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Wissenschaft: Umwelt & Naturschutz

Der CO2-Betrug, der größte Skandal der Wissenschaftsgeschichte der Neuzeit?

Erstveröffentlichung: www.readers-editon.de Autor: Ernst Beck

In Günther Jauchs “Wer wird Millionär” ernten Chemiefragen immer schmerzverzerrte Gesichter, egal ob jung oder alt. Trotzdem ist derzeit ein chemischer Stoff in aller Munde: CO2=Kohlenstoffdioxid und es gibt SEHR viele Fachleute.

Jeder, der in Deutschland einen mittleren bis höheren Schulabschluss hat, kennt das ungiftige, farblose lebensnotwendige Gas aus dem Biologie-oder Chemieunterricht. Die Bundesbürger trinken es sogar im Mineralwasser, im Jahr 2000 waren es fast 100 Liter pro Jahr. Auch atmen wir es aus, im Schnitt circa 24 Liter pro Stunde. In einem normalen Büro steigt der natürliche Freiluftgehalt von CO2 von 0,038 Prozent nach zwei Stunden Arbeitszeit auf rund das dreifache, also ungefähr auf 0,1 Prozent an, der so genannten Pettenkoferzahl, der Menge bei der man von dicker Luft redet und man lüften sollte. Also arbeiten wir normalerweise bei Konzentrationen höher als das Kyoto-Protokoll erlaubt.

CO2 ist lebensnotwendige Pflanzennahrung, jedes Kohlenstoffatom aus dem der Mensch besteht kommt ursprünglich aus der Luft, verarbeitet durch die Photosynthese. Weder Verdauung noch Ausscheidung könnte ohne CO2 funktionieren und ein Beutel Orangen würde uns ohne die puffernde Wirkung von CO2 im Blut ins Koma versetzen.

Wieviel CO2 ist in der Luft vorhanden

Diesen lebensnotwendigen Stoff will man also reglementieren, manche meinen sogar wir sollen ganz auf ihn verzichten. Dazu sollen Energiesparlampen und neue Heizungen installiert werden, die Autos langsamer fahren und statt acht Liter Sprit drei Liter verbrauchen, wir sollen die Heizung um ein Grad Celsius herunterdrehen, Vegetarier werden, mehr Fahrrad fahren, Standby ausschalten, nur eine Lage Klopapier verwenden oder Apfelbäume pflanzen. Rinder und andere Wiederkäuer müssen in Stallhaltung, mehr Windräder müssen aufgestellt, Energiepflanzen angebaut und die Autos mit Salatöl betrieben werden. So kann man es in der Tagespresse und anderen Medien lesen und hören.

Warum?

Weil sich dann das Wetter ändern wird! CO2 wird als Giftstoff, umweltschädlich, krebserregend, Meere-versauernd, sauren-Regen-verursachend dargestellt. Weiterhin führt CO2 zum Weltuntergang durch einen Hitzekollaps auf der Erde, genannt Treibhauseffekt. Und das hätte der Mensch im 20. Jahrhundert durch Ansteigen der Abgase aus Heizung, Autos und Industrie bewirkt. Anthropogener Treibhauseffekt wird das genannt oder kurz Global Warming.

Wer sagt das? Die UNO genauer der Weltklimarat (IPCC).

Seit 1990 hat dieser vier Zustandsberichte veröffentlicht: 1990, 1995, 2001 und nun im Februar 2007. Dort sollen die besten Wissenschaftler der Welt gearbeitet haben und sie haben Ihren wissenschaftlichen Bericht “Summary for Policymakers” genannt. Normalerweise werden wissenschftliche Arbeiten in Journals veröffentlicht, zum Beispiel “Geophysical Letters” und so weiter. Hier nicht, sie haben ja auch für die größte politische Behörde Auftragsarbeit geleistet. Und was für eine! Im gesamten Bericht über das Klima geht es im Wesentlichen um Computersimulationen und den menschlichen Einfluss in Form von zum Beispiel Treibhausgasen. Die Sonne, Kosmische Strahlung, Wolken und Wasser in seinen drei Phasen als Wärmetransporter kommen praktisch nicht vor. Bemerkenswert sind auch die Formulierungen. Es wird gesagt: “Der Mensch ist wahrscheinlich Schuld” und nicht: Er ist Schuld. Wenn also der Treibhauseffekt eine Art Naturgesetz sein soll, müsste es heißen: “Er ist Schuld”.

