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Wissenschaft: Umwelt & Naturschutz

Der CO2-Betrug, der größte Skandal der Wissenschaftsgeschichte der Neuzeit?

Erstveröffentlichung: www.readers-editon.de Autor: Ernst Beck

In Günther Jauchs “Wer wird Millionär” ernten Chemiefragen immer schmerzverzerrte Gesichter, egal ob jung oder alt. Trotzdem ist derzeit ein chemischer Stoff in aller Munde: CO2=Kohlenstoffdioxid und es gibt SEHR viele Fachleute.

Jeder, der in Deutschland einen mittleren bis höheren Schulabschluss hat, kennt das ungiftige, farblose lebensnotwendige Gas aus dem Biologie-oder Chemieunterricht. Die Bundesbürger trinken es sogar im Mineralwasser, im Jahr 2000 waren es fast 100 Liter pro Jahr. Auch atmen wir es aus, im Schnitt circa 24 Liter pro Stunde. In einem normalen Büro steigt der natürliche Freiluftgehalt von CO2 von 0,038 Prozent nach zwei Stunden Arbeitszeit auf rund das dreifache, also ungefähr auf 0,1 Prozent an, der so genannten Pettenkoferzahl, der Menge bei der man von dicker Luft redet und man lüften sollte. Also arbeiten wir normalerweise bei Konzentrationen höher als das Kyoto-Protokoll erlaubt.

CO2 ist lebensnotwendige Pflanzennahrung, jedes Kohlenstoffatom aus dem der Mensch besteht kommt ursprünglich aus der Luft, verarbeitet durch die Photosynthese. Weder Verdauung noch Ausscheidung könnte ohne CO2 funktionieren und ein Beutel Orangen würde uns ohne die puffernde Wirkung von CO2 im Blut ins Koma versetzen.

Wieviel CO2 ist in der Luft vorhanden

Diesen lebensnotwendigen Stoff will man also reglementieren, manche meinen sogar wir sollen ganz auf ihn verzichten. Dazu sollen Energiesparlampen und neue Heizungen installiert werden, die Autos langsamer fahren und statt acht Liter Sprit drei Liter verbrauchen, wir sollen die Heizung um ein Grad Celsius herunterdrehen, Vegetarier werden, mehr Fahrrad fahren, Standby ausschalten, nur eine Lage Klopapier verwenden oder Apfelbäume pflanzen. Rinder und andere Wiederkäuer müssen in Stallhaltung, mehr Windräder müssen aufgestellt, Energiepflanzen angebaut und die Autos mit Salatöl betrieben werden. So kann man es in der Tagespresse und anderen Medien lesen und hören.

Warum?

Weil sich dann das Wetter ändern wird! CO2 wird als Giftstoff, umweltschädlich, krebserregend, Meere-versauernd, sauren-Regen-verursachend dargestellt. Weiterhin führt CO2 zum Weltuntergang durch einen Hitzekollaps auf der Erde, genannt Treibhauseffekt. Und das hätte der Mensch im 20. Jahrhundert durch Ansteigen der Abgase aus Heizung, Autos und Industrie bewirkt. Anthropogener Treibhauseffekt wird das genannt oder kurz Global Warming.

Wer sagt das? Die UNO genauer der Weltklimarat (IPCC).

Seit 1990 hat dieser vier Zustandsberichte veröffentlicht: 1990, 1995, 2001 und nun im Februar 2007. Dort sollen die besten Wissenschaftler der Welt gearbeitet haben und sie haben Ihren wissenschaftlichen Bericht “Summary for Policymakers” genannt. Normalerweise werden wissenschftliche Arbeiten in Journals veröffentlicht, zum Beispiel “Geophysical Letters” und so weiter. Hier nicht, sie haben ja auch für die größte politische Behörde Auftragsarbeit geleistet. Und was für eine! Im gesamten Bericht über das Klima geht es im Wesentlichen um Computersimulationen und den menschlichen Einfluss in Form von zum Beispiel Treibhausgasen. Die Sonne, Kosmische Strahlung, Wolken und Wasser in seinen drei Phasen als Wärmetransporter kommen praktisch nicht vor. Bemerkenswert sind auch die Formulierungen. Es wird gesagt: “Der Mensch ist wahrscheinlich Schuld” und nicht: Er ist Schuld. Wenn also der Treibhauseffekt eine Art Naturgesetz sein soll, müsste es heißen: “Er ist Schuld”.

Schlussfolgerung: Man weiß es nicht genau!

Zur Verdeutlichung: Ist das Ohmsche Gesetz R=U/I wahrscheinlich richtig? Ist die Photosynthese 6 CO2 + 6 H2O = C6H12O6 +6 O2 wahrscheinlich richtig? Ist die Erde wahrscheinlich rund? Nein! Diese Erkenntnisse sind definitiv richtig, weil wir es jederzeit nachprüfen können und nicht weil es einen Konsens an Wissenschaftlern gibt (UNO).

Deshalb sind die genannten Vorgänge wissenschaftliche Theorien, als bewährte Beschreibungen der Natur und nicht unbewiesene Hypothesen wie der Treibhauseffekt.

Solange es so leicht ist, den Treibhauseffekt zu widerlegen, solange ist er kein Naturgesetz. Dies kann man leicht am UNO-Bericht zeigen. Naturgesetze gelten immer: Heute, in der Vergangenheit und in der Zukunft. Schauen wir in den Himmel sehen wir Licht aus der Vergangenheit, das dieselben Eigenschaften hat wie Licht das wir heute sehen. Gibt es den Treibhauseffekt in der Klimageschichte?

Antwort: Nein! Man kann ihn nicht finden!

Er wird aber vehement von federführenden Klimatologen wie Prof. Rahmstorf und dem Klimaberater der Bundeskanzlerein Merkel Prof. Schellnhuber (beide PIK Potsdam) etwa in Ihrem Buch “Klimawandel” mit Taschenspielertricks herbeigeredet. Gleichzeitig wird alles NICHT erwähnt, was dagegen spricht und nachweislich widerlegte Daten angeführt.

Hier die aufschlussreiche Grafik aus dem SPM4 (Februar 2007, IPCC) links. Interessanterweise fehlt die passende Temperaturkurve, ich habe sie aus renommierten Quellen ergänzt.

Hier wird über 10.000 Jahre (Holozän) nach der letzten Eiszeit der globale CO2-Gehalt der Atmosphäre dargestellt. Die kleine Grafik stellt den CO2-verlauf in den letzten rund 200 Jahren dar. Durch Spreizung der Y-Achse erreicht man einen dramatischen Anstieg in den letzten 200 Jahren. Der hellrote Teil der Kurve ist direkt gemessen (seit 1958 z.B. auf Mauna Loa), der andere Teil stammt vornehmlich aus Eisbohrkern-Analysen.

Fazit der UNO: In der vorindustriellen Zeit bleibt CO2 auf einem leicht ansteigenden Wert von circa 275 ppm, ab dem 19. Jahrhundert war die CO2–Konzentration circa 285 ppm, heute 380 ppm (25 Prozent Erhöhung).

Vergleicht man nun diesen CO2-Verlauf mit dem Temperaturverlauf im Holozän (aus tausenden von Proxydaten ermittelt), stellt man fest, dass

1. die Temperatur trotz der eingezeichneten 15 Grad Celsius im Mittel seit circa 8000 Jahren, dem Holozän-Maximum bis heute fiel.

2. weiterhin zyklische Schwankungen um im Mittel drei Grad Celsius auffallen. Das sind mehr als die zwei Grad Celsius auf die die EU per Gesetz die Temperatur reduzieren möchte.Schlussfolgerung: Diese Schwankungen hätte es laut Treibhauseffekt nicht geben dürfen. Oder: Entweder ist die UNO-Kurve falsch, die Temperaturkurve oder beide. Die Temperaturkurve ist jedoch historisch belegt (z.B. Klimageschichte Mitteleuropas, oder Soon Baliunas usw.) und aus tausenden unterschiedlichster Proxydaten (indirekte Hinweise) nachgewiesen (Sedimente, Jahresringe, Pollenanalysen, Stalagmiten usw.).

