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Politik: Politische Meinung

Die graue Parallelgesellschaft „Internationale Schule“ unter Kontrolle blinder deutscher Schulbehörden

Man kann es drehen und wenden wie man will, aber die Deutschen Schulaufsichtsbehörden versagen immer wieder, wenn es darum geht Internationale Schulen die eine Hinterlassenschaft der Alliierten sind zu überwachen. Diese Schulen gelten im Allgemeinen als sehr gut, ja sie stehen oftmals als Glanzlichter unter den Schulen da und werden entsprechend hoch gelobt. Aber was steckt hinter all dem, sind diese Schulen wirklich so gut?

In einer anderen Zeit war derjenige etwas besonderes, dem die Ehre zuteil wurde an einer solchen Schule aufgenommen zu werden und bis heute hält sich der Mythos hartnäckig, diese Schulen seien etwas ganz besonderes und böten bessere Bildungschancen als andere. Auch Arbeitgeber fallen darauf hinein, oft genügt das Zeugnisblatt einer solchen Schule und der Ausbildungsplatz für den Schulabgänger ist gesichert.

Und es wird mit Erfolg seitens genau dieser Schulen alles dafür getan den wahren Zustand an diesen Lehranstalten zu verschleiern, denn es wird gemauschelt und unter den Teppich gekehrt was an Mängeln und Missständen nicht für die breite Öffentlichkeit bestimmt ist. Es wäre der Untergang vieler solcher Schulen, erreichten die Missstände an ihnen jemals über den Weg der Presse das Licht der Öffentlichkeit.

Die deutschen Behörden sind mit diesen Schulen überfordert, weil sie aus ihnen heraus mit Erfolg bekämpft werden, und die Eltern, die es wagen würden solche Missstände öffentlich zu machen könnten ihre Kinder gleich von solchen Schulen nehmen, denn es sind die Kinder die darunter massiv leiden müssten, genau das wird hilflosen Eltern gesagt, wenn sie sich anwaltlich beraten lassen. So entsteht ein Teufelskreis in dem eigentlich viele das Nachsehen haben und von dem nur wenige profitieren.

Zuerst sind das die wenigen ausländischen Schüler und ihre meist gut betuchten Eltern, die so ihren Sprösslingen unter dem wohlvollenden Abnicken eines Direktoriums, das meist seit Gründung dieser Schulen dort agiert genau die Schule mit der Ausbildung bieten, die sie auch im Heimatland vorfänden.

Heute jedoch stehen solche Schulen schon jahrelang unter der Aufsicht deutscher Schulbehörden und dennoch verweigern die Schulen die Anpassung an das deutsche Schulsystem und Recht. Sie geben dabei vor, eine schnelle Umsetzung sei nicht möglich, weil man ja eben zum Wohle der Schüler und zur Qualitätssicherung des hohen Standards mit ausländischen Kollegen arbeite, denen sowohl die Fächer als auch die Schulmaterialien völlig fremd seien.

Das alleine schon sollte aufschrecken und die Schulen stellen sich selbst damit ein Armutszeugnis aus, denn natürlich könnte man auf sehr gut geschultes deutsches Personal zurückgreifen, was jedoch von der gutbetuchten ausländischen Elternschaft, die sehr oft aus dem politischen meist botschaftlichen Umfeld kommt boykottiert werden würde, denn sie sind die größten Spender oder Geldgeber und ihre Kinder hätten dann nicht das schulische Umfeld, dass sie in der Heimat hätten!

Zu lösen wäre das Grundproblem nur durch die komplette Auswechselung der Direktorien, und das müssen die Schulaufsichtsbehörden erkennen. Was aber sind nun die Nachteile deutscher Schüler die eine solche Schule seit der Grundschule besuchen und deren Eltern zu Beginn des schulischen Lebenslaufes meinen sie böten ihren Kindern eine bessere Zukunft, eine höhere Bildung und bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt?

Nun im Grundschulbereich bis zur sechsten Klasse gibt es eigentlich kaum etwas zu bemängeln, denn die Kinder werden meist erfolgreich bilingual erzogen und der Unterschied zu anderen Schulen ist quasi Null.