Schlussfolgerung: Man weiß es nicht genau!

Zur Verdeutlichung: Ist das Ohmsche Gesetz R=U/I wahrscheinlich richtig? Ist die Photosynthese 6 CO2 + 6 H2O = C6H12O6 +6 O2 wahrscheinlich richtig? Ist die Erde wahrscheinlich rund? Nein! Diese Erkenntnisse sind definitiv richtig, weil wir es jederzeit nachprüfen können und nicht weil es einen Konsens an Wissenschaftlern gibt (UNO).

Deshalb sind die genannten Vorgänge wissenschaftliche Theorien, als bewährte Beschreibungen der Natur und nicht unbewiesene Hypothesen wie der Treibhauseffekt.

Solange es so leicht ist, den Treibhauseffekt zu widerlegen, solange ist er kein Naturgesetz. Dies kann man leicht am UNO-Bericht zeigen. Naturgesetze gelten immer: Heute, in der Vergangenheit und in der Zukunft. Schauen wir in den Himmel sehen wir Licht aus der Vergangenheit, das dieselben Eigenschaften hat wie Licht das wir heute sehen. Gibt es den Treibhauseffekt in der Klimageschichte?

Antwort: Nein! Man kann ihn nicht finden!

Er wird aber vehement von federführenden Klimatologen wie Prof. Rahmstorf und dem Klimaberater der Bundeskanzlerein Merkel Prof. Schellnhuber (beide PIK Potsdam) etwa in Ihrem Buch “Klimawandel” mit Taschenspielertricks herbeigeredet. Gleichzeitig wird alles NICHT erwähnt, was dagegen spricht und nachweislich widerlegte Daten angeführt.

Hier die aufschlussreiche Grafik aus dem SPM4 (Februar 2007, IPCC) links. Interessanterweise fehlt die passende Temperaturkurve, ich habe sie aus renommierten Quellen ergänzt.

Hier wird über 10.000 Jahre (Holozän) nach der letzten Eiszeit der globale CO2-Gehalt der Atmosphäre dargestellt. Die kleine Grafik stellt den CO2-verlauf in den letzten rund 200 Jahren dar. Durch Spreizung der Y-Achse erreicht man einen dramatischen Anstieg in den letzten 200 Jahren. Der hellrote Teil der Kurve ist direkt gemessen (seit 1958 z.B. auf Mauna Loa), der andere Teil stammt vornehmlich aus Eisbohrkern-Analysen.

Fazit der UNO: In der vorindustriellen Zeit bleibt CO2 auf einem leicht ansteigenden Wert von circa 275 ppm, ab dem 19. Jahrhundert war die CO2–Konzentration circa 285 ppm, heute 380 ppm (25 Prozent Erhöhung).

Vergleicht man nun diesen CO2-Verlauf mit dem Temperaturverlauf im Holozän (aus tausenden von Proxydaten ermittelt), stellt man fest, dass

1. die Temperatur trotz der eingezeichneten 15 Grad Celsius im Mittel seit circa 8000 Jahren, dem Holozän-Maximum bis heute fiel.

2. weiterhin zyklische Schwankungen um im Mittel drei Grad Celsius auffallen. Das sind mehr als die zwei Grad Celsius auf die die EU per Gesetz die Temperatur reduzieren möchte.Schlussfolgerung: Diese Schwankungen hätte es laut Treibhauseffekt nicht geben dürfen. Oder: Entweder ist die UNO-Kurve falsch, die Temperaturkurve oder beide. Die Temperaturkurve ist jedoch historisch belegt (z.B. Klimageschichte Mitteleuropas, oder Soon Baliunas usw.) und aus tausenden unterschiedlichster Proxydaten (indirekte Hinweise) nachgewiesen (Sedimente, Jahresringe, Pollenanalysen, Stalagmiten usw.).

Konsequenz: Die IPCC-CO2-Kurve vor 1958 ist offensichtlich falsch.