Konsequenz: Die IPCC-CO2-Kurve vor 1958 ist offensichtlich falsch.

Dies wurde auch durch eine neue Studie belegt, die direkt gemessene CO2-Daten zusammenstellt, die die UNO bisher ignoriert hat. (Beck, 2007) Seit 1812 wurden von bekannten Naturwissenschaftlern wie R. Bunsen (Chemie), M. Pettenkofer (Hygiene, Ernährungslehre), F. Benedict (Sportmedizin), A. Krogh (Nobelpreisträger, Blutgasmessung), Otto Warburg (Nobelpreisträger, Atmung), H. Lundegardh (Photosynthese), Paul Schuftan (der Experte des chemischen Gasanalyse im 20. Jahrhundert) und anderen über 90.000 CO2 Werte chemisch exakt gemessen. Daraus ergibt sich die wahre CO2-Kurve der letzten 200 Jahre und die unterscheidet sich in wesentlichen Punkten, hat aber auch Gemeinsamkeiten:

Die rote Kurve stellt den direkt gemessenen historischen CO2-Verlauf dar, die blaue Kurve zeigt die IPCC Temperaturkurve seit 1860. Auffällig sind drei CO2-Peaks um 1942 (genau da, wo im 20. Jahrhundert ein Temperaturmaximum war) mit über 400 ppm (also höher als heute), ein kleineres Maximum um 1857 und ein großes um 1820 in der Zeit des größten Vulkanausbruchs der Neuzeit: Tambora in Indonesien. Gemeinsam haben die IPCC – Eisbohrkern und Temperaturdaten eine linearen Anstieg zwischen 1880 und 1930. Auch seit 1955 steigt der CO2–Gehalt relativ linear bis heute an.

Dies widerlegt klar den anthropogenen Treibhauseffekt, denn das CO2 steigt mit der Temperatur. Weiterhin gab es auch keine vorindustrielle CO2-Konzentration von circa 285 ppm, sondern sie lag mindestens bei 330 ppm.

In der E&E Studie werden auch die Ursachen für die fehlerhaften UNO-Angaben aufgelistet, für die im Wesentlichen C. Keeling verantwortlich ist, der ab 1958 auf dem aktiven Vulkan Mauna Loa (Hawaii in über 3000 m Höhe ) CO2 gemessen hat.

1. Keeling hat die Fachliteratur, die seit 1812 richtige Messungen enthält, ignoriert. Er betonte mehrfach, dass alle Messungen des 20. Jahrhunderts und die meisten des 19. Jahrhunderts falsch seien. Er hat von mehr als 380 Studien 18 analysiert und drei für gut befunden. Davon konnte nachgewiesen werden, dass zwei falsch waren, diese jedoch wurden für den vorindustriellen Wert von 285 ppm herangezogen. Tatsächlich beträgt er circa 340 ppm.

2. Keeling hat nicht bemerkt, dass diese beiden französischen Arbeiten mit Schwefelsäure die zu untersuchende Luft trockneten, H2SO4 absorbiert aber CO2 zu circa 8,5 Prozent (bezogen auf damalige Werte).

3. Keeling “erfand” den CO2 Backgroundlevel und verfolgte nur die niedrigsten Werte um die Hypothese des Anstiegs durch Verbrennung fossiler Treibstoffe zu beweisen.

Damit liegt de facto wissenschaftliche Geschichtsfälschung vor.

Alle nachfolgenden Institutionen haben Keelings Daten ungeprüft übernommen, Keeling arbeitete am ersten, zweiten und dritten UNO-Klima-Bericht 1990 mit. Die UNO verwendete auch andere, heute nachweislich widerlegte Untersuchungen, und die deutsche Klimaelite (Graßl, Schellnhuber, Rahmstorf) verbreitet sie nach wie vor: Die Hockeystickkurve. Dabei werden frühere UNO-Veröffentlichungen verschwiegen:

Die obere Temperaturkurve von Mann et al., die Sensation aus dem UNO–Klimabericht 2001, ist seit 2003 bis heute von zwei unabhängigen Forschergruppen als falsch nachgewiesen worden. Mann hat Jahresringdaten hauptsächlich aus Grannenkiefern fehlerhaft verarbeitet und mit direkten Messungen zusammen dargestellt. Diese falsche Darstellung aber ist im aktuellen Buch “Klimawandel” Rahmstorf/ Schellnhuber immer noch enthalten. Tatsächlich hat die UNO die richtige Kurve schon 1990 veröffentlicht, die das MWP (Mittelalterliches Klimaoptimum) um 1200 und die LIA (Kleine Eiszeit) um 1650 zeigt. Auf Anfrage im IPCC Headquarter in Genf 2006 teilte man mit, man kenne diese Kurve (von 1990) nicht.

Wie die Temperaturkurve aus Abb. 3 zeigt, sind Schwankungen der Normalfall. Vor dem MWP gab es die Römische Warmzeit und in der Völkerwanderungszeit um 300 n. Chr. wiederum eine kleine Eiszeit. Die Warmzeiten waren alle nachgewiesenermaßen deutlich wärmer als heute und die Kaltzeiten kälter. Dies ist in unzähligen historischen und indirekten Daten nachgewiesen, zum Beispiel in Eisbohrkernen, Stalagmiten, Sedimenten, Pollenanalysen, Jahresringen und zwar weltweit (CO2-Science).

………………………………………. Auch die zugefrorenen europäischen Flüsse Europas, die in unzähligen Gemälden aus dem 16., 17., 18. und 19. Jahrhundert festgehalten wurden, sprechen eine eindeutige Sprache. Bis 1815 wurden auf der zugefroreren Themse in London “Frost Fairs”, also Winter-Märkte abgehalten.

Geht man noch weiter in der Klimageschichte zurück, zum Beispiel 500.000 Jahre, kann man wiederum wie in dem Oscar-prämierten Film des US-Präsidentschaftskandidaten Al Gore “An inconveniant Truth” eine Art Geschichtsfälschung feststellen. Abb. 8 zeigt den Verlauf von Temperatur und CO2 der Atmosphäre aus Eisbohrkernrekonstruktionen der Antarktis von Petit et al. 1999.

Man erkennt circa alle 110.000 Jahre eine Warmzeit und dazwischen eine Eiszeit. Wir leben heute am Ende einer solchen Warmzeit. Die CO2-Konzentrationen aus Eisbohrkernen liegt niedriger als der gemessene (grün). Al Gore behauptet nun, dies sei ein Beweis für den Treibhauseffekt, immer wenn CO2 hoch ist, sei auch die Temperatur hoch. Tatsächlich ist es umgekehrt, drei unabhängige Forschteams haben bewiesen, dass zwischen Temperatur und CO2-Anstieg eine Zeitverzögerung von im Mittel 800 Jahre liegt ( siehe Monnin et al. 2001).

…Wir können noch weiter in der Erdgeschichte suchen und auch hier findet man keinen Treibhauseffekt. Das Phanerozoikum ist das Erdzeitalter seit circa 590 Millionen Jahre bis heute. Zu Beginn dieser Periode der Erdgeschichte entwickelten sich die ersten Landlebewesen, Amphibien, Reptilien (Saurier), Vögel und Säugetiere und der Mensch vor circa fünf Millionen Jahren. Aus Sedimenten an Land und im Ozean konnte man ebenfalls den CO2-Gehalt der Luft und die Temperatur bestimmen. In der nachfolgenden Abbildung steckt nahezu das gesamte Wissen der Paläogeologie.

1. Die CO2-Konzentration verlief unabhängig von der Temperatur von einem fast 20fach so hohen Wert (ca. 6000 ppm) wie heute auf 380 ppm heute.

2. Die globale Temperatur blieb auf einem gleich hohen Wert von circa +22 Grad Celsius unterbrochen von vier globalen Kaltzeiten. Wir leben heute in der vierten globalen Kaltzeit.

