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Politik: Deutschland

Deutschland: Ein Staatsmonsterschwein erstickt an sich selbst

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Anders kann man das nicht mehr nennen, was Deutschland angetan wird durch seine unfähigen Regierungen, die entweder vorschnell, gar nicht oder viel zu träge reagieren. Flexibilität hingegen wird erwartet von jenen, die diese Unfähigkeiten wählen, stets in der Hoffnung, es möge sich endlich einmal etwas ändern, das dicke träge Schwein möge abspecken und beweglicher werden, vergebliche Hoffnung seit langem, und es wird immer deutlicher auch für jene, die sich politisch nicht interessieren und das Geschehen verfolgen.

Die Deutschen wählen sich eine Unerträglichkeit nach der anderen in den Bundestag und werden wieder und wieder betrogen. Ein dickes Staatsmonster, das nur darauf wartet in regelmäßigem Tonus gewählt und an diesem Tag erneut gefüttert zu werden, bis es irgendwann platzt oder einen Infarkt erleidet, schon jetzt kaum noch beweglich wie ein zu dickes Schwein, dass kaum noch auf den viel zu dünnen Beinen stehen kann und nur darauf wartet demnächst geschlachtet zu werden.

Ein Staatsmonster das erneut Paragrafen dem Dschungelcamp hinzufügt an dem der Wähler zu ersticken droht und das sich dann Steuergesetz nennt, ausgestattet mit zu wenigen Mitarbeiter, kleinen Ferkeln, die ebenfalls schon so dick sind, dass sie so träge und widerwillig arbeiten, dass es eine Schande ist. Durchblick erwartet selbst von diesen fetten Neugeborenen niemand, dafür gibt es umso mehr Berater, die selbst dicker und fetter werden, weil sie an den hilflosen Bürgern bestens verdienen. Ja so ist sie, die Steuer- und Rechtspolitik.

Fettleibigkeit ist jedoch verpönt, schon bei zu schwergewichtigen Babys schreit die Ärzteschaft erschrocken auf, nur beim Staatsapparat gibt es leider keine Kontrollen, die zum Abspecken raten. Bücher sind umso wertvoller je dicker sie sind, also darf ruhig auch jedes Gesetzeswerk an Umfang zu nehmen. Dicke essen mehr, was dazu führt, dass die Kosten beständig steigen, was die Diätenerhöhungen belegen, die Abgaben steigen ebenso, denn die Fütterungsverteuerung bedarf immer neuer Begründungen.

Hinterfragen ist kaum möglich, ja zuweilen gefährlich und reisen, um Gottes willen, ein Bürgerlein könnte ja nicht mehr wiederkehren, zudem gehört es gezeichnet, nur der unter die Haut gepflanzte Chip fehlt noch, ein Kontrollapparat aus Fachmedizinern ist aber ganz sicher dabei auch in kürze diesen anbieten zu können, damit die Sicherheit vor dem Wähler und auch seine Gehorsamkeit darüber gesteuert werden können in einer Art Chip der Ortung und Handlung gleichzeitig steuert, vermutlich bald satellitengesteuert, jedenfalls weisen die verstärkten Sicherheitsvorkehrungen darauf hin, mitgelesen im Internet wird ohnehin, wer könnte das noch verhindern, denn der Parasit der sich sonst im Schweinestall breit machen könnte und dazu in der Lage wäre den Bestand zu verringern, der Parasit namens Wähler, er muss in Schach gehalten und mit allen Mitteln bekämpft werden. Sicherheitspolitik schimpft sich das Ressort.

Leider jedoch sind bestimmte Bekämpfungsmittel nicht erlaubt, das verbietet die EU, der Befall muss ökologisch bekämpft werden, wobei nur die Frage bleibt, wie lange noch.

Ab und zu erhebt sich das Staatsmonster und versucht sich auch außerhalb des Stalles zu bewegen, meist zu schnell, denn dann steht es im Regen oder zu langsam, behäbig, wie es inzwischen ist, oft gar nicht, weil es ihm zu unbequem ist und vermutet draußen warte der schnelle Tod. Oft benimmt es sich dabei auch so unbehäbig, dass es über die inzwischen viel zu dünnen Beine stolpert, weil das Gehirn und Herz in seiner Entwicklung der des Körpers nicht nachkamen, das nennt sich dann Außenpolitik.

Bildung, nun von Schweinen und denen die sie sich halten, wird seit langem nicht viel erwartet, denn so ein Bauer hat alle Hände voll zu tun. Er steht früh auf, geht spät zu Bett und Zeit für Bildung bleibt da wenig, es reicht gerade noch um sich Bilder in gewissen Zeitschriften anzusehen, selbst ein langer Text ist inzwischen unerwünscht, allenfalls erlaubt zuzügliche Besudelung durch das was man als Fernsehen kennt geniest der Bauer, was sich dort Bildung nennt oder bilden könnte hat der Wächter der Bildung in die Nacht verbannt, denn Bauern wollen unterhalten werden, Bildung hingegen kostet Zeit und regt zum Nachdenken an, was durch die Sicherheitspolitik verboten wurde, und eventuell könnte es dadurch dazu kommen, dass der Bauer vergisst das dicke Monster zu füttern oder es ganz lässt.

Andererseits ist so etwas verboten, darauf achten derweil die Tierschützer, wie auch auf bestes Futter, verzweifelt versucht stets ein Grüner Apfel um Vitaminzusatz bei der Fütterung zu sorgen.

Etwas anderes wist übrigens auch verboten, Hilfestellung zum Selbstmord, deshalb muss das Schein regelmäßig auf sich aufmerksam machen, durch lautes Quieken, was stets dazu führt, dass es anschließend so müde wird, dass es sich zwar noch um den besten Schlafplatz im Stall aber nicht mehr um seine eigenen Ferkel kümmern kann, ja so sind sie, die Zeiten der Wahlkämpfe. Das Tier wird blind, manchmal selbst für das Futter und es beißt den eigenen Bauern.

Derweil beginnt das Schwein fast zu ersticken, wenn es frisst und dem Bauern bleibt vor Schreck fast die Luft weg. Jeder muss Angst haben, dass ihm irgendwann der Herzkasper droht. Bleibt zu hoffen, dass dann jemand vorbeischaut, der Atemgeräte dabeihat, denn ansonsten sterben Bauer und Stall irgendwann den Erstickungstod der Gegenseitigkeit.

©denise-a. langner-urso

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Schlüsselwörter: Politik | Deutschland | Staat | Wahlen
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