Dies wurde auch durch eine neue Studie belegt, die direkt gemessene CO2-Daten zusammenstellt, die die UNO bisher ignoriert hat. (Beck, 2007) Seit 1812 wurden von bekannten Naturwissenschaftlern wie R. Bunsen (Chemie), M. Pettenkofer (Hygiene, Ernährungslehre), F. Benedict (Sportmedizin), A. Krogh (Nobelpreisträger, Blutgasmessung), Otto Warburg (Nobelpreisträger, Atmung), H. Lundegardh (Photosynthese), Paul Schuftan (der Experte des chemischen Gasanalyse im 20. Jahrhundert) und anderen über 90.000 CO2 Werte chemisch exakt gemessen. Daraus ergibt sich die wahre CO2-Kurve der letzten 200 Jahre und die unterscheidet sich in wesentlichen Punkten, hat aber auch Gemeinsamkeiten:

Die rote Kurve stellt den direkt gemessenen historischen CO2-Verlauf dar, die blaue Kurve zeigt die IPCC Temperaturkurve seit 1860. Auffällig sind drei CO2-Peaks um 1942 (genau da, wo im 20. Jahrhundert ein Temperaturmaximum war) mit über 400 ppm (also höher als heute), ein kleineres Maximum um 1857 und ein großes um 1820 in der Zeit des größten Vulkanausbruchs der Neuzeit: Tambora in Indonesien. Gemeinsam haben die IPCC – Eisbohrkern und Temperaturdaten eine linearen Anstieg zwischen 1880 und 1930. Auch seit 1955 steigt der CO2–Gehalt relativ linear bis heute an.

Dies widerlegt klar den anthropogenen Treibhauseffekt, denn das CO2 steigt mit der Temperatur. Weiterhin gab es auch keine vorindustrielle CO2-Konzentration von circa 285 ppm, sondern sie lag mindestens bei 330 ppm.

In der E&E Studie werden auch die Ursachen für die fehlerhaften UNO-Angaben aufgelistet, für die im Wesentlichen C. Keeling verantwortlich ist, der ab 1958 auf dem aktiven Vulkan Mauna Loa (Hawaii in über 3000 m Höhe ) CO2 gemessen hat.

1. Keeling hat die Fachliteratur, die seit 1812 richtige Messungen enthält, ignoriert. Er betonte mehrfach, dass alle Messungen des 20. Jahrhunderts und die meisten des 19. Jahrhunderts falsch seien. Er hat von mehr als 380 Studien 18 analysiert und drei für gut befunden. Davon konnte nachgewiesen werden, dass zwei falsch waren, diese jedoch wurden für den vorindustriellen Wert von 285 ppm herangezogen. Tatsächlich beträgt er circa 340 ppm.

2. Keeling hat nicht bemerkt, dass diese beiden französischen Arbeiten mit Schwefelsäure die zu untersuchende Luft trockneten, H2SO4 absorbiert aber CO2 zu circa 8,5 Prozent (bezogen auf damalige Werte).

3. Keeling “erfand” den CO2 Backgroundlevel und verfolgte nur die niedrigsten Werte um die Hypothese des Anstiegs durch Verbrennung fossiler Treibstoffe zu beweisen.

Damit liegt de facto wissenschaftliche Geschichtsfälschung vor.

Alle nachfolgenden Institutionen haben Keelings Daten ungeprüft übernommen, Keeling arbeitete am ersten, zweiten und dritten UNO-Klima-Bericht 1990 mit. Die UNO verwendete auch andere, heute nachweislich widerlegte Untersuchungen, und die deutsche Klimaelite (Graßl, Schellnhuber, Rahmstorf) verbreitet sie nach wie vor: Die Hockeystickkurve. Dabei werden frühere UNO-Veröffentlichungen verschwiegen:

Die obere Temperaturkurve von Mann et al., die Sensation aus dem UNO–Klimabericht 2001, ist seit 2003 bis heute von zwei unabhängigen Forschergruppen als falsch nachgewiesen worden. Mann hat Jahresringdaten hauptsächlich aus Grannenkiefern fehlerhaft verarbeitet und mit direkten Messungen zusammen dargestellt. Diese falsche Darstellung aber ist im aktuellen Buch “Klimawandel” Rahmstorf/ Schellnhuber immer noch enthalten. Tatsächlich hat die UNO die richtige Kurve schon 1990 veröffentlicht, die das MWP (Mittelalterliches Klimaoptimum) um 1200 und die LIA (Kleine Eiszeit) um 1650 zeigt. Auf Anfrage im IPCC Headquarter in Genf 2006 teilte man mit, man kenne diese Kurve (von 1990) nicht.