3. Nur vor circa 250 Millionen Jahre gab es einen CO2-Anstieg und Millionen Jahre später einen Temperaturanstieg.

Die normale Erdtemperatur war also 400 Millionen Jahre um sieben Grad Celsius höher als heute und alle Lebewesen der Erde haben sich in dieser Zeit entwickelt. Die fossilen Treibstoffe die wir heute verbrennen, stammen von dort.

Schlussfolgerung: Einen natürlichen Treibhauseffekt, der durch CO2 maßgeblich an der Erwärmung der Erde beteiligt war, kann man in der Erdgeschichte in 600 Millionen Jahre nicht finden. Dass er Leben erst ermöglicht hat, wie uns die Politik suggeriert, ist ebenfalls Spekulation beziehungsweise falsch, denn das Leben entstand im Wasser ohne Atmosphäre.

Dies ist nur eine kleine Auswahl von Widersprüchen der modernen CO2-Irrlehre zum Klimawandel. Die wenigen angeführten wissenschaftlichen Fakten zeigen, dass wir in einem immer wiederkehrendem Zyklus von Kalt- und Warmzeiten leben, in dem weder ein Treibhauseffekt nachzuweisen ist noch die Hypothese vom menschengemachten Global Warming zu beweisen ist. Eine niedrige vorindustrielle CO2-Konzentration gab es nicht, CO2 folgt dem Klima. Neueste Erkennnisse zeigen, dass wissenschaftliche Schlamperei und selektive Forschung in den 30er und 50er Jahren des 20. Jahrhunderts dazu benutzt wurde, um eine Ideologie zu begründen mit dem Ziel einen gesellschaftliche Wandel in Richtung einer ökologischen Diktatur herbeizuführen. Die wissenschaftlichen Grundlagen dazu gibt es jedoch nicht. Die Wissenschaftsgeschichte und Klimageschichte wurde dazu umgedeutet.

Die politische Institution UNO ist offensichtlich das Instrument, diese Irrlehre durchzusetzen. Alle politischen Parteien haben die passende Nomenklatur: Klimaschutz, Klimakiller, Treibhauseffekt, Reduktionsziele, Emissionshandel übernommen. Wissenschaftliche Scharlatane beraten sie, obwohl sie längst den Boden seriöser Wissenschaft verlassen haben und statt dessen Science Fiction als weltrettende Politik verkaufen.

Dipl. Biol. Ernst-Georg Beck 5/2007

Referenzen:

1. Lehrbücher der Biologie und Physiologie

2. http://www.lgl.bayern.de/gesundheit/umweltmedizin/projekt_luft.htm

3. http://www.biokurs.de/treibhaus/

4. http://www.ipcc.ch/

5. Der Klimawandel – Diagnose, Prognose, Therapie, 2006. 144 S., 7,90 Euro, ISBN 3-406-50866-9 C.H. Beck, München

6. SCHÖNWIESE, Christian 1995: Klimaänderungen, Daten, Analysen, Prognosen, Berlin.

7. Klimageschichte Mitteleuropas, 1000 Jahre Wetter, Klima, Katastrophen, von Rüdiger Glaser Gebunden, 227 Seiten, Primus, Darmstadt, 2001

8. Soon, W., Baliunas, S., Idso, C., Idso, S. and Legates, D.R. 2003. Reconstructing climatic and environmental changes of the past 1000 years: a reappraisal. Energy & Environment 14: 233-296.

9. Beck, E.G. 180 Years of atmospheric CO2 Gas Analysis by Chemical Methods ENERGY & ENVIRONMENT VOLUME 18 No. 2 2007

+ Quellen in Bildern

Biologische Bedeutung des lebensnotwendigen Naturs
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Luftzusammensetzung; Verhältnis CO2: andere Luftte
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Die fehlerhafte UNO-CO2-Kurve und die richtige Tem
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Der direkt gemessene CO2-Verlauf der letzten 200 J
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Die falsche (oben) und die richtige Temperaturkurv
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Temperatur- und CO2-Rekonstruktion aus antarktisch
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Die Baumgrenze in den Alpen (links) und der Temper
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Erstveröffentlichung bei "Readers Edition" Autor Ernst Beck Grundlage für Zweitveröffentlichung Creative Commons-Lizenz

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Schlüsselwörter: CO2 | Klima | Klimawandel | Weltklimarat | IPCC | IPCC-CO2-Kurve
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Kommentare

Dr. Peter Malinowsky
am 10.01.2008 19:29:27 (79.200.57.xxx) Link Kommentar melden
Leider stimmen die von Ernst Beck vorgestellten Fakten. Doch niemand nimmt sie zur Kenntnis. Offensichtlich unterliegen wir einer ungeheuren Massenindoktrination.
Viel schlimmer ist aber das Fehlen öffentlicher Äußerungen von Wissenschaftlern, die die richtigen Daten kennen oder selbst ermittelt haben. Sie müssen unter gewaltigem Druck stehen, wenn dies nicht mehr möglich ist.
Frank Brunk
am 25.01.2008 23:41:14 (195.93.60.xxx) Link Kommentar melden
ich stimme ihnen in vollem umfang zu. leider jedoch geht es nur wieder einmal um viel geld. neue steuern werden die deutschen nicht mehr akzeptieren also pakt man uns bei unserem gewissen.da klimaforscher von forschungsgeldern abhängen schweigt unsere wissenschaft und klimainstitute werden von der industrie unterstüzt (herr Prof. Rahmstorf wird von der müschner rückversicherung bezahlt) .al goor verdient am emmissionshandel usw.
ich bin zimmermann von beruf und könnte also behaupten das meine zunft der gröste umweltschützer ist weil wir verbauen jeden tag holz was ja bekanntlich gebundener kohlenstoff ist aber uns gibt niemand einen nobelpreis.
es geht also nur ums geld. herr gabriel könnte sofort zum umwelthelden werden wenn er unsere kohlekraftwerke abschalten würde und durch die eingesparten subventionen strom aus norwegen kaufen würde nur wie lange würde er dann noch umweltminister sein.
dies soll nicht heissen das wir so weiter machen mit unserer vergeudung von resourcen aber ich glaube einfach nicht das der mensch überhapt das klima berechnen kann (chaotiche systeme sind nicht berechenbar selbst wenn wir die rechenleistung hätten könnten wir dies nie im vorraus)
als weiteres und das haben wir alle gelernt ist immer die tempratur für den agregatzustand eines stoffes ausschlaggebend.
ich bin kein proffessor aber es ist sehr schade das sich unsere hellsten köpfe im land für geld kaufen lassen.
es wird herrauskommen und dann wird der schaden an vertrauen in die forschung ziemlich hoch sein .
Dr. Peter Malinowsky
am 01.02.2008 12:15:08 (79.200.58.xxx) Link Kommentar melden
Dass sehr viel Geld im Spiel ist, damit haben Sie recht. Doch gerade darin besteht das große langfristige Problem beim Umgang mit der Klimareligion.
In ca. 40 jahren sind die 220 mrd tonnen Erdöl die es noch gibt aufgebraucht. Das heißt spätestens in 30 Jahren brauchen wir Ersatztechnologien. Die Entwicklungszeit inclusive Planung und Testlauf von Prototypen für neue Reaktortypen etc. beträgt ca. 30 bis 50 Jahre. Also müßten wir spätestens jetzt anfangen mit F&E.. Doch das Geld und die Humanresourcen werden jetzt in End-of-the-pipe technologien gesteckt. Diese werden uns aber in 30 Jahren wenig nützen. Heute haben wir noch das Geld und die Forschungskapazitäten, ob dies in 30 Jahren noch so sein wird, ist äußerst fraglich.
Übrigens wird das Erdöl sowieso verbraucht werden und ein Teil in der Atmosphäre als CO2 enden. Ob mit oder ohne Klimaaktivismus macht nur einen Unterschied von wenigen Jahren. Damit ist also heute schon der CO2-Gehalt der Atmosphäre in 30 oder 50 Jahren festgelegt. Egal was man macht.
Für die langfristige Zukunft gibt es nur eine Energiequelle: das ist die Sonnenenergie (VDI, DECHEMA). Da wir sie noch nicht nutzen können und keine ernsthaft Forschung getrieben wird, werden wir in 25 Jahren in Europa ein Problem haben. Die USA haben ihren Weg gefunden. Da sie technologisch ca. 10 Jahre hinterherhinken, haben sie keine Chance dies aufzuholen. Daher sichern sie sich Energiequellen durch militärische Macht (FAZ). Japan geht bereits den Weg den Europa auch gehen muss. Bei bestehenden 52 Atomkraftwerken sind zur Zeit 20 neue in Planung und im Bau. England und Frankreich prüfen und planen ebenfalls den Ausbau.
Auch in Deutschland werden wir bald neue Atom- und Kohlekraftwerke benötigen.
Die Pläne Autos mit Ethanol fahren zu lassen sind vollkommen absurd. Für die Produktion von Ethanol aus Energiepflanzen haben wir nicht genügend Anbaufläche, in vielen Gegenden fehlt das nötige Wasser, der Anbau mit notwendiger Düngung führt zu erhöhten N2O Emissionen mit 300facher Treibhauswirkung gegenüber CO2 (Crutzen), die Preise der gesamten Palette der Lebensmittel wird sich drastisch erhöhen, ein Teil unserer Wälder muss gerodet werden, .....etc
Die einzige Lösung ist ein Elektroauto. Sie funktionieren tadellos, nur noch mit kleinen Kinderkrankheiten. Problem: Für die Masse fehlt der Strom.
Im Übrigen gab es bereits in den siebziger Jahren Pläne zur Nutzung der Sonnenenergie in Nordafrika und der Sahara (Spiegel, Stern). Doch statt die deutschen traditionell guten Kontakte dorthin zu nutzen, wurden nur Feindbilder aufgebaut und Kriege geführt (Gaddafi, Hussein) und jeglicher Goodwill verspielt. Diese Chance ist vertan.
Die nächste Chance vertun gerade unsere Klimareligionsfanatiker. (... Oder arbeiten die doch nur für die Atomlobby??). In 10 Jahren werden wir es genau wissen. In Bezug auf das Leben unserer Kinder eine Menschenverachtung, die durch nchts mehr zu überbieten ist.
Trotzdem gab es in der Vergangenheit immer wieder Selbstheilungskräfte der Gesellschaft, die Schlimmstes versucht haben zu verhindern. Ob es diesmal gelingt? Wir werden es erleben.
Dieter Enger
am 19.02.2008 13:37:27 (91.97.34.xxx) Link Kommentar melden
Betr.: Pflanzen ersticken im Einmachgals.
Pflanzen nehmen kein CO2 auf. CO2 wird außerhalb der Pflanzen abgebaut. Der Kohlenstoff wird als neue Kohlenstoffverbindung dann von den Pflanzen aufgenommen.



