Tal der Tränen, dieses gelobte Gebilde der Gierigen, bis die Menschen darin ertrinken, denn eines ist jetzt schon klar, der Mensch zählt nicht in Europa, und das Individuum, das unter Kriegen leidet ist nichts wert, denn Kapital für sich selbst kann man daraus nicht schlagen. Europa hat die Menschenwürde abgeschafft, zum Wohle einiger weniger, die sich selbst Kapital und Preise sichern wollen, solange, bis sie daran und an Europa ersticken, bis sie erkennen, wie bedeutungslos sie doch sind wenn es um Ausgeglichenheit und Zeit geht. Denn Zeit und Waagen wurden abgeschafft, seitdem Europa versucht sich zu profilieren, ebenso wie der Mensch und die Menschlichkeit, geblieben ist ein System aus Geldgier und Macht einiger weniger Politclowns. Und sie werden es nie wählen, mit Freude, die Menschen, die daran ersticken!

Möge er bald erscheinen, der, der dem sterbenden Schwan ein Ende bereitet und dem Stier den Gnadenstoß versetzt, damit die Menschen wieder atmen und leben können, die derzeit in Grund und Boden getreten werden.

©denise-a. langner-urso

uploaded

Der Inhalt des vorstehenden Artikels gibt nicht die Meinung der Redaktion von Onlinezeitung24 wieder. Für den Inhalt ist allein der Autor des Beitrages verantwortlich!
Drucken Empfehlen
Schlüsselwörter: Europa | Sterbender Schwan | Stier | Geschichte | Europa auf dem Stier | Mythologie | Sagen
Sie wollen selber einen Artikel schreiben. Kein Problem, einfach registrieren!

Kommentare

Es wurden noch keine Kommentare geschrieben

Einen Kommentar schreiben







Kommentare von Nichtmitgliedern der Seite Onlinezeitung24.de müssen durch einen Bestätigungslink per E-Mail freigeschaltet werden, für Mitglieder entfällt diese Bestätigung. Diese Maßnahme dient der Diskussionskultur und soll die Kommentarfunktion vor Spam schützen. Wir bitten um Ihr Verständis für diese Maßnahme.

Seitenaufbau: 0.05 Sekunden
38,481,629 eindeutige Besuche