Wie die Temperaturkurve aus Abb. 3 zeigt, sind Schwankungen der Normalfall. Vor dem MWP gab es die Römische Warmzeit und in der Völkerwanderungszeit um 300 n. Chr. wiederum eine kleine Eiszeit. Die Warmzeiten waren alle nachgewiesenermaßen deutlich wärmer als heute und die Kaltzeiten kälter. Dies ist in unzähligen historischen und indirekten Daten nachgewiesen, zum Beispiel in Eisbohrkernen, Stalagmiten, Sedimenten, Pollenanalysen, Jahresringen und zwar weltweit (CO2-Science).

………………………………………. Auch die zugefrorenen europäischen Flüsse Europas, die in unzähligen Gemälden aus dem 16., 17., 18. und 19. Jahrhundert festgehalten wurden, sprechen eine eindeutige Sprache. Bis 1815 wurden auf der zugefroreren Themse in London “Frost Fairs”, also Winter-Märkte abgehalten.

Geht man noch weiter in der Klimageschichte zurück, zum Beispiel 500.000 Jahre, kann man wiederum wie in dem Oscar-prämierten Film des US-Präsidentschaftskandidaten Al Gore “An inconveniant Truth” eine Art Geschichtsfälschung feststellen. Abb. 8 zeigt den Verlauf von Temperatur und CO2 der Atmosphäre aus Eisbohrkernrekonstruktionen der Antarktis von Petit et al. 1999.

Man erkennt circa alle 110.000 Jahre eine Warmzeit und dazwischen eine Eiszeit. Wir leben heute am Ende einer solchen Warmzeit. Die CO2-Konzentrationen aus Eisbohrkernen liegt niedriger als der gemessene (grün). Al Gore behauptet nun, dies sei ein Beweis für den Treibhauseffekt, immer wenn CO2 hoch ist, sei auch die Temperatur hoch. Tatsächlich ist es umgekehrt, drei unabhängige Forschteams haben bewiesen, dass zwischen Temperatur und CO2-Anstieg eine Zeitverzögerung von im Mittel 800 Jahre liegt ( siehe Monnin et al. 2001).

…Wir können noch weiter in der Erdgeschichte suchen und auch hier findet man keinen Treibhauseffekt. Das Phanerozoikum ist das Erdzeitalter seit circa 590 Millionen Jahre bis heute. Zu Beginn dieser Periode der Erdgeschichte entwickelten sich die ersten Landlebewesen, Amphibien, Reptilien (Saurier), Vögel und Säugetiere und der Mensch vor circa fünf Millionen Jahren. Aus Sedimenten an Land und im Ozean konnte man ebenfalls den CO2-Gehalt der Luft und die Temperatur bestimmen. In der nachfolgenden Abbildung steckt nahezu das gesamte Wissen der Paläogeologie.

1. Die CO2-Konzentration verlief unabhängig von der Temperatur von einem fast 20fach so hohen Wert (ca. 6000 ppm) wie heute auf 380 ppm heute.

2. Die globale Temperatur blieb auf einem gleich hohen Wert von circa +22 Grad Celsius unterbrochen von vier globalen Kaltzeiten. Wir leben heute in der vierten globalen Kaltzeit.

3. Nur vor circa 250 Millionen Jahre gab es einen CO2-Anstieg und Millionen Jahre später einen Temperaturanstieg.

Die normale Erdtemperatur war also 400 Millionen Jahre um sieben Grad Celsius höher als heute und alle Lebewesen der Erde haben sich in dieser Zeit entwickelt. Die fossilen Treibstoffe die wir heute verbrennen, stammen von dort.

Schlussfolgerung: Einen natürlichen Treibhauseffekt, der durch CO2 maßgeblich an der Erwärmung der Erde beteiligt war, kann man in der Erdgeschichte in 600 Millionen Jahre nicht finden. Dass er Leben erst ermöglicht hat, wie uns die Politik suggeriert, ist ebenfalls Spekulation beziehungsweise falsch, denn das Leben entstand im Wasser ohne Atmosphäre.