21%vol. Sauerstoff 17,6%vol. Sauerstoff


Somit ist widerlegt, dass Pflanzen CO2 aufnehmen und Sauerstoff abgeben. Ansonsten würde die Pflanze nicht am eigen produzierten CO2 ersticken. Der Sauerstoffgehalt sinkt
nach und nach in dem Glas bis gar kein Sauerstoff mehr vorhanden ist.



Sehr geehrte Damen und Herren.



Hochrechnungen der vielen tausend Wissenschaftler auf den Energieverbrauch, sind nur Hypothesen, das sind Ihre ganzen Beweise das CO2 ein Klimakiller ist. Diese Beweise sind das Papier nicht wert auf denen die Hochrechnungen geschrieben stehen. In Ihren Hochrechnungen geht die Wissenschaft und Politik davon aus, dass sich kein CO2 bis heute abgebaut hat, warum sonst rechnet die Wissenschaft und Politik alles was an Energie verbraucht wird, in Tonnen an CO2 hoch. Hier werden bewusst die Bürger getäuscht und Arbeitsplätze vernichtet.

Dagegen ist auf den Flughäfen, um die Kraftwerke und an stark befahren Straßen kein CO2 nachweisbar, weil CO2 sofort (wenn es den Auspuff vom Auto verlässt) in Kohlenstoff und Sauerstoff getrennt wird.


Pflanzen nehmen kein CO2 auf CO2 wird ausserhalb der Pflanzen abgebaut. Der Kohlenstoff wird als neue Kohlenstoffverbindung, dann von den Pflanzen aufgenommen.

Bitte prüfen Sie folgende Aussage:



Somit ist widerlegt, dass Pflanzen CO2 aufnehmen und Sauerstoff abgeben. Ansonsten würde die Pflanze nicht am eigen produzierten CO2 ersticken. Der Sauerstoffgehalt sinkt
nach und nach in dem Glas bis gar kein Sauerstoff mehr vorhanden ist.


In einem Blumengeschäft kaufe ich ein ganz normales Blattgewächs. Diese Pflanze stecke ich in ein Einweckglas und verschliesse dieses mit dem Gummi und einer Klammer. Nun ist das Glas luftdicht verschlossen. Außerdem befestige ich ein Sauerstoffmessgerät an dem Glas. Die Elektrode des Messgeräts wird durch ein kleines Loch im Deckel in den Innenraum eingeführt und das Loch mit Dichtungsmasse luftdicht verschlossen. Nach einiger Zeit erstickt die Pflanze am selbst produzierten Kohlendioxid, sobald der Sauerstoff im Glas und in der Blumenerde verbraucht ist. Dies konnte ich mit dem Sauerstoffmessgerät nachweisen. Der Sauerstoffgehalt der Luft im Glas sank kontinuierlich.

Somit ist widerlegt, dass Pflanzen CO2 aufnehmen und Sauerstoff abgeben. Ansonsten würde die Pflanze nicht am eigen produzierten CO2 ersticken. Der Sauerstoffgehalt sinkt
nach und nach in dem Glas bis gar kein Sauerstoff mehr vorhanden ist.

In einem Gegenversuch hab ich den Versuchsaufbau wiederholt und zusätzlich noch Stoffe zum Abbau von CO2 mit in das Glas eingefügt. Die Messungen ergaben das der Sauerstoffgehalt im Glas sich konstant bei 20,9%vol befindet und dies sich auch erst nach Tagen änderte, als die Stoffe zum Abbau von CO2 langsam verbraucht waren




Bitte prüfen Sie folgenden Versuch:

In einem großen Einmachglas gebe ich eine Wasserpestpflanze. Zu der Pflanze gebe ich Nitrat (NO3 / 98mg/l) belastetes Brunnenwasser.
Außerdem hänge ich eine Messelektrode eines Sauerstoffmessgerät in das belastete Brunnenwasser. Der Messwert zeigt hier einen Sauerstoffgehalt von 1,2 mg/l.
Nun bestrahle ich die Wasserpest mit zwei Halogenlampen mit à 150 Watt. Ein Sicherheitsabstand wird eingehalten damit sich der Versuch nicht unnötig aufheizt.
Nach kurzer Zeit konnte man auf dem Sauerstoffmessgerät feststellen, dass der Sauerstoffgehalt im Wasser ansteigt.
Hier nimmt die Wissenschaft an, dass der Sauerstoff aus dem Wasser stammt. Doch dieser Sauerstoff entsteht durch die Umwandlung des Nitrats in der Pflanze.
Über einem Nitratmessgerät mit Teststreifen konnte ich feststellen, dass der Nitratgehalt im Wasser gesunken ist.


In einem Gegenversuch mit Leitungswasser und der Wasserpest konnte ich dann nachweisen, dass meine Annahme richtig ist.

