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Wirtschaft & Finanzen: Deutschland

Das Tor zum neuen Jahr

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Das Tor zum neuen Jahr

Flucht der Zeit

Verflogen ist das alte Jahr und kehrt nicht mehr zurück, die Uhren laufen vorwärts nur stets tick und tick und tick.

Sekunden rannen unbemerkt Minuten wurden dick, und bildeten den Stundentakt stets tick und tick und tick.

Die Tage kurz und Nächte lang als Wochenaugenblick zwölf Monate vorbeigerannt stets tick und tick und tick

Prosit Neujahr! Als die ersten Böller knallten, war die Angst die selbe noch. Die Feinde warn die alten doch- als die ersten Böller knallten.

Weil sich mächtige Gestalten nicht verzogen in ein Loch, als die ersten Böller knallten, war die Angst die selbe noch.

Die Verwandlung der Zeit

Wenn etwas davor war, kommt etwas danach, denn Nichts entsteht aus dem Nichts. Es ändern sich Orte und Zeiten nur, es ändert der Mensch sich nicht.

Was war denn davor, und was kommt nun danach? Die Dinge ändern sich schnell! Die Zeit bleibt die gleiche- Sekundentakt Gedanken wechseln- eventuell.

Was liegt nun zwischen davor und danach? Menschen, Gefühle, Handlung- ein Tag? Es ist nur die Zeit, sie läuft ständig davon, zwischen vor und nachher frisst sie jede Aktion. Sie muss doch bald platzen, die Zeit,- sie wird fett-! Schon heißt sie Geschichte, man liest sie im Bett.

Sozialstaat

Aufstehen um sich zurück zu ziehen, schweigend den Rücken zur Wand, das ist es was sie als Beitrag bezeichnen, zu Frieden in diesem Land.

Die Augen und Ohren zugehalten, taubblind für den Mangel umher; Stimmen von unscharfen Klingen zerschnitten, Niemand setzt sich zur Wehr.

Blinzelnd in der Dunkelheit spürte ich einen Klang explodierte Märchen warn es, die ich jammernd fand.

Wunden der Betroffenheit geschlagen von der Zeit leckte sich die Gegenwart, die Wahrheit war so weit.

Mit Händen und Füßen die Lügen geprügelt, befohlene Ruhe schlicht überhört Träume fremder Köpfe gesprochen, und habe sie schreiend gestört.

Bin gegen Unrecht stets geschwommen, für Ethik und Moral gekämpft. Die Werte wurden oben zerbrochen, der Volksvampir vom Bleistift gehemmt.

Sie haben uns alle damit getroffen, der Mensch er blutete aus, die Seelen im Redeschwall ersoffen oben der Leichenschmaus.

Hören, Sehen, Wahrheit erkennen, das hat man mich gelehrt. Die Kritiker längst vergangener Tage, werden von mir verehrt.

Ich habe nicht das Maul gehalten und mich lauthals gewehrt, weil Schweigen doch in Kriege mündet wenn man die Zeichen nicht hört.

Jene, welche die Wahrheit schmieden zu einem Lügenschwert sind früher einmal aufgestanden, Friede in Ketten war nie etwas wert.

©denise-a. langner-urso

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Schlüsselwörter: Gedicht
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