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Politik: Deutschland

Merkelsche Hüftschüsse in Kriegszeiten

Die Vereinten Nationen haben gesprochen und auch Obama hat sich inzwischen geäußert.

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Déjà-vu Frau Merkel?

Merkwürdig was sich so abspielt in der Weltpolitik derweil man sich selbst gerne als Weltpolitikerin verkaufen möchte, ohne überhaupt die Zeichen der Zeit zu deuten, nur mit einer Wunschvorstellung aus dem Kaffeesatz gelesen. Wie sehr man sich doch irren kann, und was es heißt politische Orkane nicht wahrnehmen zu wollen, das bekam schon ihr ehemaliger Staatschef in der DDR zu spüren Gnädigste.

Nun also zum zweiten mal ein vorschneller Hüftschuss, zum zweiten Mal ein riesiger Fettnapf, zum zweiten Mal ein Elefant im Porzellanladen. Das erste Mal, wir erinnern uns, wären Sie liebe heutige Kanzlerin glatt und am liebsten mit einem Gewächs allen voran in einen Krieg gestürmt, das war damals zu Zeiten des Diktators Saddam, falls sie sich nicht erinnern, dem ein Strauch gerne beibringen wollte, was Demokratie ist.

Aus Sicht einer Lehrerin hatten sie schon damals die Schulnote 6 verdient und nun also sind Sie noch immer nicht lernfähig, denn natürlich muss die „Deutsche Stimme Merkel“ sofort mit losem Mundwerk Israel jedwedes Recht geben, weil es sich ja wohl so gehört, wenn man gute Deutsche sein will-nicht wahr? Gute Deutsche hat es schon viele gegeben, in vielen Zeiten, auch wenn sich das im Nachhinein als Fehler erwies. Gute Deutsche Kanzler gab es auch des Öfteren, wenn außenpolitisches Geschick gefragt war, ich erinnere Sie gerne an Willy Brand und den Kniefall.

Sie jedoch Frau Merkel werden nicht zu einer Gutdeutschen Kanzlerin oder zu einer guten Außenpolitikerin, wenn sie beständig vorschnell aus der hüfte schießen, denn manchmal ist Schweigen eben Gold. Israel und Gaza, sie erinnern sich nicht gerne an ihr vorschnelles Mundwerk, nicht wahr?

Da beginnt man sich zu fragen, ob man Sie, Gnädigste, nicht besser vertreten lassen sollte, wenn es um außenpolitische Äußerungen geht, denn die Zeiten ändern sich, zum Guten, und nicht dahin, wie Sie und die Waffenlobby sie vielleicht gerne hätten. Blauhelme, ja, die gibt es noch Frau Kanzlerin, nur Sie stellen sie vermutlich weniger gerne ab, wenn es darum geht nun Gaza zukünftig vor Israelischen Angriffen zu bewahren, doch bedenken Sie, die Zeiten ändern sich und die Deutschen sind nicht ganz so dumm wie sie vielleicht glauben mögen, der Deutsche Bürger ist sehr wohl in der Lage erst zu denken und dann zu handeln, und wenn sie das nicht auch können sollten sie besser Herrn Sarkozy befragen. Verschämt Lächeln und sich hinter Frankreich zu verstecken wird Sie Madame aber auch nicht viel länger davor schützen als bedeutungslos gesehen zu werden, jedenfalls wenn es um die Außenpolitik dieses Landes geht.

An die Größe eines Willy Brand werden sie nie auch nur annähernd heranreichen als Liliputanerin die sie außenpolitisch nun einmal sind. Der Glanz und das Feingefühl eines Barack Obama werden sie als Elefant im Porzellanladen auch in der nächsten Wahlperiode, so sie denn diesem Staat dann noch (vermutlich leider) vorstehen niemals zu spüren bekommen oder erwerben können, außenpolitisch gebührt ihnen derweil die Schulnote 6, die Goldene Zitrone und sie wären gut beraten erst das Hirn einzuschalten und dann zu sprechen. Notfalls stellen wir Ihnen verehrte Kanzlerin gerne eine Außenpolitische Fortbildung über die Arbeitsagentur zur Verfügung.

©denise-a. langner-urso

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Schlüsselwörter: Außenpolitik | Deutschland | Merkel | Krieg
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Kommentare

am 10.01.2009 13:17:06 (217.83.68.xxx) Link Kommentar melden
Frau Merkel hat das Problem, dass sie nur von George W. Bush akzeptiert worden ist. Heute wird sie eben empfangen wie jeder Staatsgast, das sie nichts wichtiges zu sagen hat, beschäftigt man sich nicht mit ihrem Gequatsche.
357
am 11.05.2010 13:33:41 (84.19.169.xxx) Link Kommentar melden
Der Kniefall Brandts ist wohl kaum unter "außenpolitisches Geschick" fassen, er war mehr. Er wog auch mehr, denn die Person Willy Brandt hatte diesen Kniefall nicht nötig, Brandt war im Exil, vor den Nazis geflohen. Er machte diesen Kniefall als Vertreter des deutschen Volkes, zu Ehren der Opfer in Warschau.

Ein Opfer ehrte andere Opfer, man sollte das nicht mit Frau Merkel vergleichen. Wo hätte sie denn überhaupt einen Kniefall machen sollen? Und wofür?

Das Wort "Liliputaner" ist etwas herabsetzend, wie "Zwerg" auch. Man nennt diese Menschen "Kleinwüchsige". Die Krankheit heißt Hyposomie, Mikrosomie oder Nanosomie.

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