Problematisch wird es erst, wenn der Übergang in die siebte Schulklasse bevorsteht, denn dann haben die Eltern meist einen so tiefen Einblick in das Gesamtsystem gewonnen, dass sie vermehrt Eltern höherer Klassen um Rat fragen, die ihre Kinder auf diesen Schulen belassen haben und es inzwischen bitter bereuen, denn hier beginnt sich das Drama das diese Schulen mit Erfolg nach außen vertuschen rasant zu entwickeln und es wird mehr und mehr deutlich, dass ein Schulwechsel inzwischen so gut wie ausgeschlossen ist, weil die Schulen normalen Bildungsstandards anderer deutscher Schulen weit hinterher hinken und weil das Wissen im Fachbereich Deutsch eben inzwischen nicht mehr dem an anderen Schulen entspricht. Das ist aber nur eines der Probleme, die sich inzwischen angesammelt haben. Es kommt noch viel schlimmer!

An manchen solcher angeblich doch so guten Schulen wir kräftig diskriminiert und zwar so sehr, dass es auf keine Kuhhaut geht. Worauf bezieht sich das, wer ist betroffen? Es sind davon betroffen deutsche Schüler und Schüler aus anderen Sprachgebieten. Es geht um die Wahl der Fremdsprachen. Deutschen Schülern wird es ausschließlich erlaubt Französisch zu wählen, während amerikanischen Schülern sehr oft auch Latein, Spanisch oder Italienisch erlaubt werden, wenn die Nachfrage groß genug ist. Aber es kommt noch schlimmer, nämlich wenn es um freiwillige Wahlpflichtfächer geht. Oder speziell, wenn deutsche Schüler nachweislich im Ausland mehrere Jahre eine britische, spanische oder andere private Schule besucht haben.

Die Schüler die nun eben wegen fehlender Kenntnisse im deutschen Sprachumfeld auf eine solche Schule gegeben werden erleiden schreckliches, speziell wenn sie erst in der 10.Klassenstufe zurückkehren. Ihnen wird die Teilnahme am Spanisch- oder Italienisch Unterricht verweigert und sie werden gezwungen in kurzer Zeit sich das Französische anzueignen auch wenn sie es bis dato nachweislich nicht erlernt haben. Den Schülern die ein Elternteil haben, das zum Beispiel aus Italien oder Spanien kommt wird auch die Teilnahme am Wahlpflichtfach in dieser Sprache verweigert, denn es sei ja quasi die Muttersprache!

Dieses Vorgehen entspräche dem einer deutschen Schule, die einem deutschen Schüler es versagen würde Deutsch als Prüfungsfach zu wählen. Es gibt Schulen an denen jährlich erneut Eltern gegen diese Willkür anrennen und sogar vom deutschen Schulamt abgefertigt werden, denn dies sei Hoheitsrecht der Schule. Das ist es nicht, es ist reine Willkür und Diskriminierung!

Kann es eigentlich noch schlimmer kommen? Oh ja, keine Sorge, diese Schulen toppen auch das noch um ein Vielfaches!

An vielen solcher Schulen tritt ein Phänomen in massiver Form auf das einfach totgeschwiegen wird, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf, denn häufig sind speziell die Sprösslinge aus dem politischen Umfeld und den Botschaftskreisen darin involviert und am aktivsten. Es geht um Drogen und Alkohol. Viele dieser Schulen sind so verseucht, dass man sich wundert, wie ein so schwerwiegendes Problem überhaupt verschwiegen werden kann, aber es geht, denn die Schule verlassen müssen generell solche Schüler die nicht dem eigentlichen Kulturkreis in dem die Schule entstand angehören, sie sind es auch, die man erwischt und hetzt. Den eigentlichen Verursachern jedoch krümmt man kein Härchen, dazu sind die Eltern zu gut betucht, stehen zu weit oben in der politischen Gesellschaft. Oft sind es auch die Kinder des Lehrpersonals aus dem Ausland selbst, denen man offen beim Dealen und Trinken zuschaut und sie gewähren lässt, ohne gegen sie vorzugehen. Fliegen tun jene, die dem eigentlichen System nicht angehören dürften und das Problem gilt als behoben. Nach außen dringt davon nichts, auch nicht Seitens anderer Eltern, sonst sind ihre Kinder die, die man sofort auf dem Kicker hat und die solange bearbeitet werden, bis sie freiwillig das Feld räumen!