Dies ist nur eine kleine Auswahl von Widersprüchen der modernen CO2-Irrlehre zum Klimawandel. Die wenigen angeführten wissenschaftlichen Fakten zeigen, dass wir in einem immer wiederkehrendem Zyklus von Kalt- und Warmzeiten leben, in dem weder ein Treibhauseffekt nachzuweisen ist noch die Hypothese vom menschengemachten Global Warming zu beweisen ist. Eine niedrige vorindustrielle CO2-Konzentration gab es nicht, CO2 folgt dem Klima. Neueste Erkennnisse zeigen, dass wissenschaftliche Schlamperei und selektive Forschung in den 30er und 50er Jahren des 20. Jahrhunderts dazu benutzt wurde, um eine Ideologie zu begründen mit dem Ziel einen gesellschaftliche Wandel in Richtung einer ökologischen Diktatur herbeizuführen. Die wissenschaftlichen Grundlagen dazu gibt es jedoch nicht. Die Wissenschaftsgeschichte und Klimageschichte wurde dazu umgedeutet.

Die politische Institution UNO ist offensichtlich das Instrument, diese Irrlehre durchzusetzen. Alle politischen Parteien haben die passende Nomenklatur: Klimaschutz, Klimakiller, Treibhauseffekt, Reduktionsziele, Emissionshandel übernommen. Wissenschaftliche Scharlatane beraten sie, obwohl sie längst den Boden seriöser Wissenschaft verlassen haben und statt dessen Science Fiction als weltrettende Politik verkaufen.

Dipl. Biol. Ernst-Georg Beck 5/2007

Referenzen:

1. Lehrbücher der Biologie und Physiologie

2. http://www.lgl.bayern.de/gesundheit/umweltmedizin/projekt_luft.htm

3. http://www.biokurs.de/treibhaus/

4. http://www.ipcc.ch/

5. Der Klimawandel – Diagnose, Prognose, Therapie, 2006. 144 S., 7,90 Euro, ISBN 3-406-50866-9 C.H. Beck, München

6. SCHÖNWIESE, Christian 1995: Klimaänderungen, Daten, Analysen, Prognosen, Berlin.

7. Klimageschichte Mitteleuropas, 1000 Jahre Wetter, Klima, Katastrophen, von Rüdiger Glaser Gebunden, 227 Seiten, Primus, Darmstadt, 2001

8. Soon, W., Baliunas, S., Idso, C., Idso, S. and Legates, D.R. 2003. Reconstructing climatic and environmental changes of the past 1000 years: a reappraisal. Energy & Environment 14: 233-296.

9. Beck, E.G. 180 Years of atmospheric CO2 Gas Analysis by Chemical Methods ENERGY & ENVIRONMENT VOLUME 18 No. 2 2007

+ Quellen in Bildern

Biologische Bedeutung des lebensnotwendigen Naturs
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Luftzusammensetzung; Verhältnis CO2: andere Luftte
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Die fehlerhafte UNO-CO2-Kurve und die richtige Tem
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Der direkt gemessene CO2-Verlauf der letzten 200 J
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Die falsche (oben) und die richtige Temperaturkurv
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Temperatur- und CO2-Rekonstruktion aus antarktisch
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Die Baumgrenze in den Alpen (links) und der Temper
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Erstveröffentlichung bei "Readers Edition" Autor Ernst Beck Grundlage für Zweitveröffentlichung Creative Commons-Lizenz

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Schlüsselwörter: CO2 | Klima | Klimawandel | Weltklimarat | IPCC | IPCC-CO2-Kurve
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Kommentare

leenders
am 04.04.2009 11:24:14 (80.140.132.xxx) Link Kommentar melden
Lieber Herr Dieter Enger, schon allein, dass Sie den Unsinn den Sie verbreiten gleich mehrfach hintereinander einkopieren, macht Sie dermaßen unseriös, dass ich mit Ihnen nicht diskutieren will.
Sie haben eine Standpunkhaltung, die ist ehedem nicht mehr zu ändern.

Ihre Thesen sind unschlüssig

Rolf

Eins hat der liebe Gott nicht gut gemacht. Allen Dingen hat er
Grenzen gesetzt - nur nicht der Dummheit.
Konrad Adenauer
hopegro
am 10.08.2009 10:46:00 (84.140.32.xxx) Link Kommentar melden
Sehr geehrter Herr Enger, ich verfolge schon seit einiger Zeit Ihre Arbeiten und muss Sie schon über Ihren Mut bewundern.

Sie meinen also, dass das Kohlendioxid nicht für die Temperaturerhöhung der Erdatmosphäre verantwortlich ist?

Bei allem Respekt für Ihre Arbeiten, muss ich Sie hier korrigieren! Ich denke, in diesem Fall existiert ein Paradoxon. Die Wissenschaft sagt, das der erhöhte Ausstoß von Kohlendioxid zum Treibhaus-Effekt führt. Ihre Aussage hingegen beinhaltet, das Kohlendioxid sofort aufgespalten wird und somit in der Atmosphäre nicht mehr vorhanden ist um zu einem Treibhaus-Effekt zu führen. Richtig?