Der Versuchsaufbau bleibt gleich. Nur anstatt dem Nitratbelasteten Wassers gebe ich nun Nitratfreies Leitungswasser in das Einmachglas.
Um die Pflanzen Nitratfrei zu bekommen, bestrahle ich sie einige Minuten mit dem Licht der Halogenlampen in Leitungswasser.
Mit frischem Leitungswasser wird der Versuch dann fortgesetzt. Die Messelektrode zeigt einen geringen Wert Sauerstoff an.
Wenn man nun die Halogenlampen einschaltet, wird man feststellen das sich der Sauerstoffgehalt nicht verändert. Auch nach Stunden wird hier keine Veränderung eintreten.
Hier kann man feststellen, das Pflanzen Nitrat abbauen und den Sauerstoff aus dem Nitrat abgeben.



Sie werden anhand der Versuche feststellen, dass die allgemeine Aussage der Politik und der Wissenschaft (dass CO2 ein Treibhausgas ist), nicht zutrifft. CO2 wird außerhalb von Pflanzen abgebaut.

Warum sollte man Steuern auf etwas erheben, was es nicht gibt? Warum sollte man Milliarden ausgeben, für etwas was man so leicht widerlegen kann??

Alle Aussagen unter www.fehler-der-wissenschaft.de




Mit freundlichen Grüßen

D. Enger


www.fehler-der-wissenschaft.de
Hauptstr. 41.
28857 Syke
Tel.: 04242 930770
Fax.: 04242 1083
eMail: d.enger@fehler-der-wissenschaft.de




















Biosphäre 2. war die Grundlage meiner Forschungsarbeit.
Um diese Frage zu beantworten, wurde hier in der Wüste von Arizona ein riesiges Glashaus gebaut. Man steckte Erde, Pflanzen, Tiere und Menschen hinein, um zu sehen, ob sich diese künstliche Welt stabilisiert und wohin es sich eventuell weiter entwickelt.
Das Schwierigste für uns waren wohl die unterschiedlichen atmosphärischen Bedingungen. Es gab einen höheren Kohlendioxidgehalt.






Auf 13.000 Quadratmetern und unter 6600 Glasplatten, die in über 40 Kilometer Stahlrahmen eingelassen waren, wurde Anfang der 90er-Jahre in der Sonora-Wüste Arizonas die Biosphäre II erbaut. Hauptgeldgeber war der Öl-Milliardär Edward Bass. Ursprünglich hatte der reiche Texaner das Gewächshaus für ein einzigartiges Experiment gebaut, das auch die Nasa interessierte. Biosphäre II sollte eine alternative Erde sein für unsere Welt, die Biosphäre I, falls sie durch Radioaktivität oder Umweltkatastrophen ungemütlich würde.

Der befürchtete Lagerkoller war nicht schuld daran, obwohl es durchaus zu zwischenmenschlichen Spannungen kam. Das Problem war, dass der CO2-Gehalt stieg, der Sauerstoffgehalt aber stark absank: innerhalb eines halben Jahrs von normalen 21 Prozent auf 14 Prozent, wie er in fünf Kilometern Höhe in der Erdatmosphäre vorherrscht. Da das Experiment aber zwei Jahre lang durchgezogen wurde, lebten die Insassen konstant bei 14Prozent, entsprechend ausgemergelt sahen sie danach auch aus.


Das Experiment konnte nur deshalb so lange am Leben erhalten werden, da lastwagenweise flüssiger Sauerstoff angefahren wurde - was natürlich dem ursprünglichen Gedanken der absoluten Abgeschlossenheit widersprach.
Dieter Enger
am 18.12.2008 15:48:51 (77.21.183.xxx) Link Kommentar melden
sigmar.gabriel@bmu.bund.de
sigmar.gabriel@bundestag.de
Fax 030 / 28550 2046 18.12.2008
PERSÖNLICH
An den Bundesminister
Herr Siegmar Gabriel
Herr Daniel Argyroulos
Herr Dr. Urban Rid
Bundesministerium für Umwelt -
Naturschutz u. Reaktorsicherheit
Alexanderstraße 3.
10178 Berlin


Sehr geehrter Herr Minister Gabriel.

Wir wissen über die ablaufenden Prozesse, absolut gar nichts das beweist u. a. Biosphäre II und doch beschließen wir Gesetze, das CO2 ein Treibhausgas ist.

Nach Aussage der Wissenschaft besteht Kohlendioxid (CO2) aus 2 Sauerstoffmolekülen und einem Kohlenstoffmolekül.

Meine Frage, aus welcher Kohlenstoffart, besteht das Kohlenstoffmolekül?

Wenn ungelöchter Kalk gelöcht wird, entsteht u.a, CO2, aus welcher Kohlenstoffart, besteht das Kohlenstoffmolekül?



Biosphäre II
Die Pflanzen nahmen Sauerstoff auf und gaben CO2 ab.
Das widerspricht allen Aussagen der Wissenschaft, denn die Wissenschaft behauptet die Pflanzen nehmen CO2 auf und geben Sauerstoff ab.

Damit ist nachgewiesen, dass die Aussagen der Wissenschaft falsch sind. Das beweist Biosphäre II in der Sonora-Wüste.


Biosphäre 2. war die Grundlage meiner Forschungsarbeit.

Die Biosphäre II steht mitten in der Sonora-Wüste, unweit von Tucson im US-Bundesstaat Arizona: ein gigantisches weißes Bauwerk mit riesigen Glasflächen. Unter der futuristischen Kuppel verbirgt sich ein künstlich geschaffener Lebensraum mit Pflanzen und Tieren, Ozean und Wasserfall. Das Gebäude war Anfang der 1990er Jahre als ein Modell errichtet worden, um die Besiedlung fremder Planeten zu proben: Es war eine Utopie, die Vision einer besseren Welt, wenn auch hinter Glas: Ein Team amerikanischer Grundlagenforscher und Ingenieure plante die Konstruktion einer abgeschlossenen Überlebenskapsel. Im Inneren sollten alle Lebensvoraussetzungen, etwa Nahrung oder die Luft zum Atmen vorhanden sein. Zugleich sollte dieser Zufluchtsort mobil sein, um ihn auch im Weltraum etablieren zu können.

Auf 13.000 Quadratmetern und unter 6600 Glasplatten, die in über 40 Kilometer Stahlrahmen eingelassen waren, wurde Anfang der 90er-Jahre in der Sonora-Wüste Arizonas die Biosphäre II erbaut. Hauptgeldgeber war der Öl-Milliardär Edward Bass. Ursprünglich hatte der reiche Texaner das Gewächshaus für ein einzigartiges Experiment gebaut, das auch die Nasa interessierte. Biosphäre II sollte eine alternative Erde sein für unsere Welt, die Biosphäre I, falls sie durch Radioaktivität oder Umweltkatastrophen ungemütlich würde.

Der befürchtete Lagerkoller war nicht schuld daran, obwohl es durchaus zu zwischenmenschlichen Spannungen kam. Das Problem war, dass der CO2-Gehalt stieg, der Sauerstoffgehalt aber stark absank: innerhalb eines halben Jahrs von normalen 21 Prozent auf 14 Prozent, wie er in fünf Kilometern Höhe in der Erdatmosphäre vorherrscht. Da das Experiment aber zwei Jahre lang durchgezogen wurde, lebten die Insassen konstant bei 14Prozent, entsprechend ausgemergelt sahen sie danach auch aus.

Das Experiment konnte nur deshalb so lange am Leben erhalten werden, da Lastwagenweise flüssiger Sauerstoff angefahren wurde - was natürlich dem ursprünglichen Gedanken der absoluten Abgeschlossenheit widersprach.


wer klare Aussagen zum Klimaschutz CO2 macht, sollte auch die Frage beantworten können.

Wie ist es möglich das im Sommer und im Winter, wenn die Bäume ohne Blätter sind, in den Städten der Sauerstoffgehalt und der CO2 Gehalt immer gleich ist, obwohl zum Verkehr noch mehr CO2 aus dem Heizen der Wohnungen hin zu kommt. Nach Aussage der Wissenschaft stellt u.a. der Laubbaum wie viele andere Pflanzen im Winter, die Photosynthese ein.