Und auch das ist noch nicht das Ende aller Qualen! Inzwischen wird diesen Schulen mehr oder weniger auferlegt, Schülern einen Abschluss zu erteilen, wenn sie die Schule nach der 10. Klasse verlassen, denn bis dato verließen sie solche Einrichtungen ohne einen Schulabschluss. Für deutsche Schüler war vorgegeben, an diesen Schulen bis zum Abitur zu verbleiben um gleichzeitig mit diesem auch den des Partnerstaates zu erhalten. Wer vorher ging stand ohne irgendetwas da, also weder mit einem Haupt- noch mit einem Realschulabschluss. Auch etwas, was gerne verschwiegen wird. Nun jedoch ist das obsolet und hinzu kommt die Verkürzung bis zum Abitur insgesamt, wobei diese Schulen nach wie vor beide Abschlüsse erteilen und dafür gelernt werden muss.

Um jedoch all dies überhaupt noch erreichen zu können geht an diesen Schulen inzwischen der blanke Hausaufgabenterror um, denn irgendwie muss all dieser Stoff aus zwei Schulsystemen ja untergebracht werden. Intern sind die Probleme die damit verbunden sind offen bekannt und werden angesprochen, aber auch sie werden nach außen totgeschwiegen. Elternscharen der 10. Und 11. Klassen beschweren sich bei den Schulaufsichten, denn inzwischen erreichen die Hausaufgabenzeiten dieser Jahrgänge 5 Stunden täglich auch an allen Tagen am Wochenende, und das ist nur der schriftlich zu bewältigende Teil, es wurde in diesem Zeitraum noch nicht einmal für Arbeiten und Klausuren gelernt! Was dieses Pensum für das soziale leben bedeuten mag, kann nur erahnt werden, denn so ist für diese Schüler weder ein Nachmittag in einem Sportverein oder das Spielen eines Instrumentes und so weiter noch möglich, auch Treffen mit Freunden oder Familienaktivitäten werden so unmöglich gemacht.

Das weitere Problem all dieser Schulen ist, dass sie sich nicht als Ganztagsschulen anerkennen lassen, obwohl sie es könnten, denn dann wäre dieses Aufgabenpensum unmöglich, da an Ganztagsschulen die Aufgaben in der Schule erledigt werden und nicht mehr zuhause gemacht werden müssen. Viele dieser Schulen gehen von der Schulzeit her bis in den Nachmittag. Jedoch endet der Unterricht meist so unglücklich, dass bis zur Anerkennung als Ganztagsschule genau 3 Minuten fehlen! Was also läge näher, als die letzte Schulstunde um genau diese 3 Minuten zu verlängern? - Es scheint nicht gewollt zu sein!

Stellt sich also nur noch eine Frage: warum lassen deutsche Schulämter solche eigentlich schlechten Schulsysteme weiter existieren, warum muss so viel totgeschwiegen werden? Warum schalten sich örtliche Politiker nicht ein? Deutschland hat genügend Schulen, die Sprachzüge anbieten, warum also stützt man weiterhin ein Schulsystem, das schlechter für deutsche Schüler nicht sein kann und wer hat ein Interesse daran es aufrecht zu erhalten?

Jenen, für die diese Schule gemacht wurde oder für die diese Art der Schule erhalten wird ist das was deutsche Schüler betrifft egal, denn meist verbleiben diese Verfechter und ihre Kinder selbst nur für einen gewissen Zeitraum in Deutschland und die eigenen Sprösslinge mussten während des Auslandsaufenthaltes nichts von dem Schulsystem missen, was sie von zu Hause her kannten, leiden tun die Kinder, die gezwungen sind auf Grund zu großer Unterschiede zu deutschen Schulen dieses System bis zum Schulende besuchen zu müssen.

©denise-a. langner-urso

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Schlüsselwörter: Bildung | Schule | Schulbehörde
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