Im Prinzip ist es sogar so, das beide Seiten Recht haben. Nur die Ansätze korrespondieren nicht miteinander.

Die Wissenschaft geht davon aus, das der erhöhte Ausstoß von Kohlendioxid von der Erde nicht abgebaut werden kann und somit zu einer erhöhten Konzentration in der Atmosphäre führt, das wiederum den besagten Treibhaus-Effekt verursachen soll.
In Ihren Versuchen haben Sie aber eindeutig festgestellt, dass das Kohlendioxid abgebaut wird. Sie stellten einen Druckabfall mit einer Temperaturerhöhung fest.

Übertragen Sie diese Feststellungen auf die globale Ebene, so muss doch hier festgestellt werden, je mehr Kohlendioxid produziert wird, um so größer muss doch der Effekt der Temperaturerhöhung global feststellbar sein. Und genau das wird ja momentan festgestellt. Die Erdtemperatur hat sich geringfügig erhöht und die Folgen des Druckabfalls bekamen wir in den letzten Jahren in Form von verheerenden Stürmen und Unwettern zu spüren.

Selbst wenn Sie mit Ihrer Theorie Recht haben, welche ja noch wissenschaftlich bewiesen werden müsste, wäre Kohlendioxid für die gegenwärtige Klimadebatte ursächlich. Damit scheint tatsächlich das Kohlendioxid verantwortlich zu sein, aber höchstwahrscheinlich nicht in Form des Treibhaus-Effektes. Das heißt, der Weg der Verringerung der Kohlendioxid-Emission ist richtig und nicht wie von Ihnen propagiert – eine willkürliche These, die der Abzocke dienen soll!!

Was Ihre Feststellungen in den Versuchen betrifft, bin ich momentan geteilter Meinung, denke aber, das hier Vorgänge ablaufen, die von der Wissenschaft noch nicht erkannt wurden oder aber nicht erkannt werden wollen. Diese Vorgänge werden ähnlich ablaufen, wie Biologische Transmutationen. Es gibt bereits viele Arbeiten darüber, werden aber von der Wissenschaft nicht beachtet.

Wenn sich Kohlendioxid tatsächlich in Gegenwart von anderen Stoffen aufspaltet, dann ist hier die Frage zu klären, was entsteht? Zum einen Sauerstoff, das scheint klar. Aber was noch? Ich habe eine Vermutung. Allerdings bleibt die Frage, warum erhöht sich nicht bei den enormen Mengen der Sauerstoffanteil in der Atmosphäre?
Auch hier habe ich eine Vermutung. Das Stichwort heißt Elementumwandlung bei niedriger Energie. Wissenschaftlich gesehen ist dies eigentlich gar nicht möglich. Aber ich denke, dass es diese gibt...
Dieter Enger
am 03.10.2009 12:41:01 (95.88.170.xxx) Link Kommentar melden
Sehr geehrter Herr Leenders.

Der gesunde Menschenverstand sagt, dass eine Pflanze nicht von einem Gas d.h. Kohlendioxid leben und wachsen kann.

Oder können Sie von der Luft und der Sonne alleine leben und wachsen?

Genau das behauptet die Wissenschaft und die Politik.

Vielleicht sollten Sie das mal versuchen und beweisen das meine Aussagen falsch sind.

Warum erstickt eine Pflanze unter einer geschlossen Glasglocke mit dem richtigen Licht, an Ihrem eigenen produziertem CO2. Wenn doch die Pflanze nach Aussage der Wissenschaft Sauerstoff abgibt.

Wenn Sie trotz besseren Wissens CO2 weiter als Klimagas bezeichnen, obwohl Sie wissen und überprüfen können (oder lassen). Das Pflanzen wie beschrieben nur CO2 abgeben und keinen Sauerstoff.

Dann sollten alle Die, von Ihren Ämtern zurücktreten oder entfernt werden. Alle die trotz besseren Wissens die Menschen nachweislich belügen und betrügen, bezogen nur auf CO2. Das betrifft die Wissenschaft und die Politik, die uns den Klimawandel bezogen auf CO2 eingeredet hat und auf alle Energie eine CO2 Steuer verlangt, was nach dem Gesetz wissentlicher Betrug ist.