Staatliche Messstatition.
Die Messstation untersteht dem Umweltbundesamt. http://www.hlug.de/medien/luft/recherche/recherche.php?station=1005
MESSSTATION: Linden
ZEITRAUM: von 01.01.2008, 00:00 bis 31.12.2008 24:00 (MEZ)
WERTEBASIS: Monatsmittelwerte
Zeit Kohlendioxid (CO2)
[mg/m³]
01-2008 742
02-2008 794
03-2008 752
04-2008 773
05-2008 769
06-2008 -
07-2008 -
08-2008 741
09-2008 750
10-2008 772
11-2008 -
12-2008 -

MESSSTATION: Linden
ZEITRAUM: von 01.01.2007, 00:00 bis 31.12.2007 24:00 (MEZ)
WERTEBASIS: Monatsmittelwerte
Zeit Kohlendioxid (CO2)
[mg/m³]
01-2007 715
02-2007 748
03-2007 742
04-2007 751
05-2007 758
06-2007 788
07-2007 726
08-2007 763
09-2007 758
10-2007 811
11-2007 772
12-2007 765

MESSSTATION: Linden
ZEITRAUM: von 01.01.2006, 00:00 bis 31.12.2006 24:00 (MEZ)
WERTEBASIS: Monatsmittelwerte
Zeit Kohlendioxid (CO2)
[mg/m³]
01-2006 760
02-2006 758
03-2006 -
04-2006 748
05-2006 747
06-2006 763
07-2006 772
08-2006 -
09-2006 765
10-2006 760
11-2006 732
12-2006 743


MESSSTATION: Linden
ZEITRAUM: von 01.01.2005, 00:00 bis 31.12.2005 24:00 (MEZ)
WERTEBASIS: Monatsmittelwerte
Zeit Kohlendioxid (CO2)
[mg/m³]
01-2005 -
02-2005 734
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06-2005 760
07-2005 737
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09-2005 762
10-2005 757
11-2005 -
12-2005 740

MESSSTATION: Linden
ZEITRAUM: von 01.01.2004, 00:00 bis 31.12.2004 24:00 (MEZ)
WERTEBASIS: Monatsmittelwerte
Zeit Kohlendioxid (CO2)
[mg/m³]
01-2004 728
02-2004 727
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04-2004 744
05-2004 746
06-2004 741
07-2004 740
08-2004 738
09-2004 734
10-2004 741
11-2004 739
12-2004 770

MESSSTATION: Linden
ZEITRAUM: von 01.01.2003, 00:00 bis 31.12.2003 24:00 (MEZ)
WERTEBASIS: Monatsmittelwerte
Zeit Kohlendioxid (CO2)
[mg/m³]
01-2003 726
02-2003 746
03-2003 738
04-2003 731
05-2003 728
06-2003 738
07-2003 725
08-2003 727
09-2003 746
10-2003 720
11-2003 743
12-2003 755

MESSSTATION: Linden
ZEITRAUM: von 01.01.2002, 00:00 bis 31.12.2002 24:00 (MEZ)
WERTEBASIS: Monatsmittelwerte
Zeit Kohlendioxid (CO2)
[mg/m³]
01-2002 -
02-2002 -
03-2002 -
04-2002 -
05-2002 721
06-2002 706
07-2002 703
08-2002 743
09-2002 723
10-2002 695
11-2002 -
12-2002 -




MESSSTATION: Linden
ZEITRAUM: von 01.01.2001, 00:00 bis 31.12.2001 24:00 (MEZ)
WERTEBASIS: Monatsmittelwerte
Zeit Kohlendioxid (CO2)
[mg/m³]
01-2001 749
02-2001 -
03-2001 761
04-2001 -
05-2001 -
06-2001 -
07-2001 -
08-2001 -
09-2001 -
10-2001 -
11-2001 -
12-2001 726
MESSSTATION: Linden
ZEITRAUM: von 01.01.2000, 00:00 bis 31.12.2000 24:00 (MEZ)
WERTEBASIS: Monatsmittelwerte
Zeit Kohlendioxid (CO2)
[mg/m³]
01-2000 733
02-2000 708
03-2000 709
04-2000 751
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07-2000 717
08-2000 761
09-2000 761
10-2000 739
11-2000 715
12-2000 748





MESSSTATION: Linden
ZEITRAUM: von 01.01.1999, 00:00 bis 31.12.1999 24:00 (MEZ)
WERTEBASIS: Monatsmittelwerte
Zeit Kohlendioxid (CO2)
[mg/m³]
01-1999 720
02-1999 -
03-1999 -
04-1999 -
05-1999 -
06-1999 712
07-1999 717
08-1999 791
09-1999 743
10-1999 681
11-1999 724
12-1999 703

MESSSTATION: Linden
ZEITRAUM: von 01.01.1999, 00:00 bis 31.12.1999 24:00 (MEZ)
WERTEBASIS: Monatsmittelwerte
Zeit Kohlendioxid (CO2)
[mg/m³]
01-1999 720
02-1999 -
03-1999 -
04-1999 -
05-1999 -
06-1999 712
07-1999 717
08-1999 791
09-1999 743
10-1999 681
11-1999 724
12-1999 703




MESSSTATION: Linden
ZEITRAUM: von 01.01.1998, 00:00 bis 31.12.1998 24:00 (MEZ)
WERTEBASIS: Monatsmittelwerte
Zeit Kohlendioxid (CO2)
[mg/m³]
01-1998 729
02-1998 748
03-1998 -
04-1998 -
05-1998 -
06-1998 -
07-1998 709
08-1998 707
09-1998 712
10-1998 688
11-1998 732
12-1998 729

MESSSTATION: Linden
ZEITRAUM: von 01.01.1997, 00:00 bis 31.12.1997 24:00 (MEZ)
WERTEBASIS: Monatsmittelwerte
Zeit Kohlendioxid (CO2)
[mg/m³]
01-1997 831
02-1997 712
03-1997 723
04-1997 713
05-1997 702
06-1997 701
07-1997 726
08-1997 708
09-1997 704
10-1997 709
11-1997 720
12-1997 712


Bitte um Antwort


Mit freundlichen Grüßen

D. Enger


www.fehler-der-wissenschaft.de
Hauptstr. 41.
28857 Syke
Tel.: 04242 930770
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eMail: d.enger@fehler-der-wissenschaft
Dieter Enger
am 18.12.2008 15:51:19 (77.21.183.xxx) Link Kommentar melden
sigmar.gabriel@bmu.bund.de
sigmar.gabriel@bundestag.de
Fax 030 / 28550 2046 18.12.2008
PERSÖNLICH
An den Bundesminister
Herr Siegmar Gabriel
Herr Daniel Argyroulos
Herr Dr. Urban Rid
Bundesministerium für Umwelt -
Naturschutz u. Reaktorsicherheit
Alexanderstraße 3.
10178 Berlin


Sehr geehrter Herr Minister Gabriel.

Wir wissen über die ablaufenden Prozesse, absolut gar nichts das beweist u. a. Biosphäre II und doch beschließen wir Gesetze, das CO2 ein Treibhausgas ist.

Nach Aussage der Wissenschaft besteht Kohlendioxid (CO2) aus 2 Sauerstoffmolekülen und einem Kohlenstoffmolekül.

Meine Frage, aus welcher Kohlenstoffart, besteht das Kohlenstoffmolekül?

Wenn ungelöchter Kalk gelöcht wird, entsteht u.a, CO2, aus welcher Kohlenstoffart, besteht das Kohlenstoffmolekül?



Biosphäre II
Die Pflanzen nahmen Sauerstoff auf und gaben CO2 ab.
Das widerspricht allen Aussagen der Wissenschaft, denn die Wissenschaft behauptet die Pflanzen nehmen CO2 auf und geben Sauerstoff ab.

Damit ist nachgewiesen, dass die Aussagen der Wissenschaft falsch sind. Das beweist Biosphäre II in der Sonora-Wüste.


Biosphäre 2. war die Grundlage meiner Forschungsarbeit.

Die Biosphäre II steht mitten in der Sonora-Wüste, unweit von Tucson im US-Bundesstaat Arizona: ein gigantisches weißes Bauwerk mit riesigen Glasflächen. Unter der futuristischen Kuppel verbirgt sich ein künstlich geschaffener Lebensraum mit Pflanzen und Tieren, Ozean und Wasserfall. Das Gebäude war Anfang der 1990er Jahre als ein Modell errichtet worden, um die Besiedlung fremder Planeten zu proben: Es war eine Utopie, die Vision einer besseren Welt, wenn auch hinter Glas: Ein Team amerikanischer Grundlagenforscher und Ingenieure plante die Konstruktion einer abgeschlossenen Überlebenskapsel. Im Inneren sollten alle Lebensvoraussetzungen, etwa Nahrung oder die Luft zum Atmen vorhanden sein. Zugleich sollte dieser Zufluchtsort mobil sein, um ihn auch im Weltraum etablieren zu können.

Auf 13.000 Quadratmetern und unter 6600 Glasplatten, die in über 40 Kilometer Stahlrahmen eingelassen waren, wurde Anfang der 90er-Jahre in der Sonora-Wüste Arizonas die Biosphäre II erbaut. Hauptgeldgeber war der Öl-Milliardär Edward Bass. Ursprünglich hatte der reiche Texaner das Gewächshaus für ein einzigartiges Experiment gebaut, das auch die Nasa interessierte. Biosphäre II sollte eine alternative Erde sein für unsere Welt, die Biosphäre I, falls sie durch Radioaktivität oder Umweltkatastrophen ungemütlich würde.

Der befürchtete Lagerkoller war nicht schuld daran, obwohl es durchaus zu zwischenmenschlichen Spannungen kam. Das Problem war, dass der CO2-Gehalt stieg, der Sauerstoffgehalt aber stark absank: innerhalb eines halben Jahrs von normalen 21 Prozent auf 14 Prozent, wie er in fünf Kilometern Höhe in der Erdatmosphäre vorherrscht. Da das Experiment aber zwei Jahre lang durchgezogen wurde, lebten die Insassen konstant bei 14Prozent, entsprechend ausgemergelt sahen sie danach auch aus.

Das Experiment konnte nur deshalb so lange am Leben erhalten werden, da Lastwagenweise flüssiger Sauerstoff angefahren wurde - was natürlich dem ursprünglichen Gedanken der absoluten Abgeschlossenheit widersprach.


wer klare Aussagen zum Klimaschutz CO2 macht, sollte auch die Frage beantworten können.

Wie ist es möglich das im Sommer und im Winter, wenn die Bäume ohne Blätter sind, in den Städten der Sauerstoffgehalt und der CO2 Gehalt immer gleich ist, obwohl zum Verkehr noch mehr CO2 aus dem Heizen der Wohnungen hin zu kommt. Nach Aussage der Wissenschaft stellt u.a. der Laubbaum wie viele andere Pflanzen im Winter, die Photosynthese ein.

Staatliche Messstatition.
Die Messstation untersteht dem Umweltbundesamt. http://www.hlug.de/medien/luft/recherche/recherche.php?station=1005
MESSSTATION: Linden
ZEITRAUM: von 01.01.2008, 00:00 bis 31.12.2008 24:00 (MEZ)
WERTEBASIS: Monatsmittelwerte
Zeit Kohlendioxid (CO2)
[mg/m³]
01-2008 742
02-2008 794
03-2008 752
04-2008 773
05-2008 769
06-2008 -
07-2008 -
08-2008 741
09-2008 750
10-2008 772
11-2008 -
12-2008 -

MESSSTATION: Linden
ZEITRAUM: von 01.01.2007, 00:00 bis 31.12.2007 24:00 (MEZ)
WERTEBASIS: Monatsmittelwerte
Zeit Kohlendioxid (CO2)
[mg/m³]
01-2007 715
02-2007 748
03-2007 742
04-2007 751
05-2007 758
06-2007 788
07-2007 726
08-2007 763
09-2007 758
10-2007 811
11-2007 772
12-2007 765

MESSSTATION: Linden
ZEITRAUM: von 01.01.2006, 00:00 bis 31.12.2006 24:00 (MEZ)
WERTEBASIS: Monatsmittelwerte
Zeit Kohlendioxid (CO2)
[mg/m³]
01-2006 760
02-2006 758
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04-2006 748
05-2006 747
06-2006 763
07-2006 772
08-2006 -
09-2006 765
10-2006 760
11-2006 732
12-2006 743


MESSSTATION: Linden
ZEITRAUM: von 01.01.2005, 00:00 bis 31.12.2005 24:00 (MEZ)
WERTEBASIS: Monatsmittelwerte
Zeit Kohlendioxid (CO2)
[mg/m³]
01-2005 -
02-2005 734
03-2005 733
04-2005 763
05-2005 791
06-2005 760
07-2005 737
08-2005 726
09-2005 762
10-2005 757
11-2005 -
12-2005 740

MESSSTATION: Linden
ZEITRAUM: von 01.01.2004, 00:00 bis 31.12.2004 24:00 (MEZ)
WERTEBASIS: Monatsmittelwerte
Zeit Kohlendioxid (CO2)
[mg/m³]
01-2004 728
02-2004 727
03-2004 746
04-2004 744
05-2004 746
06-2004 741
07-2004 740
08-2004 738
09-2004 734
10-2004 741
11-2004 739
12-2004 770

MESSSTATION: Linden
ZEITRAUM: von 01.01.2003, 00:00 bis 31.12.2003 24:00 (MEZ)
WERTEBASIS: Monatsmittelwerte
Zeit Kohlendioxid (CO2)
[mg/m³]
01-2003 726
02-2003 746
03-2003 738
04-2003 731
05-2003 728
06-2003 738
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09-2003 746
10-2003 720
11-2003 743
12-2003 755

MESSSTATION: Linden
ZEITRAUM: von 01.01.2002, 00:00 bis 31.12.2002 24:00 (MEZ)
WERTEBASIS: Monatsmittelwerte
Zeit Kohlendioxid (CO2)
[mg/m³]
01-2002 -
02-2002 -
03-2002 -
04-2002 -
05-2002 721
06-2002 706
07-2002 703
08-2002 743
09-2002 723
10-2002 695
11-2002 -
12-2002 -




MESSSTATION: Linden
ZEITRAUM: von 01.01.2001, 00:00 bis 31.12.2001 24:00 (MEZ)
WERTEBASIS: Monatsmittelwerte
Zeit Kohlendioxid (CO2)
[mg/m³]
01-2001 749
02-2001 -
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04-2001 -
05-2001 -
06-2001 -
07-2001 -
08-2001 -
09-2001 -
10-2001 -
11-2001 -
12-2001 726
MESSSTATION: Linden
ZEITRAUM: von 01.01.2000, 00:00 bis 31.12.2000 24:00 (MEZ)
WERTEBASIS: Monatsmittelwerte
Zeit Kohlendioxid (CO2)
[mg/m³]
01-2000 733
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03-2000 709
04-2000 751
05-2000 742
06-2000 743
07-2000 717
08-2000 761
09-2000 761
10-2000 739
11-2000 715
12-2000 748





MESSSTATION: Linden
ZEITRAUM: von 01.01.1999, 00:00 bis 31.12.1999 24:00 (MEZ)
WERTEBASIS: Monatsmittelwerte
Zeit Kohlendioxid (CO2)
[mg/m³]
01-1999 720
02-1999 -
03-1999 -
04-1999 -
05-1999 -
06-1999 712
07-1999 717
08-1999 791
09-1999 743
10-1999 681
11-1999 724
12-1999 703

MESSSTATION: Linden
ZEITRAUM: von 01.01.1999, 00:00 bis 31.12.1999 24:00 (MEZ)
WERTEBASIS: Monatsmittelwerte
Zeit Kohlendioxid (CO2)
[mg/m³]
01-1999 720
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03-1999 -
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05-1999 -
06-1999 712
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08-1999 791
09-1999 743
10-1999 681
11-1999 724
12-1999 703