Das Gesetz sagt dazu §§ 263 - 266b Betrug ist.

Wer durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt.

Siehe Internet unter www.fehler-der-wissenschaft.de am Tag sind bis zu 1095 Besuche auf meiner Internetseite.


Richtig ist, die Pflanzen nehmen den mit Wasser gelösten Mutterboden als Kohlenstoffquelle auf. Jeder kennt wohl den Blumentopf, der nur noch die Wurzeln der Pflanze enthält, aber kein anderes Material mehr und dann umgetopft werden muss, damit wieder Erde an die Wurzel kommt und die Pflanze weiter leben und wachsen kann.

Das gleiches passiert auf den Feldern, Wäldern d.h. überall in der Natur. Wie man auf die Idee kommen kann, dass Pflanzen von dem Kohlenstoff aus dem CO2 Gas leben und wachsen können, ist wohl die größte Dummheit, die bis heute verbreitet wurde.

Das ist der Nachweis der Wissenschaft, dass Pflanzen Sauerstoff abgeben, der an Schulen Universitäten und Hochschulen überall vorgeführt wird. Dieser Versuch und Beweis der Wissenschaft ist falsch weil die Pflanzen beschädigt wurden und aus den frischen Schnittstellen der Sauerstoff ausströmt den die Pflanze vorher aus dem Wasser auf genommen hat.

Wie ist es möglich das auf solche schweren Fehler der Wissenschaft auch noch Gesetze gemacht werden.



Zitat: Aussage der Wissenschaft und Durchführung.

Nachfolgend Experiment aufgeführt.


Nachweis des Photosynthese-Sauerstoffs
mit der Glimmspanprobe.



Mehrere Sprosse der Wasserpest, deren Enden frische Schnittstellen haben, werden als lockeres Knäuel frei in das Wasser gelegt. Ein möglichst großer Trichter wird so über das Pflanzenmaterial gesetzt, dass zumindest alle Schnittstellen der Sprosse sich in der Trichteröffnung befinden. Über das Trichterende wird ein mit Wasser gefülltes Reagenzglas gestülpt. Bei heller(!) Bestrahlung entstehen an den Bruchstellen der Sprosse feine Bläschen, die das Wasser aus dem Reagenzglas herausdrücken. Ist das Reagenzglas (nach einigen sonnenreichen Tagen) zu einem guten Teil mit Gas gefüllt, zeigt die Glimmspanprobe Sauerstoff an.


Bitte überprüfen


Dieser Versuch ist die Nachstellung des Fehlschlags von "Biosphäre 2"


Aussage der Wissenschaftler von Biosphäre 2:
Schon nach wenigen Wochen war der CO2-Pegel im Supertreibhaus auf das Sechsfache der Außenluftwerte angestiegen.
Die Wissenschaft stellt sich bis heute die Frage:
Zitat:
Wo bleibt das CO2, das rätselhafterweise in der Öko-Bilanz (Aussenluft) fehlt?


Das Eigentor von Wissenschaft und Politik.

Warum werden die Versuche nicht nachgestellt?
Da die vielen Versuche, mit dem Aquarium und den Wasserpestpflanzen unter natürlichen Bedingungen stattgefunden haben, kommt jeder der den Versuch wie beschrieben nachmacht zu dem gleichen Ergebnis wie ich und kann sehen, wie aus den Blättern und Stengeln der Wasserpestpflanze das Gas austritt. Die Messgeräte zeigen nun mal eindeutig, wie im Luftbereich zwischen dem Wasser und dem Deckel, die CO2 Werte ansteigen und der Sauerstoffwert absinkt. Eine solchen sicheren Beweis, den selbst der Kindergarten nachmachen könnte, lässt sich nicht widerlegen.


Deshalb sollten Sie den Versuch, der nur ein paar Euro kostet, einmal praktisch nachstellen und nicht weiter das abschreiben, was in den Schulbüchern steht und somit nachweislich falsch ist.

Leider ist die Lehrbuchmeinung, zum Thema Photosynthese, in der Gesellschaft so stark verankert, dass dadurch die wissenschaftliche Neugier scheinbar ausgeschaltet wird. - Frei dem Motto: "Es kann nicht sein, was nicht sein darf".
Für die Wissenschaft ist die Photosynthese ein Tabuthema.
Leider wird von Seiten der Wissenschaft auch nicht verstanden, dass man nicht mit Argumenten diskutieren kann, die auf falschen
Grundlagen basieren. - Wissenschaftliche Neugier? = Fehlanzeige!!