MESSSTATION: Linden
ZEITRAUM: von 01.01.1998, 00:00 bis 31.12.1998 24:00 (MEZ)
WERTEBASIS: Monatsmittelwerte
Zeit Kohlendioxid (CO2)
[mg/m³]
01-1998 729
02-1998 748
03-1998 -
04-1998 -
05-1998 -
06-1998 -
07-1998 709
08-1998 707
09-1998 712
10-1998 688
11-1998 732
12-1998 729

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ZEITRAUM: von 01.01.1997, 00:00 bis 31.12.1997 24:00 (MEZ)
WERTEBASIS: Monatsmittelwerte
Zeit Kohlendioxid (CO2)
[mg/m³]
01-1997 831
02-1997 712
03-1997 723
04-1997 713
05-1997 702
06-1997 701
07-1997 726
08-1997 708
09-1997 704
10-1997 709
11-1997 720
12-1997 712


Bitte um Antwort


Mit freundlichen Grüßen

D. Enger


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Leenders
am 01.04.2009 11:10:33 (80.140.165.xxx) Link Kommentar melden
Es ist traurig, dass die Wissenden so unsicher sind und die Narren sich Ihrer Sache des Klimawahnsinns völlig sicher.

Das größte Irrenhaus steht offenbar in Berlin - diese unsägliche Politbande diskutiert jetzt ernsthaft das verpressen von CO2 in die Erde.
Wann hört dieser Schwachsinn endlich auf.
Wann kommen die Verantwortlichen endlich ins Gefängnis oder zur Vernunft.

Rolf

Die Dummheit ist die sonderbarste aller Krankheiten. Der Kranke leidet niemals unter ihr. Die schmerzhaft leiden, sind die anderen. (Paul-Henri Spaak)
Dieter Enger
am 01.04.2009 12:19:32 (95.88.167.xxx) Link Kommentar melden
sigmar.gabriel@bmu.bund.de

sigmar.gabriel@bundestag.de

Fax 030 / 28550 2046

PERSÖNLICH

Herr Bundesumweltminister

Sigmar Gabriel

Bundesministerium für Umwelt -

Naturschutz u. Reaktorsicherheit

Alexanderstraße 3.

10178 Berlin 01.04.2009





Ihre Antwort auf meine Schreiben steht immer noch aus.





CO2 ist kein Klimakiller.
Das sollten Politiker, Wissenschaftler, Umweltverbände und Redakteure wissen, bevor Sie weiter falsche Aussagen verbreiten und die Zukunft unser Kinder völlig zerstören.
Erst sollte man mal die offenen Fragen von Biosphäre II klären, bevor man weitere Fehler, auf die alten Fehler aufbaut.




Sehr geehrter Herr Bundesumweltminister Gabriel.









Die Aussagen der Bewohner von Biosphäre II waren u.a. Biologen.



Da bei Biosphäre II die gleichen Prozesse stattfanden, wie beim Mensch sind leider die Grundlagen der Wissenschaft falsch das Pflanzen CO2 aufnehmen und Sauerstoff abgeben.

Eine Überprüfung so wie von mir dargestellt ist ein zusätzlicher Beweis für die Fehler der Wissenschaft.

Somit zahlen alle für etwas was es nicht gibt den Klimakiller CO2.









Alle Menschen atmen Sauerstoff ein und geben CO2 ab.



Gleicher Vorgang lief auch bei Biosphäre II ab.



Die Pflanzen nahmen Sauerstoff auf und gaben CO2 ab.



Biosphäre II Künstliche Welt unter Glas.





Das 150 Millionen-Dollar Projekt Biosphere 2. zeigt das die Grundlagen der Wissenschaft falsch sind. Pflanzen nehmen kein CO2 auf und geben keinen Sauerstoff ab.

Die Aussagen der Bewohner von Biosphäre II.

Schon nach wenigen Wochen war der CO2-Pegel im Supertreibhaus auf das Sechsfache der Außenluftwerte angestiegen.



Die Wissenschaft stellt, sich bis heute die Frage. Zitat.



Wo bleibt das CO2, das rätselhafterweise in der Öko-Bilanz (Aussenluft) fehlt?





Das Experiment konnte nur deshalb so lange am Leben erhalten werden, da Lastwagenweise flüssiger Sauerstoff angefahren wurde - was natürlich dem ursprünglichen Gedanken der absoluten Abgeschlossenheit widersprach.





Damit ist bewiesen das meine Aussagen stimmen, das außerhalb der Pflanzen CO2 abgebaut wird und CO2 kein Klimakiller ist, weil CO2 außerhalb der Pflanzen sofort abgebaut wird. Das beweisen die Aussagen der Bewohner von Biosphäre II.



Wenn CO2 in der Natur sofort abgebaut wird, so stellt CO2 auch für die Umwelt keine Belastung dar.



Die Hochrechnungen sind nur Hypothesen, genauso wie Ihre Aussagen. sind in dem Zusammenhang ohne Bedeutung.





Wenn die Wissenschaft die Eiskristalle der Flugzeuge in denen das CO2 eingeschlossen ist als CO2 Wert bezeichnet, dann ist und bleibt das ein falscher CO2 Wert. Das nenne ich dann wissentlichen Betrug, wobei dem Bürger über falsche CO2 Werte das Geld aus der Tasche gezogen wird.

Wenn man die Wüste bewaldet wird es kühl, und wenn man die Regenwälder mit 57/58 % abholzt wird es warm. Das sollte doch jeder verstehen.








Alles unter www.fehler-der-wissenschaft.de





Hiemit bitte ich um Ihre Antwort.







Mit freundlichen Grüßen







D. Enger









www.fehler-der-wissenschaft.de

Hauptstr. 41.

28857 Syke

Tel.: 04242 930770

Fax.: 04242 1083

eMail: d.enger@fehler-der-wissenschaft.de
Leenders
am 02.04.2009 11:09:33 (80.140.129.xxx) Link Kommentar melden
Lieber Herr D. Enger, ihre Seite www.fehler-der-wissenschaft.de ist

völliger Schrott sie sitzen einem eklatanten Irrtum auf - verbreiten Sie Ihren Unsinn lieber woanders. Sie Protegieren mit diesem Blödsinn diesen Klimaquatsch.

Ich habe selten soviel Blösinn gelesen, wie auf Ihrer Seite. angebliche Fehler in der Wissenschaft - der von Ihnen dargestellte Fehler bezug des CO2 ist jedenfalls nicht vorhanden dieser Fehler existiert nur in Ihrem Kopf - bitte belassen Sie Ihn auch da.

Rolf


nichts wird so sehr geglaubt wie das, was man am wenigsten weiss.
Dieter Enger
am 03.04.2009 10:28:32 (95.88.167.xxx) Link Kommentar melden
Hallo,

Warum prüfen Sie nicht, dann stellt sich schnell die Wahrheit raus.
auch wenn ich mich wiederhole prüfen Sie oder halten Sie die Klappe. Abschreiber und Dumschwätzer gibt es genug, beweisen Sie das meine Aussagen falsch sind.


Warum hat bis heute kein Wissenschaftler, bei Pflanzen unter einer Glasglocke, den O2-Gehalt und den CO2-Gehalt nachgewiesen?
Dafür braucht man die Pflanzen nicht zu zerstückeln (wie in Schulbüchern beschrieben) und hat vor allem schnell ein nachweisbares und richtiges Ergebnis. Oder hat die Wissenschaft den Versuch durchgeführt und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass die Pflanzen kein CO2 aufnehmen und keinen Sauerstoff sondern nur CO2 abgeben? Wurde die CO2-Hysterie bewusst ausgelöst, indem man CO2 als Treibhausgas bezeichnet, um den Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen und damit zu schädigen?

Mit freundlichen Grüßen

D. Enger

www.fehler-der-wissenschaft.de

Hauptstr. 41.

28857 Syke

Tel.: 04242 930770

Fax.: 04242 1083

eMail: d.enger@fehler-der-wissenschaft.de
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