Es herrscht die Angst vor, dass man als Wissenschaftler sein Ansehen verlieren könnte, wenn man Versuche in dieser Richtung einmal nachstellt..

Die Wissenschaft und Politik verbreitet falsche Aussagen, in dem sie behaupten: Pflanzen nehmen CO2 auf und geben Sauerstoff ab.

Meine natürlichen Versuche (d.h. ohne Beschädigung in natürlicher Umgebung) mit den Wasserpestpflanzen in dem Aquarium zeigen eindeutig, wie (siehe Anhang) das CO2 aus den Blättern der Wasserpestpflanzen austritt. So, dass das ganze Aquarium voll mit kleinen Gasblasen ist. Nun hat man nur noch zu messen, mit einem Sauerstoff Messgerät und einem CO2 Messgerät, was für ein Gas produziert die Pflanze ? Sauerstoff oder CO2.

In der Nacht, d.h. im Dunklen, produzieren die Pflanzen keine sichtbaren Gasblasen und es dauert erheblich länger bis der Wert von 2000pm CO2 erreicht ist. Der Unterschied der Gasblasenproduktion bei Pflanzen, lässt sich mit so einem Versuch von Jedermann leicht nachweisen. Siehe Anhang Aquarium.

Indem man wie in meinem Schreiben dargestellt in ein Aquarium drei Wasserpestpflanzen einsetzt und mit einer durchsichtigen Kunststoffplatte mit einem Loch, woran ein CO2 Messgerät angebaut wurde luftdicht mit Kinderknetgummi das ganze dann verschließt.
Zwei Hologenscheinwerfer a. 150 Watt rechts und links im Abstand installiert, so das die Wärme der Halogenscheinwerfer das Wasser im Aquarium nicht aufwärmt und von Oben eine 200Watt Birne.
Jeder kann dann sehen, wie die CO2 Werte auf dem CO2 Messgerät ansteigen, d..h. die Pflanzen produzieren nur CO2 und keinen Sauerstoff. Ein Betrug ist hier nicht möglich.
Damit ist unwiderlegbar nachgewiesen auf eine einfach Weise, dass die Aussagen der Wissenschaft und der Politik und den Umweltverbänden falsch sind und danach die Pflanzen die größten Umweltverschmutzer sind, weil die Pflanzen mehr CO2 produzieren als der Mensch mit seiner ganzen Technik an CO2 produzieren kann. Natürlich sind dann auch die CO2 Steuern, die wir auf alle Energie u.a. Heizung und Strom zahlen, nicht mehr gerechtfertigt.

Nur wer die Aussagen ignoriert, der will bewusst betrügen.

§§ 263 - 266b sagt aus Betrug ist.

Wer durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt.

Das abholzen der Regenwälder.



Schluss mit den Betrügereien aus Wissenschaft und Politik.

Durch das radikale abholzen der Regenwälder, bis heute 58.% heizt sich der Golfstrom immer weiter auf und der wieder das Eismeer.

Das ist unser Klimawandel und nicht Kohlendioxid CO2.

Das sollte doch wohl auch ein Bundesumweltminister verstehen.

Alle die sich an den Betrügereien trotz besseren Wissens beteiligt oder bereichert haben, sollten von ihren Ämtern enthoben werden und für den finanziellen Schaden am Bürger und der Industrie haftbar gemacht werden.

Warum sagen Sie nicht mal, wo wir unseren Regen her bekommen, wenn es keine Regenwälder mehr gibt oder sogar der Golfstrom verschwindet.

Am Äquator entstehen die Tiefs und von den Wüsten kommen die Hochs.

Aber nur solange solange es die Regenwälder noch gibt. Das könnte in 10-15 Jahre vorbei sein.

Vielleicht sollten Sie das dem Bürger mal sagen, wie u.a. die Kartoffeln und das Getreide, dann wachsen soll ohne Regen. Das dürfte wohl für die Heutigen und für die zukünftigen Generationen das größte Problem darstellen.



Mit freundlichen Grüßen

Dieter Enger



Hauptstr. 41.
28857 Syke
Tel.: 04242 930770
Fax.: 04242 1083
eMail: d.enger@fehler-der-wissenschaft
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